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Handball

18.04.2015

Personallage hat sich entspannt

Fabian Maier-Hasselmann (links) und Fabian Abstreiter sind mit dem TSV Friedberg heute in Konstanz gefordert.
Bild: Kleist

Beim TSV Friedberg fehlen vor dem Spiel in Konstanz nur noch drei Spieler

Die Osterpause ist vorbei, die Handballer des TSV Friedberg greifen nach einer dreiwöchigen Ruhephase wieder in das Spielgeschehen der 3. Liga Süd ein. Am Samstag ab 20 Uhr ist Friedberg in Konstanz gefordert. Der TSV II spielt bereits am Samstagabend um 19.30 Uhr zu Hause gegen HaSpo Bayreuth.

TSV Friedberg IDie Friedberger haben hat die Pause zum Regenerieren benutzt, viele angeschlagene Spieler konnten sich so wieder erholen. Darum können die Herzogstädter zehn Feldspieler und zwei Torhüter aufbieten, mehr als in den Spielen zuvor. Nur die drei Langzeitverletzten Manuel Vilchez-Moreno, Lukas Aigner und Simon Lodemann werden weiterhin fehlen. Friedberg möchte sich in der Fremde beweisen. „Wir fahren keineswegs als Touristen an den Bodensee“, sagte Trainer Mirko Pesic. „Wir wollen am Samstag unser Bestes geben. Es muss uns gelingen, unsere Stärken gut zu präsentieren und unsere Schwächen zu minimieren“, forderte er. Die Mannschaft habe in den letzten Wochen gut und motiviert trainiert, die Jungs würden sich darauf freuen, nach drei Wochen wieder ein Spiel zu haben. „Viele angeschlagene Spieler sind jetzt wieder fit, wir gehen in die letzten vier Spiele mit dem festen Ziel, noch zu punkten“, meinte Mirko Pesic.

Die AH des TSV Friedberg hat einen Fanbus organisiert, der um 11.30 Uhr vor der TSV-Halle abfährt. Nach einer Tour durch Lindau werden die Friedberger Anhänger ihr Team bei der schweren Aufgabe in Konstanz unterstützen. Konstanz stellt übrigens mit bisher nur 643 Gegentoren die stärkste Defensive der Liga.

TSV Friedberg II Zum vorletzten Heimspiel in der Bayernliga empfängt der TSV II den Tabellendritten aus Bayreuth. Am Samstag ab 19.30 Uhr wollen sich die Handballer ihren Fans mit einer guten Leistung präsentieren. Bayreuth wird wohl nicht mehr in den Kampf um die Meisterschaft eingreifen können, mit sechs Punkten ist der Rückstand auf Tabellenführer Auerbach zu groß. Die Herzogstädter wollen nach dem 30:40 bei Coburg II zu Hause eine gute Vorstellung zeigen. Sie sind zwar klarer Außenseiter, doch Spielertrainer Christoph Handelshauser sieht sein Team gut vorbereitet: „Wir haben unter der Woche gut trainiert, die Mannschaft geht motiviert in dieses schwere Heimspiel. Wir dürfen den Start nicht wieder so verschlafen wie in Coburg.“

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