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Illertissen
20.12.2018

Höhere Grundsteuer: Was auf die Illertisser zukommen könnte

Im Rathaus geht’s um Geld: Weil die Bürger für Straßenbauarbeiten nicht mehr zur Kasse gebeten werden können, fehlt der Stadt Illertissen Geld. Der Freistaat springt nicht ein. Deshalb soll die Grundsteuer steigen.
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Im Rathaus geht’s um Geld: Weil die Bürger für Straßenbauarbeiten nicht mehr zur Kasse gebeten werden können, fehlt der Stadt Illertissen Geld. Der Freistaat springt nicht ein. Deshalb soll die Grundsteuer steigen.
Foto: Jens Büttner/dpa (Symbol)

Plus Um die fehlenden Straßenausbaubeiträge (Strabs) in Illertissen auszugleichen, könnte die Grundsteuer steigen. Was das genau bedeutet.

Das größte öffentliche Bauprojekt im kommenden Jahr in Illertissen ist zugleich das größte der vergangenen Zeit: Für das neue Feuerwehrhaus hat die Stadt im Haushalt sechs Millionen Euro eingeplant. „Das ist ein Meilenstein“, sagt Kämmerer Markus Weiß, der den Etat für 2019 am Donnerstagabend in einer Sitzung des Stadtrats präsentiert hat. Dabei ging es auch um den Straßenbau: Umfangreiche Maßnahmen stehen bevor – zum Beispiel an der Vöhlinstraße, die mehrere Monate lang komplett gesperrt sein wird. Auch über die Ausfälle nach dem Ende der Straßenausbaubeiträge (Strabs) wurde gesprochen: Nachdem die Anlieger bei Sanierungen nicht mehr mitzahlen müssen, fehlt der Stadt viel Geld. Im kommenden Jahr sind das 180000 Euro (für den Ausbau der Dorfstraße in Au) – doch in den Jahren danach bleiben jeweils Einnahmen von mehreren hunderttausend Euro aus. Deshalb gibt es die Idee, das Geld an anderer Stelle einzunehmen.

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