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Basketball
22.10.2018

Ulm tut Berlin nicht wirklich weh

Der Gesichtsausdruck des Berliners Luke Sikma (rechts) verrät es: In dieser Szene tut Patrick Miller ihm durchaus weh. Insgesamt erledigte der deutsche Vizemeister aber die Aufgabe in der Ratiopharm-Arena souverän.
Foto: Horst Hörger

Die Mannschaft kämpft, sie vermeidet ein Debakel, aber sie hat keine echte Siegchance. Das deutet darauf hin, dass die Ansprüche runtergefahren werden müssen

Vielleicht hilft es ja, die Ansprüche ein bisschen runterzufahren und sich nicht ständig an die noch gar nicht so lange zurückliegenden Zeiten zu erinnern. In denen Ratiopharm Ulm in normalen Jahren die Play-offs der Basketball-Bundesliga erreicht hat, in guten das Halbfinale und in zwei sehr guten sogar die Endspielserie. In denen Siege gegen Mannschaften wie Alba Berlin überaus erfreulich waren, aber keine wirkliche Sensation. Die vorletzte Saison war so eine. Ratiopharm Ulm mischte damals die Bundesliga auf und über das inzwischen alles beherrschende Mega-Thema Orange-Campus wurde höchstens am Rande geredet. Am Samstag verloren die Ulmer ihr Heimspiel gegen Berlin mit 74:92 und hinterher überwog die Erleichterung darüber, dass sich die Mannschaft zumindest gewehrt hat und dass es sie nicht ähnlich brutal erwischt hat wie zuvor Jena und Crailsheim in den Spielen gegen Alba. Trainer Thorsten Leibenath sagte: „Die 18 Punkte Unterschied spiegeln in meinen Augen nicht die Leistung meiner Mannschaft wieder. Gerade mit der kämpferischen Einstellung bin ich sehr zufrieden. Aber auch spielerisch haben wir es nicht schlecht gemacht.“

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