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Basketball

07.10.2017

Den Saisonstart im Blick

Der Ex-Profi Chris Ensminger ist jetzt Jugendtrainer und bringt den Spielern des neuen Teams BBU Allgäu/Memmingen das Körbewerfen bei.
Bild: imago/Jacob Schröter

Die Jugend-Bundesligisten spielen am Wochenende – mit einem alten Bekannten

Vor einer Woche sind schon die „großen“ Basketballer in die neue Bundesliga-Saison gestartet, an diesem Wochenende ist nun auch der Nachwuchs an der Reihe. Die neuen Spielzeiten der NBBL (U19) und der JBBL (U16) beginnen mit einigen Änderungen.

Aus Sicht der Ulmer dürfte dabei das Team BBU Allgäu/ Memmingen am interessantesten sein. Das wurde neu gegründet und tritt sowohl in der U19, als auch in der U16 an. Die Spieler werden dabei größtenteils in Ulm ausgebildet und von einem bekannten Gesicht trainiert: Chris Ensminger. Der 44-jährige Amerikaner war selbst als Basketballer in der Bundesliga aktiv und spielte unter anderem für die Brose Baskets aus Bamberg und die Telekom Baskets Bonn. Zwei Meistertitel und ein Einsatz im All-Star-Team der Bundesliga stehen neben anderen Titeln auf seinem Konto.

Eine Expertise, die die Nachwuchsspieler gut gebrauchen können. Denn schon am ersten Spieltag der U19 wartet heute der FC Bayern München auf das Team von Ensminger. Beginn ist um 15 Uhr im BBU ’01 Trainingszentrum in Nersingen.

Die U16 von BBU Allgäu/Memmingen startet morgen auswärts ebenfalls gegen die Bayern (11.30 Uhr). Trainiert werden die Spieler von Igor Perovic, der auch schon Bundesliga-Erfahrung als Spieler gesammelt hat, unter anderem in Tübingen.

Und dann sind da noch die beiden Ratiopharm-Ulm-Teams. Die U19 von Coach Danny Jansson startet am Sonntag um 13.30 Uhr in der Kuhberghalle gegen Tübingen in ihre 12. NBBL-Saison. Davor spielt die von Jochen Lotz trainierte U16 ebenfalls in der Kuhberghalle gegen Karlsruhe (11 Uhr).

Dass so viele Ulmer Teams in den beiden Ligen vertreten sind, freut BBU ’01-Vorstand Thomas Stoll: „Dass wir in beiden Leistungsgruppen jeweils doppelt besetzt sind, ist nicht nur einmalig in Deutschland, sondern ist vor allem Ausdruck der Basketball-Entwicklung in der Region.“ Außerdem findet Stoll es „beachtlich“, mit Ensminger und Perovic zwei ehemalige Profis verpflichtet zu haben. (az)

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