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Weißenhorn: "Fairtrade" in Weißenhorn: Stadt sucht noch mehr Engagierte für fairen Handel

Weißenhorn

"Fairtrade" in Weißenhorn: Stadt sucht noch mehr Engagierte für fairen Handel

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    Barbara Zimmermann (von rechts), Wolfgang Weiß, Ulrich Hoffmann, und Franz Snehotta vor der Ausstellung am Alten Rathaus in Weißenhorn.
    Barbara Zimmermann (von rechts), Wolfgang Weiß, Ulrich Hoffmann, und Franz Snehotta vor der Ausstellung am Alten Rathaus in Weißenhorn. Foto: Matthias Düffert

    Es ist nur eine kleine Ausstellung, die auch nur für kurze Zeit in Weißenhorn zu sehen ist. Das sollte aber nicht als Hinweis darauf verstanden werden, dass das Thema fairer Handel in der Fuggerstadt keine große Rolle einnimmt. Im Gegenteil. Zahlreiche Menschen engagieren sich dort, um den Fairtrade-Gedanken weiterzutragen. Nun ist auch besiegelt, dass die Stadt Weißenhorn weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns-Kampagne erfüllt und für weitere zwei Jahre den Titel "Fairtrade-Stadt" trägt. Als erste Stadt im Landkreis Neu-Ulm erhielt Weißenhorn 2014 die Auszeichnung durch den Verein Fairtrade Deutschland. Seitdem baut die Kommune ihr Engagement weiter aus. Die Steuerungsgruppe möchte vor allem noch mehr Gewerbetreibende ins Boot holen.

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