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Landkreis Günzburg
28.08.2019

Giftige Blaualgen: So ist die Situation im Landkreis Günzburg

Blaualgen sind eigentlich keine Algen sondern Cyanobakterien. Bei massenhaftem Auftreten verfärbt sich das Wasser eher grün als blau. Von einem Bad in einem mit Blaualgen verschmutzten Gewässer ist dringend abzuraten, da einige Arten wie etwa die Tychonema-Blaualge gesundheitsgefährdende Gifte enthalten. Hunde können daran sterben aber auch für Kleinkinder könnten die sogenannten Microcystine lebensgefährlich sein. (Symbolbild)
Foto: Kay Nietfeld dpa

Plus Giftige Tychonema-Blaualgen töteten drei Hunde am Mandichosee bei Augsburg. Wie man die gefährlichen Cyanobakterien im Wasser erkennt und wie man Hunde schützt.

Genau genommen sind Blaualgen gar keine Algen, sondern Bakterien. Meist sind sie noch nicht einmal blau, sondern eher grün. Der Großteil der mehr als tausend verschiedene Arten zählenden Cyanobakterien ist abgesehen vom modrigen Geruch ziemlich harmlos, einige jedoch bilden Gifte aus, sogenannte Microcystine, die Mensch und Tier gefährlich werden können. So sind im Landkreis Aichach-Friedberg am Mandichosee, einem Stausee am Lech, drei Hunde verendet, die mit der giftigen Blaualgenart Tychonema verseuchtes Wasser getrunken haben.

Silbersee war wegen Blaualgen-Alarm gesperrt

Im Landkreis Günzburg gibt es derzeit keine Probleme mit Blaualgen, sie kommen aber auch hier natürlicherweise in Gewässern vor. So war etwa im vergangenen Frühjahr der Silbersee bei Remshart wegen einer Blaualgenkontamination vorübergehend gesperrt. Ab welcher Konzentration ein Bad im See gefährlich ist, lässt sich nicht eindeutig festlegen. „Verschiedene Blaualgen unterscheiden sich hinsichtlich der Art und Wirksamkeit der gegebenenfalls produzierten Giftstoffe teils deutlich und sind Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen, sodass hier kein allgemein gültiger Grenzwert besteht, auch nicht für Tiere“, erklärt Patrick Dudler, Leiter des Gesundheitsamts Günzburg. Um eine gesundheitliche Gefährdung beim Baden abschätzen zu können, werde beispielsweise neben der Menge an Cyanobakterien auch die Konzentration an Microcystin, einer der in Blaualgen vorkommenden Giftstoffe, zur Beurteilung herangezogen. Dieser Stoff kann eine leber- oder nervenschädigende Wirkung entfalten oder zu allergischen Reaktionen oder Reizungen der Schleimhäute aber auch des Magen-Darm-Traktes führen. Dabei kommt nicht zuletzt auf die Art des Kontaktes an, etwa ob man das Wasser geschluckt oder nur berührt hat. Aufgrund der Vielfalt an möglichen Ursachen und Symptomen rät Dudler, im Zweifel immer einen Arzt zu kontaktieren.

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