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Landsberg: Neues Technologietransferzentrum: Das hat die Hochschule Augsburg vor

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Neues Technologietransferzentrum: Das hat die Hochschule Augsburg vor

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    Im Technologietransferzentrum in Landsberg sollen unter anderem innovative Lösungen für autonome Systeme entwickelt werden.
    Im Technologietransferzentrum in Landsberg sollen unter anderem innovative Lösungen für autonome Systeme entwickelt werden. Foto: Carsten Koall, dpa (Symbolfoto)

    Die Hochschule Augsburg erhält ein neues Technologietransferzentrum (TTZ) in Landsberg. Dort sollen innovative Lösungen in den Zukunftsfeldern Data Science und Autonome Systeme entwickelt werden. 

    Für die Umsetzung des Technologietransferzentrums in Landsberg erhält die Hochschule eigenen Angaben zufolge 7,5 Millionen Euro Förderung. "Neben den TTZ in Nördlingen und in Donauwörth haben wir jetzt die Möglichkeit, an einem dritten Außenstandort zu forschen und zu lehren und den Technologietransfer mit den Unternehmen der Region auszubauen“, sagt Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Präsident der Hochschule Augsburg.

    Ziel sei es, im TTZ in Landsberg für reale Bedarfe von kleinen und mittelständischen Unternehmen innovative Lösungen in den Zukunftsfeldern Data Science und Autonome Systeme zu entwickeln. Schon heute werde die systematische Nutzung von Daten oder der Einsatz der unterschiedlichsten Anwendungen von autonomen Transport-, Service- oder Liefersystemen für Unternehmen immer wichtiger. Firmen hierbei mit aktuellen Forschungsergebnissen zu unterstützen sowie durch Schulungsangebote zur Fachkräftesicherung in der Region beizutragen, sind Kernanliegen des TTZ in Landsberg, teilt die Hochschule mit.

    In Landsberg sollen vielfältige Schätze gehoben werden

    Das TTZ biete die Chance, Forschung gemeinsam mit den lokalen mittelständischen Unternehmen zu betreiben und Landsberg auch überregional als Technologiestandort bekannt zu machen. "Insbesondere die Verbindung aus Data Science und autonomer Mobilität bedient in idealer Weise die stetig wachsende Nachfrage nach Ressourcen-Effizienz in der Gesellschaft“, sagt Prof. Dr.-Ing. Carsten Markgraf von der Fakultät für Elektrotechnik. Forschungsergebnisse würden dort für Studierende und Unternehmen greifbar. "Mit den Werkzeugen und der wissenschaftlichen Expertise direkt vor Ort möchten wir dazu beitragen, die vielfältigen Schätze für Anwendungen und Geschäftsmodelle zu heben, die momentan noch versteckt tief in den Datenbergwerken der Unternehmen schlummern“, sagt Prof. Dr. Stefan Etschberger von der Fakultät für angewandte Geistes- und Naturwissenschaften.

    Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Carsten Markgraf und von Prof. Stefan Etschberger nimmt das TTZ in Landsberg nun die Arbeit auf. Geschäftsführer ist Julian Stähler von der Fakultät für Elektrotechnik. Das Team wird ergänzt von Prof. Dr. Caroline Justen und Prof. Dr. Wolfgang Bischof von der Fakultät für angewandte Geistes- und Naturwissenschaften sowie von Prof. Dr. Jianing Zhang von der Fakultät für Wirtschaft. Unterstützt wird das Team von Prof. Dr. Frank Danzinger, Präsidialbeauftragter für Technologie und Innovation und wissenschaftliche Co-Leitung des Instituts für Technologie- und Wissenstransfer (ITW) der Hochschule Augsburg. Das TTZ in Landsberg ist bereits virtuell für Anfragen zu erreichen: www.hs-augsburg.de/TTZ-Landsberg. (AZ)

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