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Landsberg

14.09.2019

Der TSV Landsberg will auch in Regensburg jubeln

Alessandro Mulas und seine Mannschaftskameraden vom TSV Landsberg wollen den positiven Trend in der Bayernliga gegen den SSV Jahn Regensburg fortsetzen.
Bild: Julian Leitenstorfer

Am Sonntag müssen die Landsberger in der Bayernliga bei der Reserve des Zweitligisten SSV Jahn ran. Welche Stärken und Schwächen der Gegner hat.

Von Christian Mühlhause

Landsberg Für die Fußballer des TSV Landsberg lief es in den vergangenen Wochen in der Bayernliga wieder besser und die Mannschaft kletterte dank sieben Punkten aus drei Spielen aus dem Tabellenkeller nach oben. Diese Entwicklung soll sich am Sonntag in Regensburg fortsetzen, wenn die Lechstädter bei der Reserve des Zweitligisten SSV Jahn antreten müssen. Anpfiff ist um 16 Uhr.

Über die Außenbahn gefährlich

Regensburg setzt in der Reserve vor allem auf junge und gut ausgebildete Talente, das weiß auch Landsbergs Trainer Sven Kresin. „Sie sind spielstark, ballsicher und gehen früh ins Pressing. Zudem sind sie vor allem über die Außenbahnen gefährlich. Deswegen ist es wichtig, dass wir defensiv gut stehen und die Chancen nutzen, die wir bekommen. Die Frage wird auch sein, wie viele Akteure aus der ersten Mannschaft zum Einsatz kommen.“ Regensburg steht in der Tabelle zwei Plätze hinter Landsberg, die derzeit Elfter sind. Allerdings hat die Reserve der Oberpfälzer ein Spiel weniger.

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Ehemaliger Spieler des FC Augsburg im Sturm

Achten müssen die Lechstädter vor allem auf Stürmer Thomas Stowasser. Der hat in den bisherigen zehn Partien bereits acht Mal getroffen. Der Angreifer stammt aus der eigenen Jugend des SSV Jahn, spielte aber in den vergangenen sieben Jahren für den FC Augsburg. Vergangene Saison bestritt er noch 19 Partien in der Regionalliga Bayern für die zweite Mannschaft des Bundesligisten, bevor er in die Oberpfalz zurückkehrte. Der Blick auf die Tabelle zeigt aber auch, dass der TSV Landsberg durchaus gute Chancen hat, ein oder mehrere Tore zu erzielen. Bereits 24 Gegentreffer kassierte Regensburg II in der laufenden Saison. Nur Pullach hat bereits noch mehr Tore kassiert.

Der Einsatz von Rainer Storhas ist fraglich

Bei den Spielern kann Sven Kresin auf fast alle zurückgreifen. Einzig der langzeitverletzte Angreifer Manuel Detmar ist noch nicht wieder fit und hinter dem Einsatz von Rainer Storhas steht ein Fragezeichen. Er musste beim Heimspiel gegen Nördlingen vom Platz und hat diese Woche nur am Abschlusstraining am gestrigen Freitag teilgenommen.

Für Kresin ist das Ziel vor der Partie klar: Wir wollen auf jeden Fall etwas Zählbares aus Regensburg mit nach Hause nehmen.“

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