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Kaufering

25.11.2019

Der VfL Kaufering kassiert ein spätes Gegentor

Kauferings Trainer Benjamin Enthart ist trotz der Niederlage insgesamt zufrieden.
Foto: Thorsten Jordan

Plus Im Spiel zwischen Türk Königsbrunn und Kaufering sind Torchancen Mangelware. Warum VfL-Trainer Benjamin Enthart danach dennoch zufrieden ist.

Die Fußballer des VfL Kaufering haben ihre Partie in der Bezirksliga Schwaben knapp mit 1:0 verloren. Dabei sah es lange so aus, als könnten sie bei Türk Königsbunn den positiven Trend der vergangenen Wochen fortsetzen. Schließlich hatte die Mannschaft keines seiner sechs Pflichtspiele davor verloren.

Es war eine ausgeglichene und faire Partie, die sich über weite Strecken allerdings im Mittelfeld abspielte. Vor den Toren passierte wenig. Entsprechend ging es torlos in die Halbzeitpause. Auch danach war die Partie wahrlich kein Leckerbissen für die Zuschauer. Kaufering hatte nur eine halbe Chance im zweiten Durchgang und die Gastgeber eineinhalb. Eine davon nutzten sie allerdings in der 85. Minute.

Ein sehenswerter Treffer

Ein Spieler von Königsbrunn schoss den Ball scharf von der rechten Außenbahn in die Mitte. Links vom Tor stand ein Stürmer von Türk mit dem Rücken zum Gehäuse, nahm den Ball an, drehte sich und schoss aus sieben Metern Entfernung unhaltbar ein.

Kauferings Trainer Benjamin Enthart hätte gerne Punkte mitgenommen, räumte aber ein: „Mehr als ein Unentschieden wäre unverdient gewesen.“ Bereits in der Halbzeit sei ihm klar gewesen, dass die Mannschaft verlieren werde, die den ersten größeren Fehler macht, so Enthart. Den Ausschlag habe am Ende vielleicht auch die etwas besser besetzte Bank von Königsbrunn gegeben, fügte er an. Der Gegner wechselte zwei erfahrene Offensivkräfte ein.

Auch wenn die Mannschaft nun mit einer Niederlage in die Winterpause geht, ist er insgesamt zufrieden. „Wir haben es nach dem schlechten Saisonstart geschafft, die Abstiegsplätze zu verlassen. Nach der Pause geht der Kampf um den Klassenerhalt dann weiter.“

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