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Landsberg

29.09.2019

Fußball: Der TSV Landsberg bleibt auch im sechsten Spiel ungeschlagen

Die Torhüter waren diesmal die Sieger: Während die Landsberger, hier Sören Göbel im weißen Trikot, immer wieder am Keeper des SV Donaustauf scheiterten, ließ Patrick Rösch  auf der anderen Seite die Gästestürmer verzweifeln.
Bild: Thorsten Jordan

Der TSV Landsberg holt gegen den Mitaufsteiger aus Donaustauf einen Punkt. Kurz vor der Pause in dieser Bayernliga-Partie fällt der Schiedsrichter eine mutige Entscheidung.

Der TSV Landsberg bleibt auch im sechsten Spiel in Folge ungeschlagen. Allerdings kam die Mannschaft von Trainer Sven Kresin gegen den Mitaufsteiger SV Donaustauf nicht über ein 0:0-Unentschieden hinaus. Insgesamt gesehen war diese Punkteteilung auch gerecht.

Beide Teams mussten auf einige Stammspieler verzichten – aufseiten der Landsberger waren dies Julian Birkner, Rainer Storhas, Alessandro Mulas und Orkun Tugbay. Kresin brachte dafür Manuel Wolf und Maximilian Holdenrieder in der Viererkette, Sören Göbel durfte von Anfang an spielen und Martin Hennebach begann im Sturm.

Guter Start der Heimelf

Die Umstellungen schienen den Gastgeber nicht aus dem Tritt zu bringen, denn die Landsberger starteten gleich mit ersten guten Möglichkeiten. Allerdings kam der TSV zu keinem wirklich gefährlichen Torschuss. Erstmals brenzlig wurde es für die Heimelf in der 18. Minute, als der Schiedsrichter auf Freistoß entschied. Doch der Schuss aus gut 18 Metern wurde souverän geklärt. Im Anschluss behielten die Landsberger ein leichtes Übergewicht, aber der entscheidende letzte Pass kam einfach nicht an. So sorgte der insgesamt gut leitende Schiedsrichter für den letzten „Höhepunkt“ vor der Pause.

Fußball: Der TSV Landsberg bleibt auch im sechsten Spiel ungeschlagen

In der 42. Minute fiel Donaustaufs Pedro Henrique Braz Figueiredo spektakulär im Landsberger Strafraum und sofort kam der Pfiff. Allerdings zeigte der Unparteiische nicht auf den Elfmeterpunkt, sondern dem Donaustaufer Spieler sofort die Gelbe Karte – eine mutige und souveräne Entscheidung.

Die Gäste werden stärker

In der zweiten Halbzeit wurden die Gäste stärker, störten Landsberg möglichst früh im Spielaufbau und die Gastgeber bekamen immer mehr Probleme. Die Pässe kamen nicht mehr an, sodass sich die Partie für den TSV immer mehr zu einer Abwehrschlacht entwickelte. Trotzdem hatte Keeper Patrick Rösch nur verhältnismäßig wenig zu tun, da die Gäste mit ihren Chancen ausgesprochen fahrlässig umgingen. Wenn nötig, war Rösch aber souverän und sicher zur Stelle.

Nur gelegentlich gelangen den Gastgebern noch gute Konter, im Abschluss zeigte man sich aber zu schwach. Auch die Umstellung half nur bedingt: Kresin brachte Mailänder für Holdenrieder, damit rückte Hennebach aus dem Angriff in die Viererkette. Der ebenfalls eingewechselte Wolfgang Baumann hatte in der 76. Minute noch die beste Chance für die Gastgeber, doch er scheiterte nach einem langen Pass am Gästekeeper.

TSV Landberg: Rösch, Holdenrieder (46. Mailänder), Mayer, Wolf, Meichelböck, Göttle, Bonfert, Göbel (67. Baumann), Siegwart, Fülla (85. Gmell), Hennebach

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