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Landsberg Eishockey

06.01.2019

Riverkings sind bereit für die nächste Runde

Maximilian Merkel war in Dorfen zum zweiten Mal für die erste Mannschaft der Riverkings im Einsatz und konnte dabei gleich eine Premiere feiern.
Bild: Thorsten Jordan

Im letzten Vorrundenspiel feiern die Landsberg Riverkings in Dorfen noch mal einen deutlichen Sieg. Ein Tor war ein ganz besonderes.

Die wichtigste Nachricht: Abgesehen von „ein paar Kleinigkeiten“, wie Trainer Randy Neal sagte, haben sich alle Riverkings wieder gesund auf den Weg nach Landsberg gemacht. Und das auch noch mit einem Sieg im Gepäck: Das letzte Vorrundenspiel gewann der HCL in Dorfen mit 5:1 – dabei war ein Tor ein ganz besonderes.

Konsequent vier Blöcke eingesetzt

„Das Spiel war auf keinem hohen Niveau, aber es war in Ordnung“, fasst Neal die Partie zusammen. Wichtig für ihn: Er konnte den Nachwuchsspielern viel Eiszeit geben und „sie haben ihre Sache gut gemacht“. In den ersten beiden Dritteln schickte Neal konsequent vier Blöcke aufs Eis, erst im letzten, als die Landsberger einige Strafen kassierten, stellte er auf drei Blöcke um. „Wir haben die Runde mit fast derselben Punktzahl abgeschlossen wie vergangene Saison, obwohl die Liga diesmal stärker war“, ist Neal mit der Vorrunde zufrieden.

Wiseman trifft drei Mal

Diesmal kassierten die Landsberger auch kein schnelles Gegentor – überhaupt dauerte er sehr lange, ehe ein Treffer fiel. Erst kurz vor der Pause stellte Tyler Wiseman auf 1:0. Im zweiten Drittel legten die Landsberger dann einen Gang zu und jetzt fielen auch die Tore. In der 28. Minute erhöhte Daniel Menge auf 2:0, danach war es Tyler Wiseman, der auf 3:0 (32.) und nur zwei Minuten später auf 4:0 stellte. In der 40. Minute feierte Juniorenspieler Maximilian Merkel seine Premiere: Bei seinem erst zweiten Einsatz in der ersten Mannschaft erzielte er das 5:0. Aufseiten der Riverkings gab es nach 30 Minuten auch einen Torhüterwechsel: Neal hatte mit Markus Kring begonnen und dann auch Christoph Schedlbauer Einsatzzeit gegeben.

Am Freitag beginnt die Zwischenrunde

Im letzten Abschnitt geriet die Landsberger Torfabrik wieder ins Stocken, was auch an den Strafen lag. So kam Dorfen noch zum Ehrentreffer, mehr passierte in diesem für beide Teams bedeutungslosen Spiel nicht. Dorfen muss als Vorletzter der Bayernliga in die Abstiegsrunde, die Landsberger ziehen als Tabellenzweite in die Verzahnungsrunde mit den Oberligisten Riessersee und Waldkraiburg ein.

Und die beginnt für die Riverkings am Freitag. Die beiden Vereine, die nach dieser Runde auf den Plätzen eins und zwei stehen, haben den Aufstieg in die Oberliga geschafft. Die besten vier Bayernliga-Teams kämpfen dann noch um den Titel des bayerischen Meisters, für alle anderen Mannschaften beginnt am 11. März die Sommerpause.

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