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Eishockey

30.01.2015

Wut im Bauch gegen Selbstvertrauen

HC Landsberg (rechts Danny Grünauer) gegen die Pirates Buchloe: Ein Derby, bei dem es zur Sache geht – heute wieder in Buchloe. Am Sonntag sind die Landsberger in Nürnberg zu Gast.
Bild: Thorsten Jordan

Riverkings stellen sich in Buchloe auf harte Gegenwehr ein, aber sie sind gewappnet

Genau zum richtigen Zeitpunkt haben die Riverkings ihre Negativserie beendet: Dem Auswärtssieg in Pfaffenhofen folgte das erfolgreiche Heimspiel gegen Buchloe und an diesem Wochenende könnte schon eine Vorentscheidung fallen. Um 20 Uhr steht heute das Rückspiel beim Nachbarn an – können Andreas Zeck und sein Team auch dort als Sieger vom Eis gehen, sollte man auch Nürnberg am Sonntag im Kampf um Platz eins und zwei in der Gruppe aus dem Weg räumen können.

Eine prima Stimmung herrsche in der Mannschaft, sagte gestern Andreas Zeck – und bei ihm war diese auch hörbar. Kein Wunder, schließlich waren es nicht nur zwei Siege, sondern auch zwei richtig gute Spiele seiner Mannschaft. Und genau da will man anknüpfen. „Wir fahren natürlich optimistisch nach Buchloe, obwohl es diesmal noch viel, viel schwerer wird.“ Die Gastgeber, davon ist Zeck überzeugt, werden alles versuchen, um keine weitere Niederlage gegen die Riverkings zu kassieren. Dieser „Wut im Bauch“ der Buchloer können die Landsberger aber das getankte Selbstvertrauen entgegensetzen und eine Tormaschinerie, die nach einigem Stottern nun wieder ins Laufen gekommen ist.

Wichtig ist ein Erfolg heute Abend auch im Hinblick auf die Sonntagspartie: Zwar war Nürnberg nach der Punktrunde abgeschlagen auf dem letzten Platz und hat auch in der Zwischenrunde noch keinen Zähler auf dem Konto, doch unterschätzt werden dürfen die Franken auf keinen Fall. „Das wird eine reine Kopfsache sein“, warnt Zeck.

Trotz der Niederlagen bisher haben die Nürnberger nämlich „gegen jede Mannschaft zwei Drittel gut mitgehalten“, hat Zeck auch den Gegner für Sonntag bereits analysiert. Während die Motivation und Konzentration für das heutige Spiel ein Selbstläufer sein wird, kommt auf Zeck für Sonntag eine knifflige Aufgabe zu, damit dieser Gastgeber auf keinen Fall unterschätzt wird. Verzichten muss Zeck auf Josef Barnsteiner (Oberschenkelprellung) und Dominic Kerber (Schulterverletzung), außerdem konnte Alessandro Tripoli aus beruflichen Gründen vergangene Woche nicht trainieren und so wird erneut Christian Hacker der Back-up von Keeper Christoph Schedlbauer sein.

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