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Schießen

22.02.2018

Versöhnlicher Abschluss

Nico Stüber und Co. treten in der kommenden Saison mit der Kgl. priv. SG Dirlewang wieder in der Bezirksoberliga an.
Bild: Andreas Lenuweit

Im letzten Wettkampf holen die Dirlewanger die ersten Punkte. Der Abstieg ist damit nicht zu verhindern

Im allerletzten Wettkampf hat es für die Kgl. priv. SG Dirlewang dann doch zu einem versöhnlichen Abschluss der Schwabenliga-Runde gereicht. Im heimischen Schützenheim gewannen die Luftgewehrschützen aus Dirlewang gegen die SG Untermeitingen mit 4:1 und sorgten mit 1890 Ringen für ihr zweitbestes Saisonergebnis.

Am Abstieg der Dirlewanger änderte dieser Sieg jedoch nichts mehr, der stand bereits vor diesem letzten Wettkampf fest. Und doch war es Abschied in Würde, schließlich mussten die Dirlewanger nicht ohne einen einzigen Punkt den Gang in die Bezirksoberliga antreten. Die Dirlewanger müssen sich nun in der Sommerpause also nicht um Relegationswettkämpfe oder dergleichen kümmern, sondern können sich voll und ganz auf das sportliche Großereignis in diesem Jahr konzentrieren: Das Gauschießen, das die Dirlewanger heuer anlässlich ihres 150-jährigen Vereinsjubiläums ausrichten.

Dazu werden dann sicher auch wieder Kollegen aus der Schwabenliga zugegen sein. Etwa die Frohsinn-Schützen aus Mindelau. Die beendeten den Rundenwettkampf auf Rang fünf – und waren damit das beste Team der heimischen Vereine. Am Schlusstag mussten die Mindelauer jedoch im eigenen Schützenheim noch zwei knappe 2:3-Niederlagen hinnehmen: gegen Tell Tronetshofen-Willmatshofen und gegen die Adlerschützen Apfeltrang. Beste Schützin der Mindelauer war einmal mehr Verena Stich, die 388 und 389 Ringe erzielte. Allerdings reichte es nur gegen den Tell-Schützen Pascale Hauser im Stechschuss zu einem Sieg. Gegen die 394 Ringe von Apfeltrangs Anna Rosa Probst war sie chancenlos.

Mit diesen 394 Ringen gelang Probst ligaweit das beste Ergebnis des ganzen Wettkampftages. Knapp hinter ihr landete Anna Lena Schropp von der Schützenlust Amberg. Sie bewies schon im ersten Wettkampf gegen die SG Untermeitingen mit 391 Ringe ihre Klasse und steigerte dieses Ergebnis im zweiten Wettkampf gegen die FSG Aufkirch noch auf 393 Ringe. Dennoch sprang für die Amberger nur ein 3:2-Sieg gegen Aufkirch heraus. Gegen Untermeitingen verloren die Amberger unglücklich mit 2:3, weil ausgerechnet Rückkehrerin Elena Zacher (375 Ringe) im Stechen verlor. Dennoch waren die Amberger, die als Aufsteiger gestartet sind, mit ihrem sechsten Platz zufrieden.

Für das Schwabenfinale, in dem in gut zwei Wochen in Gundremmingen der schwäbische Meister sowie die Teilnehmer zum Aufstiegskampf zur Bayernliga ermittelt werden, ist keine der heimischen Mannschaften vertreten.

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