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Eishockey

26.01.2018

Wörishofer fahren mutig nach Oberfranken

Der EV Bad Wörishofen (rot-blaues Trikot) wird sich gegen den EV Pegnitz ähnlich strecken müssen, wie hier gegen den TSV Farchant.
Bild: Andreas Lenuweit

Der EV Bad Wörishofen will sich beim Bayernligisten EV Pegnitz gut verkaufen.

Die Bilanz der Eishockey-Teams aus der Region zum Auftakt der Verzahnungsrunden waren einigermaßen durchwachsen. Nun stehen die nächsten Spiele an.

Verzahnungsgruppe D Gleich mit zwei Niederlagen ist der EV Bad Wörishofen in die Verzahnungsrunde gestartet. Heute nun geht es für die Wölfe auf die weiteste Auswärtsfahrt. Um 19.30 Uhr treten die Wörishofer dann beim EV Pegnitz an, der seine ersten beiden Spiele gewinnen konnte. Die Ice Dogs aus Oberfranken besiegten zunächst den ESC Kempten nach Verlängerung, dann den vormaligen Bayernligakonkurrenten aus Germering mit 4:1. Ein starkes Debüt feierte dabei der tschechische Neuzugang Vaclav Benak, der sich auch gleich in die Torschützenliste eintrug.

Ob sich die rund 280 Kilometer lange Anfahrt für den EV Bad Wörishofen lohnt, wird auch davon abhängen, auf welche Spieler Trainer Andreas Schweinberger zurückgreifen kann.

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Verzahnungsgruppe B Am dritten Spieltag der Verzahnungsrunde steht für die Memminger Indians heute Abend (20 Uhr) das Heimspiel gegen den Bayernliga-Vizemeister ESC Dorfen auf dem Programm. Die Indians wollen, trotz Verletzungssorgen, vor eigener Kulisse punkten. Nach der Niederlage im letzten Spiel in Landsberg wollen die Memminger zumindest auf heimischen Eis unbesiegt bleiben. Wobei: Von Wollen kann kaum die Rede sein. Schließlich geht es um das wichtige Heimrecht für die Play-offs. Um dieses zu erhalten, sollten die Indians ihre Heimspiele am Hühnerberg ohnehin gewinnen.

Verzahnungsgruppe C Die Angst vor dem Abstieg in die Landesliga hat beim ESV Buchloe ein erstes Opfer gefordert: Mitte der Woche trennte sich der Verein von seinem Trainer Topias Dollhofer. Für Dollhofer werden bis zum Saisonende der bisherige sportliche Leiter, Norbert Zabel, und Spieler Pavel Vit an der Bande stehen. Sie sollen nun den Verein, der mit zwei Niederlagen in die Verzahnungsrunde gestartet war, wieder in die Erfolgsspur führen. Viel Zeit bleibt ihnen nicht, denn am Wochenende stehen die beiden nächsten Spiele an: Heute Abend geht es für die Pirates zum ERSC Amberg, der bislang erst einen Punkt geholt hat. Am Sonntag folgt dann um 17 Uhr das Heimspiel gegen den ESC Hassfurt.

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