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Ulm/Neu-Ulm
01.08.2019

Baumsterben an Donau und Iller mit dramatischen Folgen

Foto: Alexander Kaya

Lokal Die Wälder an den Flüssen in Ulm und Neu-Ulm verändern sich – Schädlinge und Dürresommer machen dem Wald zu schaffen. Die Folgen sind dramatisch.

Die Äste der Esche nahe der Illerspitze in Neu-Ulm sind dürr und kahl. Förster Stefan Gölz gibt dem Baum noch zwei Jahre, vielleicht drei. Dann ist er wohl tot, so wie viele andere im Auewald auf beiden Seiten der Donau. Dabei war er vor einem Jahr zumindest äußerlich noch voll vital. In zehn Jahren könnte es im Ulmer Stadtwald überhaupt keine Eschen mehr geben. Vielleicht dauert es auch länger und ganz will Gölz die Hoffnung nicht aufgeben. Aber die Chancen stehen nicht gut für die Esche. Die Baumart macht mehr als die Hälfte des Bestands im Auewald aus.

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