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Neu-Ulm

07.08.2020

Versperrte Rettungswege: Polizei kontrolliert Badeseen und Bahnhof in Neu-Ulm

Die Polizei zeigte an Brennpunkten in Neu-Ulm verstärkte Präsenz.
Bild: Alexander Kaya (Symbolfoto)

Im Ernstfall zählt jede Minute. Die Polizei hat deshalb an Brennpunkten in Neu-Ulm verstärkte Präsenz gezeigt. Zwei Männer müssen mit einer Anzeige rechnen.

Im Ernstfall zählt jede Minute. Versperrte Rettungswege können dann über Leben und Tod entscheiden. Die Polizei hat deshalb am Donnerstag an bekannten Brennpunkten verstärkte Präsenz gezeigt. Darunter fallen nach Ansicht der Polizei der Bahnhof in Neu-Ulm sowie die Badeseen in Pfuhl und Ludwigsfeld. Zwei junge Männer müssen jetzt mit einer Anzeige rechnen.

Denn im Blick hatten die Beamten nicht nur die Freihaltung der Rettungswege. Teilkräfte waren auch im Bereich Nersingen und Elchingen unterwegs, um dort ebenfalls für eine erhöhte Polizeipräsenz zu sorgen.

Im Bereich der Neu-Ulmer Innenstadt griffen Zivilkräfte der Polizei zwei junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren auf, die Betäubungsmittel mitgeführt hatten. Bei ihnen konnte eine Tabak-Marihuana-Mischung und eine Dolde aufgefunden und sichergestellt werden. Sie bekommen nun eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. (az)

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