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Vorschau
18.09.2014

Kulturnacht zwischen Kunst und Krieg

Der Übergang zwischen Ulmer Museum und Kunsthalle Weishaupt – hier auch als Spiegelbild in der Fassade der Kunsthalle – wird in der Kulturnacht viel benutzt.

Bei der 14. Auflage der donauübergreifenden Veranstaltung am Samstag gilt ein neues Preissystem. Doch es ist ein Sponsor, der im Vorfeld für Diskussionen sorgt

Der Einstein-Marathon findet zwar inzwischen eine Woche später statt, aber das Prinzip des „Höher, schneller, weiter“ gilt für die Kulturnacht weiterhin: 103 Orte und 500 Künstler verspricht das Programm der 14. Ausgabe der Veranstaltung, die erneut Kulturinstitutionen in Ulm und Neu-Ulm für einen langen Abend zusammenschließt. Die Organisatoren sind schon im Vorfeld zufrieden: „Die ganze Bandbreite von Kultur wird abgebildet“, sagt Sabrina Neumeister, Leiterin der Hauptabteilung Kultur in der Ulmer Stadtverwaltung. Für ihren Kollegen Ralph Seiffert von der Stadt Neu-Ulm ist die Kulturnacht ein weiterer Beweis, dass sich Ulm und Neu-Ulm kulturell ergänzen.

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