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  3. Altenstadt: Was Zeugen vom Doppelmord wussten – und warum sie nicht zur Polizei gingen

Altenstadt
14.03.2024

Was Zeugen vom Doppelmord wussten – und warum sie nicht zur Polizei gingen

Der wegen Beihilfe angeklagte Joffrey S. aus Albstadt (Baden-Württemberg) wird zum Prozessauftakt in den Saal geführt.
Foto: Jens Noll (Archivbild)

Plus Freunde des Mitangeklagten sagen im Mordprozess aus. Darunter eine Frau, die schon kurz nach der Tat vom Täter erfuhr – und trotzdem nicht die Polizei verständigte.

Im Prozess um den Altenstadter Doppelmord beschäftigt sich das Memminger Landgericht mit allen Facetten des Falls. Nun geriet auch ein Riedlinger Ehepaar in den Fokus des Gerichts – der Mann sollte dem Angeklagten eine Waffe besorgen und verzettelte sich in seiner Aussage. Dass man es nämlich nicht wirklich ernst nimmt, wenn ein unbescholtener Bekannter und guter Freund plötzlich die Bitte an einen richtet, "eine echte Waffe" zu besorgen, mögen weder der Staatsanwalt noch der Nebenklagevertreter wirklich glauben.

Warum die Hauptangeklagten des Doppelmords in Altenstadt eine Waffe brauchten

Zum Hintergrund: Die beiden Hauptangeklagten Patrick und Julia O. befanden sich in einem festgefahrenen Familienstreit, das Verhältnis zum Vater war so zerrüttet, dass der bereits rechtliche Schritte eingeleitet hatte, sich das an seinen Sohn überschriebene Wohnhaus zurückzuholen. So tüftelte der Sohn – zumindest stellte es sich in der Aussage vom Freund und wegen Beihilfe mitangeklagten Joffrey S. zu Beginn des Prozesses so dar – den Plan aus, dem Vater eine Waffe unterzujubeln, sodass der wegen illegalem Waffenbesitzes im Gefängnis landet. Freund Joffrey S. wollte diese Waffe besorgen und sprach wiederum seinen Freund und Arbeitgeber aus Riedlingen an. Dem traute er es wohl zu, an eine illegale Schusswaffe ("die muss ja nicht scharf sein") zu kommen, da er sich in der Autobranche ganz geschickt angestellt hatte, alles Mögliche zu besorgen. 

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