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Neu-Ulm
29.06.2022

Harte Sparrunde: Bei Evobus in Neu-Ulm könnten bis zu 600 Stellen wegfallen

Die Daimler Truck AG will in ihrer Bussparte in Neu-Ulm und Mannheim 100 Millionen Euro bis 2030 einsparen. Das Evobus-Werk ist seit Beginn der Pandemie besonders in der Krise.
Foto: Alexander Kaya (Symbolbild)

Lokal Evobus steckt seit Monaten in der Krise. Nun kündigt der Mutterkonzern Daimler an, dass in Neu-Ulm und Mannheim 100 Millionen Euro eingespart werden müssen.

Die Daimler Truck AG will an ihren Standorten in Neu-Ulm und Mannheim bis zum Jahr 2030 100 Millionen Euro einsparen. Das sei das Ergebnis von intensiven Gesprächen, die man seit Dienstag auch mit dem Betriebsrat geführt habe, sagte Till Oberwörder, der Leiter der Bussparte, am Mittwoch. Das Unternehmen werde aber weiterhin in Deutschland Busse fertigen, versprach er: "Die Strategie ist gesetzt." Die Sparmaßnahmen sollten die Zukunft der Sparte sichern. Nicht zuletzt die Corona-Pandemie hatte Daimler zu schaffen gemacht. Vor allem der Absatz an Reisebussen, die in Neu-Ulm gefertigt werden, war eingebrochen und hat sich bis heute nicht erholt.

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