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Eishockey

10.02.2020

Siebenfacher Jubel der Devils Ulm/Neu-Ulm gegen Buchloe

Freude der Devils beim 2:0 gegen die Buchloe Pirates. Am Ende wurde es noch deutlicher: 7:1 stand es im Eisstadion.
Bild: Horst Hörger

Die Niederlage vom Freitag gegen Haßfurt stecken die Devils gut weg und machen es gegen Buchloe deutlich. In der Tabelle stehen sie nun aussichtsreich da.

Der Eishockey-Landesligist VfE Ulm/Neu-Ulm lieferte nach der 2:3-Penaltyniederlage in Haßfurt am Freitag zwei Tage später die passende Antwort. In der Aufstiegsrunde zur Bayernliga gewannen die Ulmer mit einer ganz starken Leistung 7:1 (3:0/3:1/1:0) gegen den Tabellenführer ESV Buchloe. Die Hausherren revanchierten sich somit eindrucksvoll für das verlorene Hinspiel (1:5) und verstanden es, dieses Mal ihre Überzahlspiele konsequent in Tore umzumünzen – vier Treffer erzielten sie bei fünf Versuchen.

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Auch ohne die krank fehlenden Michael Simon und Martin Jainz erwischten die Gastgeber einen Start nach Maß. Nach 79 Sekunden erzielte Florian Döring die frühe Führung zur Freude der 815 Zuschauer. Ulms Torhüter Maximilian Güßbacher durfte sich das erste Mal richtig bei einem Alleingang der Pirates auszeichnen (10.). Nach einem Konter der Devils war wieder Döring zur Stelle und erhöhte auf 2:0 (13.). Timo Schirrmacher erzielte drei Minuten später in Überzahl das 3:0 (16.) und der Tabellenführer nahm zunächst eine Auszeit und kassierte zumindest keinen weiteren Gegentreffer in diesem Abschnitt.

Siebenfacher Jubel der Devils Ulm/Neu-Ulm gegen Buchloe

Devils Ulm/Neu-Ulm besiegen ESV Buchloe

Dafür aber im Mitteldrittel – und wie. In Unterzahl konterten die Donaustädter mustergültig, der starke Döring passte mit seiner zweiten Torvorbereitung an diesem Abend auf Petr Ceslik, der zum 4:0 traf (24.). Zwei Minuten später kassierten die Ulmer das einzige Gegentor, aber Dominik Synek fand mit seinem Schlenzer von der blauen Linie in Überzahl zum 5:1 die passende Antwort (32.). Nach einem Pfostentreffer von Tim Tenschert markierte Peter Brückner in Überzahl das nächste Tor (39.). Im letzten Drittel nahmen sich die Ulmer etwas zurück, schafften aber in Überzahl durch Marius Dörner 14 Sekunden vor Ende den Treffer zum 7:1-Endstand.

Ulms Trainer Robert Linke war nach der Partie sehr zufrieden: „Heute hat es bei uns gepasst, weil wir wenig Fehler gemacht haben und vorne eiskalt waren.“ Durch den Erfolg schoben sich die Devils auf Platz zwei, der in den Play-offs den Heimvorteil sichert, und liegen nur noch zwei Punkte hinter dem Tabellenführer.

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