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  3. Prozess in Ingolstadt: ProzessWie Osteuropäer in Ingolstadt zum Betteln gezwungen wurden

Prozess in Ingolstadt
13.02.2023

ProzessWie Osteuropäer in Ingolstadt zum Betteln gezwungen wurden

Sie haben ihnen vorgegaukelt, dass es in Deutschland Arbeit auf dem Bau für sie geben würde, stattdessen mussten die Männer aus Osteuropa betteln. Nun wurden zwei Männer und zwei Frauen am Landgericht Ingolstadt verurteilt, unter anderem wegen schwerer Zwangsarbeit und schwerer Ausbeutung.
Foto: Silvio Wyszengrad (Symbolbild)

Plus Zwei Paare standen in Ingolstadt vor Gericht. Sie haben die Notlage von Menschen aus Osteuropa ausgenutzt und sie zum Betteln in der Ingolstädter Innenstadt gezwungen.

Sie sitzen auf dem kalten Boden, wimmern etwas in einer fremden Sprache, halten Schilder hoch, auf denen in krakeligen Buchstaben um Geld gebettelt wird. Bettler gibt es in vielen Innenstädten, auch in Ingolstadt gehören sie in der Fußgängerzone zum Straßenbild. Wer ihnen ein paar Cent oder Euro gibt, der macht das in der Hoffnung, einem notleidenden Menschen zu helfen.

Es gibt Banden, die Bettler in die Fußgängerzonen schicken

Am Landgericht Ingolstadt hat es am Montag einen Prozess gegeben, der die kriminellen Strukturen hinter dem "Geschäftsmodell Betteln" aufgezeigt hat. Und verdeutlicht hat, dass das Geld - mitunter einige Hundert Euro am Tag - beileibe nicht immer bei den Bettlern selbst landet, sondern dass dahinter oft Banden stecken, die damit ihren Lebensunterhalt bestreiten. Zwei Männer, die aus Rumänien stammen, wurden nun wegen schwerer Ausbeutung der Arbeitskraft sowie schwerer Zwangsarbeit zu Haftstrafen verurteilt. Einer der beiden, ein 22-Jähriger, muss für drei Jahre ins Gefängnis, sein 40-jähriger Onkel zwei Monate länger. Ihre beiden Lebensgefährtinnen, 21 und 35 Jahre alt, haben vierzehnmonatige Bewährungsstrafen erhalten, in einem Fall nach Jugendstrafrecht. Alle vier haben die Taten gestanden und sich entschuldigt. Zudem müssen sie das Geld, das in den verurteilten Fällen erbettelt worden ist, zurückzahlen. Dabei handelt es sich um gut 27.000 Euro.

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