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Ingolstadt: Vorgetäuschter Vermisstenfall: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

Ingolstadt

Vorgetäuschter Vermisstenfall: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

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    Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat Anklage gegen drei Personen erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, das Verschwinden eines 13-Jährigen aus Ingolstadt nur vorgetäuscht zu haben.
    Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt hat Anklage gegen drei Personen erhoben. Ihnen wird vorgeworfen, das Verschwinden eines 13-Jährigen aus Ingolstadt nur vorgetäuscht zu haben. Foto: Bernhard Weizenegger/Symbolbild

    Ende August des vergangenen Jahres hatte eine Familie aus dem Ingolstädter Stadtteil Gerolfing einen 13-jährigen Buben als vermisst gemeldet. Er habe am Morgen das Anwesen in Gerolfing mit Jogginghose und Rollkoffer verlassen und sei seither nicht mehr zurückgekehrt, hieß es seitens der Familie. Die Meldung löste damals einen Großeinsatz der Polizei aus, da man den Fall sehr ernst nahm. Die Beamten suchten unter anderem mit Hunden und Hubschraubern, jedoch ohne Erfolg. Auch die Bevölkerung wurde um Mithilfe gebeten.

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