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Landesliga-Auftakt

12.07.2019

„Gutes Gefühl nach der Vorbereitung“

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2 Bilder
Hofft auf einen guten Start: VfR-Trainer Christian Krzyzanowski.
Bild: Roland Geier

Die beiden Trainer Christian Krzyzanowski (VfR Neuburg) und Gerhard Hildmann (FC Ehekirchen) sprechen über Gegner und die personelle Situation

Herr Krzyzanowski, Herr Hildmann, mit welchem Gefühl gehen Sie mit Ihren Teams in die am Samstag startende Landesliga-Saison 2019/2020?

Krzyzanowski: Nachdem ich mit dem Verlauf der Vorbereitung sehr zufrieden bin, blicke ich dem Saisonstart gegen Mering optimistisch entgegen. Dass jetzt zu Beginn noch nicht alles klappen kann, ist völlig normal. Gerade die Neuzugänge müssen sich erst noch zu 100 Prozent an unseren Spielstil gewöhnen. Darüber hinaus hatten wir auch den einen oder anderen Urlauber.

Hildmann : Mit einem sehr guten. Wir haben eine überaus ordentliche Vorbereitung absolviert – wobei wir natürlich wissen, dass Test- und Punktspiele zwei verschiedene Dinge sind. Was meine spielerischen Vorstellungen betrifft, ist meine Mannschaft auch schon sehr weit. Ich habe ja bereits im Vorfeld gesagt, dass ich mich dem Team diesbezüglich anpasse, sprich: Wir agieren schon ein bisschen anders, wie ich es mir im „Idealzustand“ vorstelle. Hinten stehen wir aber gut und nach vorne haben wir schnelle Akteure.

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Wie schätzen Sie Ihren Auftaktgegner SV Mering (Neuburg) beziehungsweise FC Memmingen II (Ehekirchen) ein?

Krzyzanowski: Unser Team-Manager Roland Portune hat Mering beobachtet und uns informiert. Wir erwarten – wie schon in der vergangenen Saison – einen eher defensiv ausgerichteten Gegner. Es wird daher wichtig sein, dass wir geduldig sind, nicht ins offene Messer laufen und zuerst Kampf und Leidenschaft in die Waagschale werfen, um dann unser spielerisches Potenzial zur Geltung bringen.

Hildmann: Auch wenn ich die Memminger in der Vorbereitung bereits gesehen habe, ist es schwierig einzuschätzen, mit welcher Truppe sie letztlich auflaufen werden. Die „Erste“ hat in der Regionalliga bereits am Donnerstag gespielt. Da weiß man nie, wer letztlich dabei sein wird. Ansonsten verfügt die „Zweite“ über viele junge und spielstarke Akteure. Und genau diese Spielstärke müssen wir mit viel Kampf extrem unterbinden. Aber auch unser heimischer Platz ist sicherlich ein großes Plus.

Wie schaut es aktuell auf dem personellen Sektor aus?

Krzyzanowski: Bis auf Michael Denz, der einen Verdacht auf Muskelfaserriss hat, stehen mir alle Akteure zur Verfügung. Meine Anfangself habe ich auch schon im Kopf.

Hildmann: Lucas Labus ist nach seiner Schambeinentzündung kürzlich wieder in die Vorbereitung eingestiegen. Zudem sollte Sebastian Rutkowski rechtzeitig aus seinem Urlaub zurückkommen. Von dem her kann ich aus dem Vollen schöpfen.

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