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Basketball

28.05.2015

Ein Turnier „David gegen Goliath“

Das Nördlinger U12-Team bei der südbayerischen Meisterschaft in Rosenheim.
Bild: TSV Nördlingen

Die Konkurrenten zu stark für die Nördlinger U12-Buben

David gegen Goliath: Besser kann man die diesjährige südbayerische Meisterschaft aus Sicht der Nördlinger U12-Basketballer wohl nicht beschreiben. Die Rieser, die sich nach einem zweiten Platz bei der schwäbischen Meisterschaft in Memmingen für das nächste Turnier in Rosenheim qualifiziert hatten, trafen dort auf Teams aus Memmingen, Rosenheim und München.

Im ersten Spiel stand man erneut den Jungs aus Memmingen gegenüber. Ähnlich wie bei der schwäbischen Meisterschaft fanden die Allgäuer deutlich besser ins Spiel und die Nördlinger mussten früh einem Rückstand hinterherlaufen. Bis zur Halbzeit hatte sich schon ein sehr hoher Rückstand aufgebaut (66:28). Doch die Rieser gaben sich nicht auf und konnten in der zweiten Halbzeit eine überzeugende Leistung abliefern. Die deutlich zu hohe Niederlage (112:52) spiegelte letztlich nicht ganz den Spielverlauf wider.

Gegen Rosenheim die beste Turnierleistung gezeigt

Geschwächt durch ein hartes erstes Spiel musste das junge Team gleich danach gegen Gastgeber Rosenheim antreten. Dennoch lieferten die Jungs um Kapitän Max Scherer, der die Mannschaft sehr stark anführte, hier ihre beste Leistung in diesem Turnier ab. Erst im Schlussviertel schwanden die Kräfte und somit fiel der Endstand auch in diesem Falle zu deutlich aus (107:63).

Am Sonntag traf man dann noch auf den sicheren Turniersieger aus München. Sogar gegen den scheinbar übermächtigen FC Bayern konnte man eine Zeit lang gut mithalten, bis dann kleine Fehler den Rückstand immer größer und die Motivation der Rieser immer geringer werden ließen (Endstand: 58:116). Dennoch zeigte die Mannschaft erneut eine gute Leistung.

Letztlich können die Nördlinger zufrieden mit dieser Saison sein. Allein das Erreichen der südbayerischen Meisterschaft war ein Erfolg für die TSV-Buben, die auf eine tolle Saison zurückblicken können. Vor allem war erneut zu sehen, dass viele Leistungsträger einen Schritt nach vorne gemacht haben und sich verbessern konnten. (apl)

TSV Nördlingen: Tim Dotzauer (7 Punkte gegen Memmingen/5 P. gegen Rosenheim/6 P. gegen FC Bayern), Fritz Held (0/0/0), Loris Hoch (1/0/4), Philip Raffalt (0/0/0), Julius Kluger (4/6/14), Noah Grübl (7/3/7), Moritz Eber (0/9/13), Max Scherer (15/12/2), Philipp Seidel (0/0/3), Manuel Kleebauer (7/6/1) und Pascal Schröppel (11/22/8).

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