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Interview
14.07.2020

Wie eine Augsburgerin die Corona-Krise in Schweden erlebt

Eine Gruppe junger Menschen picknickt während der jährlichen Mittsommerfeierlichkeiten am 19 Juni. Wegen der Corona-Pandemie mussten viele größere Veranstaltungen diesmal abgesagt werden, nur vereinzelte sollten in sehr reduziertem Umfang stattfinden.
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Eine Gruppe junger Menschen picknickt während der jährlichen Mittsommerfeierlichkeiten am 19 Juni. Wegen der Corona-Pandemie mussten viele größere Veranstaltungen diesmal abgesagt werden, nur vereinzelte sollten in sehr reduziertem Umfang stattfinden.
Foto: Andres Kudacki

Plus Lehrerin Tatjana Schwarz lebt seit 2015 in Schweden. Sie hat das ungute Gefühl, dass Schwedens lockere Corona-Politik nicht wirkt. Was sie im Alltag beobachtet.

Frau Schwarz, Ihre Familie lebt in Augsburg, Sie selbst wohnen seit Jahren in der Nähe von Stockholm. Schweden verfolgt eine ganz andere Corona-Strategie als Deutschland. Die Regierung setzt darauf, dass die Menschen von sich aus vernünftig handeln und es weniger Verbote braucht als hierzulande. Welche Strategie ist besser, die schwedische oder die deutsche?

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