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  3. Kampfjet-Manöver "Air Defender" 2023: Das steckt dahinter

Nato
10.04.2023

Das steckt hinter dem historischen Kampfjet-Manöver "Air Defender" über Deutschland

Starkes Bündnis: Ingo Gerhartz (l.), Inspekteur der Luftwaffe, und Michael Loh, Direktor der Air National Guard, wollen mit dem Manöver "Air Defender 2023" zeigen, wie schnell die internationale Luftwaffe im Ernstfall zusammenarbeiten kann.
Foto: Katrin Kretzmann

Plus 10.000 Teilnehmer, über 220 Flugzeuge, 24 Nationen: "Air Defender" ist ein Luftwaffenmanöver der Superlative. Zu den Schauplätzen zählen auch Neuburg und das Lechfeld.

Geblendet von der Sonne kneift Ingo Gerhartz die Augen zusammen. Er steht auf der Joint Base Andrews, einem riesigen Militärflugplatz knapp 15 Kilometer entfernt von Washington D.C. Der Chef der deutschen Luftwaffe blickt auf einige US-amerikanische Flugzeuge, die vor ihm aufgereiht sind. Seine Mimik wirkt zwar angestrengt, doch bei genauerem Hinsehen erkennt man im Gesicht des Drei-Sterne-Generals, dass ihm beim Anblick der Maschinen etwas bewusst wird. Seine Vision, die er 2018 im US-amerikanischen Verteidigungsministerium vorstellte, wird in wenigen Wochen real. Getauft auf den Namen "Air Defender 2023" geht vom 12. bis 23. Juni vor allem am Himmel über Deutschland die größte Verlegung von Luftstreitkräften seit Bestehen der Nato über die Bühne – ein Manöver der Superlative. 

Wie schnell können im Ernstfall Militärflugzeuge von den USA über den Atlantik nach Europa verlegt werden? Was können die Mitglieder der Nato leisten, wenn einer ihrer Partner angegriffen wird? Seit Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine sind diese Fragen präsenter denn je, der von vielen als selbstverständlich geglaubte Frieden ist zu einem bitteren Trugschluss geworden. Es ist der Nato-Bündnisfall, dieses Beistandsszenario, auf dem die multinationale Übung "Air Defender 2023" basiert. Heißt: Wird ein Nato-Mitglied angegriffen, bedeutet das einen Angriff auf alle übrigen Bündnispartner

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