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  3. Deutschland liefert 14 Kampfpanzer an Ukraine – und ist dem Krieg näher

Deutschland liefert 14 Kampfpanzer – und ist dem Krieg ein Stück näher

Kommentar Von Stefan Lange
27.01.2023

Kanzler Scholz hat lange Forderungen nach Panzerlieferungen in die Ukraine widerstanden. Nun ist er eingeknickt. Damit wächst die Gefahr, dass Deutschland zur Kriegspartei wird.

Wer sich dieser Tage den für neun Oscars nominierten Film „Im Westen nichts Neues“ anschaut, sieht zwei Dinge: eine anfängliche Begeisterung für den Krieg, die mit zunehmender Dauer des Gemetzels Angst und Verzweiflung weicht. Deutschland hat sich fast 78 Jahre lang nicht mit solchen Gefühlen befassen müssen. Durch die Lieferung von Leopard-2-Panzern in die Ukraine ist das Land dem Szenario ein gutes Stück näher gerückt.

Viele von denen, die in den letzten Wochen und Monaten nach schweren Waffen riefen, haben noch nie ein Gewehr oder eine andere Waffe in der Hand gehabt oder gar abgefeuert. Die Generation derer, die beim lauten Knallen eines Auspuffs verschreckt den Kopf einziehen, weil sie an die Bomben des Zweiten Weltkrieges erinnert werden, schrumpft. Deutschland kommt das Bewusstsein für die Schrecken des Krieges abhanden.

Video: AFP

Völkerrechtlich ist die Panzerlieferung gedeckt – doch Putin kümmert das Völkerrecht nicht

Die Lieferung von Panzern mag völkerrechtlich gedeckt sein, doch das bietet keinerlei Sicherheit. Würde sich Wladimir Putin an geltendes Recht halten, hätte er sich nicht die Krim einverleibt und andere Dinge getan. Die Russen drohen bereits mit Gegenmaßnahmen. Noch beschränkt sich der Krieg auf die Ukraine, die Gefahr eines Flächenbrandes jedoch ist gewachsen.

Video: AFP

Deutschland unterstützt die Ukraine schon lange mit Milliardensummen, liefert seit Kriegsausbruch unaufhörlich Militärgüter und nimmt selbstverständlich Flüchtlinge auf. Es kann niemand sagen, Berlin lasse die Menschen dort im Stich. Mit der Lieferung von deutschen Panzern, die gegen russische Soldaten vorgehen, wird jedoch eine Grenze überschritten.

Kanzler Olaf Scholz tat bisher gut daran, diesen Schritt nicht zu tun. Ihn trieb die Sorge, dass sich dadurch die Risiken für Deutschland erhöhen. Diese Ängste, die auch viele Deutschen haben, muss man Ernst nehmen – und hoffen, dass es nicht zum Äußersten kommt.

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04.02.2023

Wenn der Ukraine-Krieg vorüber ist - ganz gleich wie er ausgeht - , wird Putin weitere Länder angreifen wie Moldau und Transnistrien
und auch die baltischen Staaten Lettland, Estland und Litauen müssen Angst davor haben ebenso wie Finnland.
Und bei all dem Furchtbaren, was die Russen in der Ukraine angerichtet haben, sollte man nicht vergessen, dass mit dem türkischen
Präsident Erdogan der nächste Zündler vor der Tür steht, der die Kurden in Syrien bekämpft und davorsteht, einen Konflikt mit Griechenland vom Zaun zu brechen. Wie Putin sollte man den anderen Terroristen, Erdogan, im Auge behalten.
In Deutschland sollten Frau Strack-Zimmermann ( FDP ) und Dr. Hofreiter ( Grüne ) verbal etwas abrüsten mit ihrer Kriegsrhetorik
und nicht immer Kanzler Scholz attakieren, der versucht, besonnen und behutsam zu agieren.

27.01.2023

(edit/mod/NUB 7.3/Tragen Sie die persönlichen Animositäten bitte nicht hier aus)

27.01.2023

Wenn hat Putin eigentlich als Friseur :-))

27.01.2023

Am besten Biden schickt Chuck Norris. Dann ist der Spuk sofort beendet!

27.01.2023

Und wir schicken die Klimakleber, dann steht Putin im Stau, win-win!

27.01.2023

Oder wir machen einen Ringtausch für alle: Stinkende fossile Panzer gegen E-Panzer! - und wenn Putin weiter so fleißig die Energieinfrastrukur kaputt schießt, gibts auch keine E-Panzer-Ladesäulen.

26.01.2023

@ Michael K.,
ich möchte mich hier zu den Kommentaren von Franz W. aus guten Gründen nicht weiter äußern.
Aber ich finde, das Friseur-Thema passt weder zu diesem Artikel noch in dieses Forum.
Auch wenn Sie es noch weiter ausbreiten. Werbung gehört in den redaktionellen Teil der AZ und sonst nirgendwo hin.

27.01.2023

Wie schon erwähnt fand ich es nicht störend. Das Thema Friseur hat sich irgendwann wie ein Faden durch die Kommentare gezogen und Franz W. hat einen drauf gesetzt und ich erwähnte, dass ich zur Zeit auch keinen guten Friseur habe.
Auch im Hinblick auf den Krieg und dem Thema, sind wir doch alle Menschen und solange die Redaktion es toleriert …….
Aber deswegen, dürfen Sie es dennoch kritisieren, es lag nicht in meiner Absicht Ihre Kritik zu kritisieren.

26.01.2023

Es muß sehr verwundern , daß gerade die Deutschen doch sich auf die Seite einer blutigen ( russischen ) Diktatur stellen !

Haben die Deutschen wirklich vergessen , daß es die Russen waren , die schon einmal für ein halbes Jahrhundert über ganz Osteuropa und den Osten Deutschlands den dunklen alles zerstörenden Umhang der russischen kommunistischen Diktatur legten ?!

Frau T., nach Ihrer Leseart war also der "Präventivkrieg" gegen die Sowjetunion völlig Rechtens? Dann müssten doch die Engländer und Amerikaner angeklagt werden, die Sowjetunion im Kriege dermaßen unterstützt zu haben, dass dem III. Reich nichts mehr übrig blieb, als bedingungslos zu kapitulieren. Dann leuchten in Ihren Augen ebenso wie von Frau Baerbock und Frau Strack-Zimmermann die Augen, wenn deutsche Panzer wieder gegen Russland rollen?!? Und ja, vielleicht werden die deutschen Panzer in Russland ebenso begrüßt wie seinerzeit beim Unternehmen Barbarossa? Es waren ja keine Lügen, dass die damalige Rote Armee in einer Stärke von 4,5 Mio Mann an der Westgrenze standen. Obwohl sich die Historiker immer noch uneins sind, es spricht viel dafür, dass der s.g. Überfall auf die Sowjetunion dem umgekehrten Angriff ca. 2 Wochen zuvor kam. 2 gewaltige Armeen, mit rund 8 Millionen Mann standen sich 1941 gegenüber. Beide Armeen in Angriffsstellung. Hätte Stalin damals zeitgleich oder einen Tag früher angegriffen, er wäre durch die deutschen Linien genauso marschiert wie die deutschen durch die russischen. Nur alleine der weite russische Raum hatte die Sowjetunion damals gerettet. Europa hätte nichts gerettet, da ja nichts mehr da war an Militär. Die Russen wären ohne Widerstand bis an die Atlantikküste marschiert. Dies zu Ende zu denken, bleibt jedem Selbst überlassen. Die Gefahren aus dem s.g. Osten sind im Westen latent. Nicht erst seit Attila und Dhingis Khan. Aber ein sehr kluger Kommentator aus dieser Runde gab zu Bedenken, dass sich seit den Abwürfen von Atombomben einiges getan hat. Diese unfaßbaren Maulhelden aus dieser unserer Regierung würden ganz ganz schnell das Fähnlein schwenken, sollte sich die USA entscheiden, Nööö auf Ukraine hab ich keinen Bock mehr. Unsere Regierungsvertreter nehmen sich Standpunkte heraus unter dem Kalkül, die Amis stehen ja hinter uns. Nun denn, dann wird eben auch die Primärpolitik aus Washington gestaltet. Aber dann sollten diese Figuren auch von Washington bezahlt werden, damit man weiß, wessen Lied sie singen. Währenddessen sterben weiterhin Ukrainer und Russen, für eine Agenda, die nie und nimmer deren sein kann.
Und ich möchte nochmals aus persönlicher Betroffenheit verkünden, wie es sein kann, dass solche Nazis, die in der Ukraine in Führungspositionen stehen, über Juden solch schlimme Parolen verbreiten können, und die deutschen Medien stillschweigen. Das erschüttert mich zutiefst, und in Zukunft kann ich irgendwelche Beileidskundtun nur als die pure Heuchelei betrachten.

27.01.2023

Ein langes Kommentar, wo ich erst mal schauen musste wo das Zitat aufhört und Ihr Kommentar beginnt.

Sehr schön die andere Seite wiedergegeben und auch der Vergleich der USA und wie abhängig solche Entscheidungen von eben dieser Weltmacht sind. Und es ist Ihre Meinung, keine kopierte Meinung mit Dutzenden Zitaten aus dem Internet. Auch der Hinweis auf die Medien, welche ein sehr schönes Bild der Ukrainischen Regierung malen, kommt nicht zu kurz. Auch ich bin kein Fan von dieser Ukrainischen Führung aber auch kein Fan von diesem Krieg, es leiden eben jene welche am wenigsten diesen Krieg wollten. Es tut mir irgendwo schon weh wenn ich lese wieviele Menschen beim Thema Krieg jubeln. Man könnte fast den Eindruck bekommen, nachdem Corona sich verabschiedet hat, braucht der Bürger etwas Neues und viele vergessen dabei, wie nahe wir uns an einer Linie bewegen. Es wird nicht gesehen wie dieser Krieg in unseren Alltag eingreift, wie z.b. beim Thema Energie und Einkaufen. Wenn der Krieg anklopfen, hilft keine Maske und keine Impfung.

Jegliche Diplomatie hat hier versagt und es wird endlich Zeit, dass die Medien nicht die 4. Gewalt der Regierung sind, sondern klar ihre Berichterstattung auf eine diplomatische Lösung dieses Konflikts aufbauen. Und sehr zweifelhafte Aussagen, welche jüngst unsere Außenministerin getätigt hat, gehören an dem Pranger gestellt und ihr auch dafür die Gelbe Karte gezeigt.

26.01.2023

>> VonMarkus B. 13:33 Uhr @Hr. Jürgen A.: 6 bitte setzen. Angesichts der Tatsache, dass etwa 27 Millionen Sowjets (ein Großteil darunter Russen und die Hälfte davon Zivilisten) dem deutschen Überfall zum Opfer gefallen sind<<

Bitte befassen Sie sich auch mal mit den ukrainischen Opfern der deutschen Besetzung im II. Weltkrieg. Und auch mit den ukrainischen Opfern der sowjetischen Herrschaft in den 1930er Jahren.

Tatjana Tönsmeyer, geb. 1968, ist Professorin für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Wuppertal und leitet das internationale Forschungsprojekt »World War II: Societies under German Occupation«. Sie schrieb in einem Gastbeitrag am 1.12.22 im Spiegel:

„Krieg ist nicht nur das, was die Deutschen dafür halten Die Debatte über Waffenlieferungen an die Ukraine und mögliche Verhandlungen mit Russland krankt an einer schiefen Sicht auf die Geschichte: Die Deutschen haben vergessen, was Besatzung bedeutet. Die Ukrainer nicht.“

Raimund Kamm

26.01.2023

Danke Raimund für diesen Beitrag. Ich habe mir diese Gedanken übrigens heute auch schon mal gemacht und ich glaube, dass
Selenskys Handeln und Verhalten gerade darin mit begründet ist. Auch und gerade, weil er anscheinend die NATO mit in diesen
Krieg hineinziehen will. So sehe ich es zumindest.
Grüße, Günter

26.01.2023

Wenn also ein Schläger, denjenigen, die dem Opfer helfen wollen, auch mit Schlägen droht, soll man das Opfer im Stich lassen?

Nein! Wir sollten den Angegriffenen mit den zur Verteidigung notwendigen Waffen helfen. Wir sollten auch nicht Putins Methode nachgeben, die Helfern einzuschüchtern, sondern solidarisch mit den Angegriffenen sein. Offensichtlich gehört es zu Putins Taktik, die westlichen Staaten spalten zu wollen und auch darauf zu setzen, dass man im Westen der eigenen Mühen bald überdrüssig wird, und nach einem „Frieden“ mit Unterwerfung der Ukraine ruft.

Raimund Kamm

27.01.2023

@Raimund Kamm: „Wenn also ein Schläger …“
Für mich ist Ihre Frage ganz einfach zu beantworten. So bin ich vor rund 50 Jahren als an einem Freitagabend der Telefonanruf einging, unsere Jung Kolping-Gruppe hwürde in einem Zeltlager von einer Gruppe Halbstarker – angeblich alles Metzgerlehrlinge – bedroht, zusammen mit einigen anderen kräftigen jungen Männern sofort losgefahren, um dieser Gruppe etwas mehr Sicherheit zu geben.
Nur hat Ihre doch etwas naive Frage wenig mit der Komplexität des Ukrainekriegs zu tun?
(Gestern wurde bei Maybrit Illner gesagt, die Weltuntergangsuhr „Doomsday Clock“ ist wegen des Ukraine-Kriegs auf 90 Sekunden vor Mitternacht vorgestellt worden. Nach https://www.tagesanzeiger.ch/wie-nahe-sind-wir-am-weltuntergang-229328986680 geschah das am vergangenen Dienstag. Ich stellte mir an dieser Stelle die Frage, wie viele von denen, die für immer mehr Waffen ins Kriegsgebiet und damit immer größeres Risiko eintreten, eigene (Enkel-)Kinder haben.)

27.01.2023

@Helmut Eimiller
Ich habe Kinder. Und gerade deswegen bin ich für die Lieferungen. Entweder gibt es eine Frieden in der Ukraine auf dem Verhandlungsweg oder es wird immer mehr eskalieren. Nicht nur in der Ukraine.
Solange eine Seite meint, das militärisch lösen zu können, solange wird dort keine echte Verhandlungsbereitschaft da sein.
Wenn beide Seiten sehen, dass es militärisch nicht wirklich was zu gewinnen gibt, erst dann wird die Diplomatie eine Chance haben. Die Ukraine weiß selber, dass sie ohne die Waffenlieferungen es nicht gewinnen kann und daher leicht zu Verhandlungen zu bewegen sein. Bei Russland sieht es eben anders aus. Bei einer militärischen Sieg Russlands über die Ukraine ist der nächste Konflikt vorprogrammiert und äußert wahrscheinlich.
Moldau, die baltischen Staaten usw. sind schon seit Jahren Ziele russischer Expansionsbestrebungen. Dann wird die "Doomsday Clock" nicht mehr auf 90 Sekunden vor 12 stehen.
Russland versucht mit der Drohung Waffenlieferungen zu verhindern um dann militärisch die Ukraine zu besetzen. Und wenn das auch wieder funktioniert, wird es weiter gehen. Hat ja bisher immer gut geklappt.

26.01.2023

@ Thomas T.

"In der Realität, in der ich lebe, ........"

Ich weiß ja nicht wo Sie leben, aber das scheint ihr Problem zu sein. Es mag schon sein, dass es besser wäre die Fantastereien Ihrem Frisör zu erzählen und am besten gleich Herrn Wildegger mitnehmen. Ihr Frisör kann sicher aufklären, wie katastrophal in der deutschen Geschichte es mit der Kriegstreiberei geendet hat.

26.01.2023

Wunderbar!
Ich liebe so inhaltsstarke Argumente, die von Menschen wie Ihnen immer wieder dann kommen, wenn sie faktisch nichts mehr können. Da wird einfach der Gegenüber angepöbelt.
Sie tun mir leid.

26.01.2023

Ausgerechnet Sie teilen täglich aus, dass sich die Balken biegen, aber bei einem Kontra bekommen Sie Schnappatmung und fühlen sich angepöbelt. Von mir aus dürfen Sie sich gerne weiter bemitleiden, das ist nicht mein Problem.
Zur Realität gehört, dass die Ukraine unterstützt wird so weit es möglich ist und das macht Scholz ohne Schnappatmung aber mit Besonnenheit.

27.01.2023

@Richard M. ich hoffe,
dass Sie zuvor auch den sehr guten Beitrag von @Maria T. gelesen haben und hoffe zudem deshalb, dass Sie beim lesen des Beitrages "etwas Ihre Wangen gerötet haben, denn in diesem Beitrag stand sehr viel Wahres drin, das "ich" auch so unterschreiben würde!

https://www.t-online.de/nachrichten/tagesanbruch/id_100118936/ukrainekrieg-klimakrise-wir-leben-auf-einem-vulkan-doch-bricht-er-aus-.html

>>Ich könnte noch mehr positive Nachrichten aufzählen, aber ich möchte Ihnen die gute Laune nicht mit einer zu langen Textwurst verderben. Sind ja schon 4.354 Buchstaben. Nur ein letzter Gedanke noch, gern auch für die Wissenschaftler von der Weltuntergangsuhr: Wem es wie dem Homo sapiens gelungen ist, sich seit rund 200.000 Jahren mehr oder weniger konstant vorwärtszuentwickeln, sollte in der Lage sein, selbst die gefährlichste Multikrise zu meistern. Wir müssen es nur wirklich wollen und entschlossen handeln. Deshalb nehmen wir die 90-Sekunden-Warnung gern als Ansporn, uns noch stärker für Frieden, Vernunft und eine intakte Umwelt einzusetzen. Aber entmutigen lassen wir uns nicht.<<

Recht hat er mit seiner Meinung, der Herr Florian Harms, deshalb bitte den Artikel bis zu Ende lesen, Danke.

27.01.2023

@ Franz Wildegger

Von mir aus können Sie hoffen so viel Sie wollen, denn die wirrenBeiträge von Maria T. dürfen Sie gerne lesen, aber ich muss es wirklich nicht. Demokratiefeindliche und kriegstreiberische Beiträge finde ich unangepasst. Vernunft sieht anders aus.
Haben Sie nicht mal gesagt, dass Sie keinen Krieg in Deutschland wollen? Mehrmals habe ich Sie gefragt wo ihre Grenzen zur Kriegstreiberei sind, eine Antwort bleibt bis heute aus.

26.01.2023

Und wieder einmal , wie während des ganzen Jahres 2022 seit dem russischen Hauptangriff auf die Ukraine

( der Krieg gegen die Ukraine begann ja schon im Jahr 2014 mit der russischen Invasion auf der ukrainischen Halbinsel Krim)

kommt man einfach nicht umhin , festzustellen , daß nicht wenige Deutsche

sich doch gerne im Sinne des russischen Diktators und seiner Mafia-Gang äußern ,
ihn verbal unterstützen,
Putin &Co. verteidigen ,
die Schuld bei Anderen suchen,
den - welch ein Unterschied zu Putin - demokratisch gewählten ukrainischen Präsidenten zu diskreditieren suchen ,
Ausflüchtige beim Hinweisen auf die ja auch nach innen blutige russische Diktatur suchen,
sich hinter dem wohlfeilen aber höchst fadenscheinigen "Schutzschild" der deutschen Vergangenheit verstecken ,
in geradezu kindischer Weise die auch in der Ukraine ( wie überall) vorkommende Korruption in der Ukraine als "Nichtbeteiligungsgrund" anführen,
die Mär vom Krieg, "der uns nichts anginge" singen,
der Ukraine zwar großzügig ein Selbstverteidungsrecht zugestehen - aber bitte ohne zur russischen Soldateska gleichwertigen Bewaffnung ,
sinnlose Beiträge wie den Vietnamkrieg anführen,
und viel Unsinn mehr ....

Es muß sehr verwundern , daß gerade die Deutschen doch sich auf die Seite einer blutigen ( russischen ) Diktatur stellen !

Haben die Deutschen wirklich vergessen , daß es die Russen waren , die schon einmal für ein halbes Jahrhundert über ganz Osteuropa und den Osten Deutschlands den dunklen alles zerstörenden Umhang der russischen kommunistischen Diktatur legten ?!

Wissen die Deutschen denn nichts vom -Millionen Opfer fordernden - Holodomor , mit welchem die Russen schon einmal die Ukraine zu vernichten suchten ?!

Just jener Josef Stalin - der Vater des Holodomor und einer der Väter der Verknechrung Osteuropas - aber ist das große Vorbild Putins , die stalinistische Machtausdehnung Putins Ziel ?!

Was denken sich diese Deutschen eigentlich, außer an ihr eigenes Wohlbefinden ?!

26.01.2023

Baerbock hat das ganz ausgezeichnet gemacht, als sie Polen vor ein paar Tagen aufforderte, doch einfach einen Exportantrag zu stellen, statt immer nur zu lamentieren und zu drohen. Plötzlich waren die Polen und auch einige andere ziemlich still. Auch die Amerikaner haben gemerkt, dass alle nur auf sie warten.
Damit ist aber nun das Soll erfüllt, das Deutschland als Hilfe leisten kann. Mehr als die paar Dutzend Panzer, die bei Rheinmetall in diesem Jahr hergerichtet werden, können wir darüber hinaus nicht abgeben. Die von Melnyk geforderte Lieferung von Kampfflugzeugen hat Scholz bereits kategorisch ausgeschlossen.
Dabei muss es nun auch bleiben und das wird es auch. Da bin ich absolut sicher.

26.01.2023

Die Scheinheiligkeit kennt scheinbar keine Grenzen.
Da wird grundsätzlich das "Frei"bomben des Kosovo medial und politisch unterschlagen und da wird jetzt von einer Kriegsbeteiligung gefaselt.
Allein das Gegenteil - d.h. keine Waffen in Kriegsgebiete und die Konzentration auf Diplomatie - ist das Gebot der Stunde. In unserem Interesse und im Interesse der Menschen im Osten des Kontinents.
Dieses permanente Öl ins Feuer giessen hilft definitiv nicht weiter und rettet vorallem kein einziges Menschenleben.

26.01.2023

Sehr wenige, zu denen ich mich auch seit Beginn des Eintritts in diesen Konflikt zähle, vertreten Ihre bzw. ähnliche Ansichten. Mit etwas Genugtuung muß man aber feststellen, daß die Stimmung allmählich kippt in Richtung "sich raushalten". In der Presse, nicht nur in der AZ, ist plötzlich von Risiken und Unbeherrschbarkeit die Rede. Aber mittlerweile ist der Karren so weit im Dreck, daß man ihn nur schwerlich wieder raus bekommt.

26.01.2023

Baerbock hat den Bock abgeschossen:
(Zitat BILD) Außenministerin Annalena Baerbock (42) sagte am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg auf Englisch: „We are fighting a war against Russia and not against each other.“ Auf Deutsch heißt das: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“
Na also, Deutschland ist im Krieg; wir schaffen das und unsere Außenministerin schafft uns.

26.01.2023

Baerbock ist ein völlig unfähige Ministerin. Je früher Sie aus dem Amt entfernt wird, desto besser für Deutschland.

26.01.2023

@ FRANZ WILDEGGER

„ Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht."

Das glauben Sie doch selbst nicht.

Und sind Sie wirklich davon überzeugt, dass die USA im schlimmsten "Worst-Case-Szenario" Washington opfern würden um Hamburg, Berlin oder München zu retten? Daran zweifelte m. W. schon Adenauer.

Da ich etwas im Zweifeln bin, an wenn sich ihr Beitrag richtet, an THOMAS T. oder mich., erlaube ich mir, sie höflichst an Ihre Zusage zu erinnern, nicht mehr auf meine Kommentare zu reagieren . . .

26.01.2023

Nur zur Richtigstellung Herr @Georg Kr.
ich antworte nicht mehr auf Ihre Beiträge!

Selbstverständlich war mein Beitrag (das kann man so lesen, wenn man es denn will) nur an Herrn @Thomas T. gerichtet. und dabei einen eigenen "t-online Beitrag" dazu gesetzt mit einer kurzen eigenen Einschätzung und gebeten den Artikel zu lesen!

(edit/mod/NUB 7.3/bitte tragen Sie die persönlichen Animositäten nicht immer hier aus)

Und ob ich bei meiner Tochter die Haare in Ihrem Friseur-Geschäft schneiden lasse und zufrieden bin und das Herr Thomas T. hier mitgeteilt habe, das ist "keine Werbung" und geht Sie @Günther Köhler schon mal gar nichts an, ENDE.

26.01.2023

VON THOMAS T.
vor 32 Min.
Sehr geehrter Herr Georg Kr.

„ Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht."

Sehr geehrter Herr Thomas T. nicht nur Sie haben einen guten Friseur, sondern ich auch und zwar in Form meiner jüngeren Tochter, die betreibt in ihrem Haus selber einen Friseur-Salon, mit der Bezeichnung "Schnitt-Biene" mit deren Leistung (für mich kostenlos) ich sehr zufrieden bin.

Zufrieden bin ich auch mit diesem t-online Artikel, bitte lesen!

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_100118248/scholz-panzer-poker-die-einheit-war-in-gefahr.html

>> Für den Transatlantiker Scholz war das beinahe schon ein Triumph. Doch dem Kanzler dürfte klar sein, dass dieser Zuspruch aus Washington immer auch mit der Erwartung verbunden ist, genau so weiterzumachen. Das Ziel: Deutschland soll endlich laufen lernen. Ohne dass die USA es an die Hand nehmen müssen.<<

Wurscht wie,
ob er wie "der Hund zum jagen getragen wurde" Hauptsache Scholz, aber auch Biden, haben sich endlich richtig entschieden!

26.01.2023

Das interessiert hier doch wirklich kein Sch...., welchen Friseur Sie haben.
Und was hat die Werbung für den Friseursalon Ihrer Tochter in diesem Forum zu suchen?
Rein gar nichts!

26.01.2023

Herr Koehler, ich glaube da ist mit recht auch ein bisschen Stolz mit drin. Und ein bisschen Werbung für die Tochter ist doch wirklich nicht verwerflich. Hier in der AZ werden wir z.b.mit Werbung bombardiert und keiner stört sich dran.
Aber um zum Thema zu kommen, ich z.b. habe gerade keinen guten Friseur mit dem ich richtig zufrieden bin. Mein letzter ist leider viel zu jung verstorben.

27.01.2023

Wie unterschiedlich doch Äußerungen „ankommen“:
Was bei dem Einen als Stolz ankommt, scheint von dem
Anderen als Schwatzhaftigkeit mißverstanden worden
zu sein …….

27.01.2023

Berichtigung einer Sinnentstellung:

„ …. als Schwatzhaftigkeit verstanden worden zu sein.“

26.01.2023

Zum Kommentar von Herrn Lange, dem ich uneingeschränkt zustimme, passt diese Meldung, die ich ebenfalls teile:

"Michael Kretschmer übt Kritik an der Entscheidung zu Panzerlieferungen an die Ukraine. Der Entschluss mache den Menschen Angst. Sachsens Ministerpräsident betont erneut die Notwendigkeit von diplomatischen Beziehungen."

(Welt online, 26.1.2023, https://www.welt.de/politik/ausland/article243435635/Ukraine-News-Kretschmer-kritisiert-Entscheidung-fuer-Panzerlieferung.html)

26.01.2023

Premiere: der erste Kommentar von H. Lange, dem ich uneingeschränkt zustimme!

26.01.2023

Neues Gefühl seit 78 Jahren? Herr Lange hat den März 1999 vergessen zu erwähnen, als deutsche Tornados unterwegs nach Serbien und in den Kosovo waren.

26.01.2023

Die Forderungen nach weiteren Waffen wird jetzt nicht nachlassen, so zumindest mein Gefühl. Ohne die entsprechenden Informationen ist es aber leider nicht möglich den jetzigen Weg als falsch oder richtig einzustufen.

Ich kann mich dem Schlussabsatz in diesem Artikel nur anschließen und hoffe immer noch auf eine Lösung von beiden Kriegsparteien. Die Alternative möchte ich mir nicht vorstellen.

26.01.2023

Nachdem die mediale Treibjagd auf Scholz, den "Angsthasen und Zauderer", zunächst beendet ist dominieren nun die Risiken dieser Panzerentscheidung die Kommentarspalten. Es scheint, einige unserer Edelfedern bekommen langsam Angst vor der eigenen Courage.

Und die nächsten Forderungen der Ukraine liegen schon auf dem Tisch:

Selenskyj: ". . . nunmehr brauche sein Land vor allem Langstreckenraketen, Kampfflugzeuge und mehr Artillerie". (Quelle Focus)

Das Ziel ist klar. Selenskyj will mit aller Macht die NATO in einen Krieg mit Russland, in den 3. Weltkrieg, treiben. Höchste Zeit, auch diesem Kriegsherrn die Grenzen aufzuzeigen.

Die Gefahr einer atomaren Katastrophe war seit dem Ende des 2. Weltkriegs nie so real wie heute, nicht während der Kuba-Krise und nicht während der gewaltsamen Niederschlagung des "Prager Frühlings".

"Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden. Das ist zynisch, barbarisch - und die nackte Realität."

Trifft diese Erkenntnis zu, wäre der größte Schwachsinn, das Schlachtfeld auf die halbe Welt auszuweiten.

26.01.2023

Da bleibt einem glatt die Spucke weg, bei dieser 180-Grad-Kehrtwende von Herrn Lange. Aber letztlich geht es ja nicht um den Ukrainekrieg, letztlich lautet die Agenda: Kanzler Scholz muss weg. Anders kann man die Artikel und Kommentare in der AA kaum mehr bewerten.

26.01.2023

@Maja S.:
Alles „recht grobschlächtig abzukanzeln[,] passt irgendwie auch ins Bild“ Ihrer Kommentare.

26.01.2023

Also Sie haben „Klarheit“ über Ziele?

Respekt! Das unterscheidet Sie insbesondere von Scholz und anderen „Führern des freien Westens“.
Denn die können kein Ziel ihres Handelns benennen. Die sind auch unfähig, solche Ziele gemeinsam zu definieren. Danach könnte man dann ja sein Handeln ausrichten. Gott behüte! Eine Politik, die sich wie die von Scholz irgendwo zwischen Meinungsumfragen, Druck von internationalen Partner oder Davoser Diskurskumpels hindurchzwängen will, wird und will niemals fähig sein, Ziele zu benennen oder diese gar durch aktives Handeln zu erreichen suchen.

Das trifft dann auf absolute Geschichtsvergessenheit von von Herrn Lange oder Ihnen. Wie man Behauptung wie der kommt: „Die Gefahr einer atomaren Katastrophe war seit dem Ende des 2. Weltkriegs nie so real wie heute“ ist schlicht nicht nachvollziehbar. Sie ist völlig absurd. Googlen Sie einfach mal KAL007, Able Archer 83 oder Autumn Forge 83.
Derartige Behauptungen in den Raum zu stellen ist nichts anderes als demagogisch Angstpropaganda, Kurz Hetze. Es gibt auf keiner Seite herausragende Unternehmungen der Atomstreitkräfte. Da verhalten sich derzeit alle Seiten vernünftig.

Was bleibt ist ein konventioneller Krieg mitten in Europa.
Und wer die Ukrainer nicht dabei unterstützt, den Aggressor aus dem Land zu treiben, unterstützt Putin indirekt. Wer Frieden will, muss in diesem Fall einen Kriegsteilnehmer massiv unterstützen. Welche andere Lösungen soll es denn sonst geben?
Und den Mechanismen des Krieges folgend gibt es keine anderen Optionen, als die Ukraine zu bewaffnen. Das hat Scholz offensichtlich bis heute nicht begriffen. Und die Ukraine hat durch die Zauderer, Blockierer und Neinsager gelernt, dass sie um des Preises ihres eigenen Untergangs früh und laut brüllen müssen, damit es bei Scholz einigermaßen rechtzeitig ankommt. Es sind zaudernde westliche Politiker, die aus Selenskyj einen fordernden Schreihals gemacht haben. Wer infantile Politik betreibt, erzeugt infantiles politisches Verhalten. Deswegen steht Selenskyj auf der politischen Bühne wie ein brüllendes Kind vor den Quengelregalen an den Supermarkt-Kassen. Scholz bekommt so von Selenskyj, was er politisch erzeugt.

26.01.2023

Noch eine kurze Ergänzung:
„ Trifft diese Erkenntnis zu, wäre der größte Schwachsinn, das Schlachtfeld auf die halbe Welt auszuweiten.“
Wie kann man den Schwachsinn der Ausweitung des Schlachtfeldes vermeiden?
Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht. Eine andere Lösung zur Vermeidung des von Ihnen Beschriebenen gibt es nicht.

26.01.2023

Schwache Retourkutsche Herr Eimiller.

26.01.2023

@Maja S.: „Schwache Retourkutsche Herr Eimiller.“
Entschuldigung! (Aber es lag hauptsächlich an der schwachen Vorlage.)

26.01.2023

@ THOMAS T.

"Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht."

Derartige Ratschläge erzählen Sie besser Ihrem Frisör . . .

26.01.2023

Volle Zustimmung; das alles sehe ich genauso.

26.01.2023

Meine volle Zustimmung betraf aber nur Georg Kr. und sonst niemand.
Das nur noch zur Klarstellung.

26.01.2023

@ Thomas T.

"Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht. Eine andere Lösung zur Vermeidung des von Ihnen Beschriebenen gibt es nicht."

Es mag verständlich sein, dass Sie sich dieses Wünschen, nur die Realität sieht anders aus. Dazu brauchen braucht es mindestens die halbe Welt. Das Waffenarsenal Russlands inklusive Atomwaffen lässt wohl keinen anderen Schluss zu. Das Schlachtfeld auf die halbe Welt auszudehnen ist nun mal Schwachsinn auch wenn Sie es nach Belieben drehen und wenden.

26.01.2023

@Thomas T. : Ihre Logik ist ja kompletter Unfug. Sie implizieren, dass wir die Ukraine unterstüzten, Russland den Krieg auf konventionelle Weise verliert und sich dann zurückzieht und die Niederlage akzeptiert. Absoluter Blödsinn.

Wenn man sich die Aussagen russischer Politiker und die Historie ansieht ist die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Eskalation seitens Russland im Falle einer drohenden Niederlage sehr groß und sehr wahrscheinlich. Die Russen betrachten diesen Krieg als Russland gegen die NATO und eine Niederlage würde Ihrer Ansicht nach in eine Zersplitterung Russlands münden. Die USA haben in einem konventionellen Krieg (gegen Japan), den sie militärisch bereits gewonnen hatten, zwei Atombomben eingesetzt. Es ist fatal, leichtgläubig, naiv und schlicht unverantwortlich so zu tun als ob Russland eine Niederlage (die übrigens für die herrschende Klasse in Russland nicht nur die Entmachtung, sondern möglicherweise auch das Todesurteil bedeuten würde) einfach so hinnehmen würde. Wer Waffenlieferungen so wie Sie propagiert, sollte sich richtigerweise auch hinstellen und deklarieren, dass er einen Nuklearkrieg mit Russland auch in Kauf nehmen würde. Alles andere ist schierer Unsinn.

26.01.2023

Sehr geehrter Herr Georg Kr.

„ Richtig - man sorgt dafür, dass der Aggressor geschlagen aus der Ukraine abzieht."

Derartige Ratschläge erzählen Sie besser Ihrem Frisör . . .“
Was auch immer Sie mir damit sagen wollen, es ist nicht zu verstehen. Haben Sie irgend ein Problem mit Frisören? Ich kann ihnen meinen empfehlen. Ein kluger Kopf. Der hat was gelernt. Ist also als für Links/Grüner-Politiker eher ungeeignet. Und zu der Zeit, als ich Uniform trug, hatte jeder der dort Haare schnitt wenigstens Humor.

Aber ich vermute hinter Ihren Äußerungen eine innige Zuneigung zu Herrn Putin. Aber das ist jetzt für Anhänger der SED/Linken auch nicht wirklich verwunderlich.

Sehr geehrter Herr Richard M.

Von welcher „Realität“ reden Sie?
In der Realität, in der ich lebe, hat Putins Paradearmee alle ihre Kriegsziele verfehlt. Im Spätsommer des letzten Jahres hat die rote Armee dann schneller Boden verloren, als im Februar gewonnen. Und mit dem richtigen Gerät, wäre das Ziel, dass Russland aus der Ukraine abzieht, zu Weihnachten erreicht gewesen.

Aber so, danke an Zauderer und Zögerer, dauert dass nun ungleich länger und wird um ein Vielfaches blutiger. Vielleicht denken Sie mal drüber nach, dass auch russische Soldaten Mütter, Frauen und Kinder haben.

26.01.2023

@Markus B: "Wenn man sich die Aussagen russischer Politiker und die Historie ansieht ist die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Eskalation seitens Russland im Falle einer drohenden Niederlage sehr groß und sehr wahrscheinlich." Nun, da fühle ich mich doch spontan daran erinnert, dass bisher noch nicht allzu häufig eine Atombombe als Mittel der Kriegsführung eingesetzt wurde....von wem und wann war das gleich nochmal...? Im Übrigen, sofern ich korrekt erinnere, sind die Russen nicht gerade als Sieger vom Platz in Afghanistan gegangen und haben ihre konventionelle Niederlage dort nicht mit Atombomben vergolten.

26.01.2023

Sehr geehrter Markus B.

selbst „meine Logik“ erscheint doch realer als Ihre erträumte Argumentation.
Es gibt kein einziges historisches Präjudiz, das Sie für Ihre Aussage „ Wenn man sich die Aussagen russischer Politiker und die Historie ansieht ist die Wahrscheinlichkeit einer nuklearen Eskalation seitens Russland im Falle einer drohenden Niederlage sehr groß und sehr wahrscheinlich.“ heranziehen könnten. Gar nichts.

Und dann beziehen Sie sich absurderweise auf die A-Bomben-Einsätze der USA gegen Japan. In diesem Krieg waren die USA zum Zeitpunkt der Abwürfe in der Offensive. Der Krieg im Pazifik war so verlustreich, dass die USA nach Wegen suchten, sich die Eroberung der japanischen Hauptinsel zu ersparen. Hat ja dann auch funktioniert.

Nach dieser - ihrer - Logik, müssten die Russen ihre Nuks jetzt, da sie konventionell nicht im geplanten Mass vorwärts kommen, einsetzen, um die Ukrainer in die Knie zu zwingen. Tun sie aber nicht.

Am Ende - was ist den Ihr Vorschlag? Das Putin die eroberten Gebiete, umbers lieben Friedens Willen, behalten darf?

26.01.2023

@Martin D. und Thomas T: Der Vergleich zwischen Afghanistan und der Ukraine macht eigentlich jegliche Argumentation komplett überflüssig. Wer ernsthaft die Bedeutung von Afghanistan und der Ukraine für die Russen gleichsetzt, hat wirklich rein gar nichts begriffen. Afghanistan war für die Russen "so wichtig", dass Sie nach initialen Erfolgen ihre besten Truppen abgezogen haben und durch relativ unmotivierte Truppen aus dem Kaukasus ersetzt haben, die kaum gewillt waren gegen die Afghanen wirklich zu kämpfen. Im Gegensatz hierzu haben die Russen gerade Ihre stärksten Truppen mobilisiert und werden Sie einsetzen. Beim Vergleich Afghanistan und Ukraine kann man wirklich nur den Kopf schütteln und hoffen, dass die Entscheidungsträger in Berlin ein besseres Veständnis der Lage haben.

Was den Atomwaffeneinsatz der USA angeht: Ja die Amerikaner, da Sie in Ihrer Grundhaltung was Kriege angeht weitaus aggressiver, expansiver (750 Militärbasen weltweit) sind waren Sie bereit Hunderttausende ermordete Zivilisten in Kauf zu nehmen. Das überrascht natürlich nicht. Dass die Russen diesbezüglich zurückhaltender agiert haben, heißt nicht dass Sie nicht gewillt sein würden in einem für sie existenziellen Krieg diese zu benutzen. Ich finde es geradezu einfältig wie die Argumentation lautet: P ist vergleichbar mit H. Hätte H Atombomben eingesetzt um die totale Niederlage zu vermeiden? Ich glaube 100 von 100 Historikern würden diese Frage mit Ja beantworten. Schlussfolgerung: Wir müssen soviel Waffen liefern damit P in die Situation kommt diese Frage nachhaltig zu klären.

Lassen Sie mich Ihren Unfug noch weiter beantworten: Das schlichtweg dumme, ignorante und unfähige Mediennarrativ dessen sie zum Opfer gefallen sind "Wer ist nach der Ukraine dran? Putin wird ganz Europa angreifen."
Historischer Vergleich: H kommt 1933 an die Macht, rüstet die Armee komplett auf und überfällt 5 Jahre später ganz Europa.
P kommt 1999 an die Macht, akzeptiert unter Protest alle NATO Erweiterungen und Hinweis dass sie russische Sicherheitsinteressen klar untergraben. Es ist auch in der Geschichtsschreibung eindeutig, dass der Westen den Russen für die Wiedervereinigung zugesagt hatte, sich nicht nach Osten auszudehnen. Und das Argument "wir haben nichts schriftliches verfasst von daher zählt das nicht" ---das unterstreicht ja dann nur dass man dem Wort unserer Politiker keinen Glauben schenken darf. Zurück zur Prämisse: P möchte das russische Reich wieder auferstehen lassen und hatte schon immer vor sich die Ukraine einzuverleiben. Dazu folgende Frage:
Hollande, Merkel und Porochenko haben ja alle eindeutig zugegeben dass die Minsk Abkommen der Ukraine Zeit verschaffen sollten um sich gehörig aufzurüsten da sie damals den Russen keine 2 Wochen hätten widerstehen können (und übrigens die Absage der NATO an die Ukraine kann nur als Farce bezeichnet werden und US Intelektuelle bezeichnen die Aufrüstung der Ukraine seit 2014 als Schaffung eines De-facto NATO Staates). Also welcher Imperator lässt sich auf diese Abkommen mit einem Staat ein den er innerhalb kürzester Zeit sich komplett einverleiben könnte mit einem Miminum an Ressourcen die er im Vergleich heute einsetzen muss?
Verstehen Sie nicht einmal die frappierenden Löcher und Brüche Ihrer eigenen Logik? Die Aushandlung von Minsk 1 und 2 widerspricht eklatant jeglicher "P wollte die Ukraine schon immer Einverleiben"-Logik. Welcher Imperator startet sein Vorhaben der Einverleibung der Ukraine mit 180.000 Soldaten (während alle Experten sagen es würde 800.000-1Millionen brauchen um ein Land der Größe der Ukraine zu besetzen). Es ist erstaunlich, dass Leute nicht imstande sind ganz einfach logisch nachzudenken und völlig willenlos und hörig propagandistische Mediennarrative einfach wie Papageien wiederholen.

26.01.2023

"Aber ich vermute hinter Ihren Äußerungen eine innige Zuneigung zu Herrn Putin."

Was ich hinter ihren Einlassungen aus guten Gründen vermute sind realitätsferne Phantastereien, Spintisierereien und sie erinnern mich an Pippi Langstrumpf: "Ich mache mir die Welt - widewidewitt wie sie mir gefällt..."

26.01.2023

War es 91 oder 94, als der Ukraine der Schutz von USA, Großbritannien und Russland im Gegenzug für die Abgabe der dort stationierten Atombomben zugesichert bekam?
Dieser Zusage kommen USA und GB halbherzig nach - mal sehen, was macht denn Russland...
Apropos Zusage - bezüglich einer NATO-Osterweiterung gab es diese nie, auch wenn Sie gerne den Behauptungen Putins Glauben schenken mögen - hier noch einmal für Sie zur Nachlese: https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/gab-es-zusagen-an-moskau-die-nato-nicht-nach-osten-zu-erweitern-100.html
Zu guter Letzt: Am 27. Mai 1997 kam es zur NATO-Russland-Grundakte, in der Jelzin den Widerstand gegen die NATO-Osterweiterung aufgab
...und zu Ihren weiteren Spekulationen und Mutmaßungen ist mir heute mein Abendprogramm zu wertvoll, um mich dazu dezidiert zu äussern.

26.01.2023

Der Autor bietet hier eine sehr dünne Suppe an und man soll das auch noch lesen (Auspuff? lächerlich!). Ich lese immer nur: ich, ich, ich (habe Angst). Ansatzpunkte wie man aus diesem Wahnsinn herauskommen soll? komplette Fehlanzeige! Und der Blick auf die Opfer fehlt natürlich wie üblich (und entlarvend), da es doch eigentlich nur um die eigene Befindlichkeit und Weltsicht geht. Herrn Lange empfehle ich deshalb den kurzen Beitrag des Kabarettisten Lars Reichow: https://www.youtube.com/watch?v=TArsT_Eoow8

26.01.2023

Ach Herr Lange

Schöne Story haben Sie sich zusammengeschrieben.
Ein Film ist nicht die Realität. Lesen Sie mal Münkler oder Clark, was die zur Kriegsbegeisterung bei Ausbruch des WK1 in Deutschland schreiben. Die war auf wenige große Städte beschränkt und hat doch genau das das Klischee bedient, dem Sie noch Heute fröhnen.

Und Irgendwie haben sie den kalten Krieg komplett ausgeblendet. In der Zeit war eine atomare Katastrophe real. In beiden Deutschland wurden Millionen junge Männer zu mehrjährigem Wehrdienst zwangsweise eingezogen.
Nach 1945 gab es in den Besatzungszonen Hungerwinter. Der Kriegsschutt war noch 1989 in Ostdeutschland nicht vollständig abgeräumt.
In Ostdeutschland lagen 1968 2 Divisionen im Wald und warteten auf den Befehl zum Einmarsch in die CSSR. Das waren dann ca. 23.000 Soldaten. Für den Rest galt erhöhte Gefechtsbereitschaft und die Reservisten wurden mobilisiert.
An der Innerdeutsche Grenze war jedes NATO-Herbstmanöver ein zündeln an der Lunte.

Wie allen Ernstes behaupten können: „Deutschland hat sich fast 78 Jahre lang nicht mit solchen Gefühlen befassen müssen.“, verleugnen Sie schlicht und einfach die Geschichte unseres Landes.
Dann noch zu behaupten, dass uns das Bewusstsein für den Schrecken des Krieges abhanden kommt, ist nur noch zynisch. Putin trägt uns gerade jeden Abend den Schrecken des Krieges in die Tagesschau.

Dann behaupten Sie in Ihrer Überschrift, dass Deutschland durch die Lieferung von 14 Kampfpanzern dem Krieg ein Stück näher wäre? Was für eine billige Angsmacherei. Im Text selbst schreiben Sie dann richtigerweise: „ Die Lieferung von Panzern mag völkerrechtlich gedeckt sein, doch das bietet keinerlei Sicherheit. Würde sich Wladimir Putin an geltendes Recht halten.“ Es ist völlig egal, ob Deutschland dieses Gerät liefert oder nicht - Putin entscheidet, ob er eskaliert oder nicht. Der nimmt sich dafür jeden beliebigen Anlass. Egal ob 5.000 Helme, eine gesprengte Gasleitung oder eine Panzerlieferung. Es ist erst die absurde deutsche Diskussion um das Thema, die Putin mit der Nase tief in Umstand tunkt, dass da ja was propagandistisches draus zu basteln wäre. Insofern gefährden Sie mit Ihren Artikel den Frieden hier mehr als die deutschen Leoparden in der Ukraine.

Und wenn Sie richtigerweise feststellen, dass Deutschland schon für Milliarden Kriegsgüter geliefert hat, welche „Grenze“ soll den nun überschritten sein? Und wer definiert die? Putin?

Was wollen Sie mit solchen Artikeln erreichen?
Dieser Krieg, das Licht sollte auch ihnen schon aufgegangen sein, wird nicht mit einem ausgehandelten Vertrag beendet. Kein einziger Krieg, an dem Russland seit 1990 beteiligt war, ist mit einem Vertrag beendet wurden. Dieser Krieg wird auf dem Schlachtfeld entschieden. Das ist zynisch, barbarisch - und die nackte Realität.
Und wenn Sie wenigstens wollen, dass das schnell endet, werden Sie nur Lösung findet. Die Ukraine so stark zu rüsten, dass die Putins Armee so heftig treffen, dass diese den Rückmarsch antritt.

Und jetzt sage ich Ihnen noch eine Wahrheit über diesen Krieg: Diese Leoparden und Marder werden mit hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Jahr „verbraucht“. Die Diskussion wird uns in gleicher Art und Weise im Herbst wieder ereilen. Und bis dahin sollte man es schaffen, diese Fahrzeuge neu zu produzieren. Ansonsten wird es ganz eng - und die Bundeswehr, die laut Kanzler durch Frau Lambrecht ja ganz weit nach Vorne gebracht werden sollte, steht dann völlig ohne Gerät in der Gegend herum.

25.01.2023

Die Frau Baerbock sieht und schon im Krieg gegen Russland.

"Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht Deutschland und seine Partner im Krieg gegen Russland und hat zu Zusammenhalt aufgerufen. „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander“, sagte Baerbock am Dienstag bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats in Straßburg. "

https://www.welt.de/politik/deutschland/article243421273/Annalena-Baerbock-Wir-kaempfen-einen-Krieg-gegen-Russland-und-nicht-gegeneinander.html?source=puerto-reco-2_ABC-V17.5.C_test_default_users_no_history

25.01.2023

Im Gegensatz zu Frau Baerbock sehe ich DEU nicht im Krieg gegen Russland. Es steht der Dame ja frei sich als Beraterin beim UA Präsidenten einschreiben zu lassen und DEU den Rücken zu kehren, denn diese Dame vertritt wohl kaum deu Interesssen, sondern folgt ihren eigenen imaginären Wertevorstellungen. Von Kiew könnte sie ja für die Truppenbetreuung eingeteilt werden.

26.01.2023

"im Krieg" - sprachlich unsauber, was soll das denn heißen? Direkt sind wir sicherlich noch nicht mit dabei, aber eine Stufe drunter =>"indirekt", das muß man wohl akzeptieren.

26.01.2023

In einem Wirtschafts-, Sanktions- und Energiekrieg mit Russland stehen wir allemal...wobei diese Wortglauberei eher ne akademische Diskussion ist. Wir unterstützen die Ukraine in ihrer Verteidigung gegen eine aggressive Invasion Russlands - und das diplomatisch, mit (Geheimdienst-)Informationen, Sanktionen, Geld, Logistik, Wartung, humanitärer Hilfe und Waffenlieferungen...

25.01.2023

Herr Lange, ihr Kommentar zu diesem Thema ist weit daneben gegangen. Es sterben Menschen und keine Leute in der Ukraine. Und warum ist das so? Weil der Kriegsverbrecher und Mörder aus dem Kreml mit seinen Vasallen einen Angriffskrieg führt.

25.01.2023

Es scheint, dass sich die Begeisterung für Krieg im Erbgut der meisten Deutschen befindet. 1870, 1914, 1939 und jetzt 2022. In den 50er Jahren gab es noch genügend Ruinen und Kriegsversehrte mit nur einem Bein oder einem Arm. Das hat die Kriegslust für lange Zeit ausgebremst. Jetzt sind die meisten Kriegsruinen und Kriegsversehrten aus dem alltäglichen Blickfeld verschwunden. Einer neuen Kriegsbegeisterung steht jetzt nichts mehr im Wege. Deutsche Kampfpanzer werden jetzt töten und zerstören. Eine mögliche Vergeltung von russischer Seite wird bisher ausgeschlossen. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass Russland viel größer als die Ukraine ist, und ein ukrainischer Durchmarsch bis Wladiwostok 0% Erfolg hätte. Russland hat ein großes Arsenal von schweren Waffen, die bisher noch nicht eingesetzt wurden, und wenn Russland sich durch westliche Waffenlieferungen zurückgedrängt fühlt, dürften diese Waffen auch eingesetzt werden. Russland reagiert irrational. Auch ein Angriff auf westliche Waffenlieferanten ohne Rücksicht auf Verluste ist möglich. Letztes Jahr wurde im Fernsehen die Aufzeichnung einer russischen Angriffssimulation gezeigt. Eine russische Atomrakete braucht von Königsberg nach Berlin nur 90 Sekunden.

25.01.2023

"Russland hat ein großes Arsenal von schweren Waffen, die bisher noch nicht eingesetzt wurden, und wenn Russland sich durch westliche Waffenlieferungen zurückgedrängt fühlt,"

Kann Russland jederzeit die Ukraine verlassen und hat Ruhe vor den westlichen Panzern.

Ist ja nicht so das die Ukraine in Russland einmaschiert ist obwohl das anscheinend manche glauben.

25.01.2023

Liebe AZ,

auch wenn dies ausdrücklich ein Kommentar ist, der nur die Gedanken des "Kommentierenden" wiedergibt.

Phrasen wie "Mit der Lieferung von deutschen Panzern, die Richtung Moskau rollen und russische Soldaten töten" wird massiv eine polemische und moralische Grenze überschritten, die mit Journalismus nichts mehr zu tun hat, das ist pure Polemik und Putler - Propaganda.

(edit/mod/NUB 7.2)

Ich kann es nicht fassen.

PS:
Dies ist mein persönlicher Kommentar:
Herr Lange, hätten Sie geschwiegen, man hätte Sie fast für klug gehalten!

25.01.2023

Kein schöner Kommentar, den Herrn Lange für seine Meinung herabzuwüdigen. Funktionieren so Meinungsfreiheit und Demokratie?

26.01.2023

Kurze Frage

Ich lese im Text:
„ Mit der Lieferung von deutschen Panzern, die gegen russische Soldaten vorgehen, wird jedoch eine Grenze überschritten.“

Hat der Herr Lange da an seiner Meinung schon „nachgearbeitet“?

26.01.2023

"Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj bat die Verbündeten seines Landes gestern Abend auch um Langstreckenraketen und Kampfflugzeuge."

https://orf.at/stories/3302741/

26.01.2023

@ Andreas B.
seine Meinung sei Ihm unbelassen, auch wenn es definitiv nicht meine ist. Offensichtlich hat Herr Lange mit dem Satz den ich kritisiert habe ja auch daneben gegriffen, sonst wäre dieser ja jetzt nicht im Nachgang geändert worden.

Demokratie und Meinungsfreiheit, ist auch sich mal gegen eine Meinung zu stellen.

Ich habe persönlich nichts gegen Herr Lange, wir auch, ich kenne ihn ja nicht, aber solche Kommentare verfasst, muss auch damit leben kritisiert zu werden.

Das hat nichts mit herabwürdigen zu tun.

LG

26.01.2023

@Hr. Jürgen A.: 6 bitte setzen. Angesichts der Tatsache, dass etwa 27 Millionen Sowjets (ein Großteil darunter Russen und die Hälfte davon Zivilisten) dem deutschen Überfall zum Opfer gefallen sind, ist es normal, dass ein Teil der Menschen hier keine deutschen Panzer dort haben möchte. Deutschland hat damals 6 Millionen Juden ermordet und deswegen tolerieren wir die seit 50 Jahren anhaltende illegale Besetzung der Palästinensergebiete und liefern Israel sogar Waffen und einen politischen Blankocheck zu tun was immer es für richtig hält. Angesichts der Tatsache dass wir 4x soviele Russen unter die Erde gebracht haben ist es nicht verwunderlich, dass einige hierzulande noch nicht Ihren Verstand komplett verloren haben.

26.01.2023

Und das Sie Putin und Hitler vergleichen zeigt nur Ihre eigene Ahnungslosigkeit und Ignoranz. Der Eine hat eine desolate Wehrmacht 5 Jahre lang massiv aufgerüstet und dann konsequent alle seine Nachbarn überfallen. Der andere hat die ersten fast 10 Jahre seiner Präsidentschaft versucht dem Westen nahe zu kommen, alle NATO Erweiterungen (trotz gegenteiliger Zusagen) widerwillig akzeptiert und sich teilweise geradezu angebiedert.
Solche Vergleiche sind pure Polemik, unsachlich, ignorant und so Hetzer wie Sie sind mitverantwortlich für die Sackgasse in der wir uns aktuell befinden.

26.01.2023

"PS:
Dies ist mein persönlicher Kommentar:
Herr Lange, hätten Sie geschwiegen, man hätte Sie fast für klug gehalten!"

"Das hat nichts mit herabwürdigen zu tun."

Echt jetzt?

26.01.2023

@Markus B.
Wieviel der im 2. WK getöten Sowjetbürger (ca. 13 Mio. Soldaten, 14. Mio. Zivilisten) Russen waren, weiß ich nicht. Ein Sowjetbürger war aber nicht gleich Russe.
https://www.sueddeutsche.de/politik/veteranen-des-zweiten-weltkriegs-die-vielen-gesichter-der-roten-armee-1.2446164
Es waren aber darunter sicherlich viele Ukrainer. Schließlich hat der Krieg sich in der Sowjetunion überwiegend auf ukrainischen und weißrussichen Gebiet abgespielt. Deshalb dürften auch überproportional und großteils die zivilen Opfer aus Weißrussland und der Urkaine stammen. Mit welchem Recht verweigern wir den Kindern und Enkel dieser Opfer von Nazideutschland Hilfe und Unterstützung gegen einen diktatorischen Staat, der rücksichtlos Krieg gegen diese führt und gezielt die Zivilbevölkerung ins Visier nimmt?
https://www.bpb.de/themen/deutschlandarchiv/207010/verwuestetes-land/
https://www.deutschlandfunk.de/ostfront-des-zweiten-weltkriegs-brutalitaet-gegen-100.html


Ihr Angst vor einem Atomkrieg ist nicht unbegründet. Nur wird dieser wahrscheinlicher, wenn Putin nicht in der Ukraine gestoppt wird. Er und seine Helfer und Ratgeber haben noch ganz andere Ziele wie die Ukraine. Spätestens wenn diese Ziele dann in Angriff genommen werden, ist eine direkte militärische Konfrontation Putin-Russland und der NATO unausweichlich.
Putin zündelt schon seit Jahren in den baltischen Staaten, die Mitglied der Nato sind.
https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/wissen/geschichte/id_100084658/putins-ziele-reichen-weit-ueber-die-ukraine-hinaus.html


War es erklärte Ziel des Kremls gewesen am 24.02.2022 gewesen, 4 ukrainische Oblaste zu annektieren?

26.01.2023

Herr Marcus B.

ich bin mir der historischen Hintergründe sehr wohl bewusst, das dürfen Sie mir durchaus glauben, allerdings haben die Geschehnisse von damals und von heute nur eines gemeinsam, einen Aggressor der meint er könne sich ohne Rücksicht auf alles und jeden ein Gebiet das ihm nicht gehört einverleiben.

Jetzt der Ukraine die Hilfe zu verweigern, mit dem Verweis auf WK 2 ist scheinheilig, verlogen und wird unserer Schuld in keiner Weise gerecht, ganz im Gegenteil.

Die Mär von der angeblich zugesagten "nicht-Erweiterung" der NATO ist jetzt eigentlich schon 100fach widerlegt, das sollten Sie eigentlich auch schon mitbekommen haben, und kommen Sie jetzt bitte nicht wieder mit irgendwelchen persönlichen Kommentaren von Politikern die niemals offiziellen Charakter hatten. Der Antrag der Ukraine auf Aufnahme wurde abgelehnt, also warum dann dieser Angriff?

Und da: hätten Sie geschwiegen... usw... ist ein durchaus klassisches Zitat das in diesem Zusammenhang auf für Sie gelten könnte. Ich bin weder ahnungslos noch ignorant, ich aber auch nicht bereit alles unkommentiert zu lassen.

Der Vergleich zwischen P und H ist zumindest was die Expansionsgelüste angeht, und die Machtgier, und die Skrupellosigkeit mit Sicherheit zutreffend.

Und so ganz zum Schluss, diese Panzer werden in der Ukraine (eigenständiger Staat) eingesetzt, nicht in Russland, also wenn kein Russe durch deutsche Panzer sterben soll, gibt es eine ganz einfache Lösung:
Russki - go home!
(so nen ähnlichen Spruch kennen Sie sicherlich)



26.01.2023

@ Jürgen A.: Nochmal ---Sie sind scheinbar ungewillt oder nicht im Stande Ihren EIGENEN Argumentationsstrang zu Ende zu denken. Nehmen wir einfach mal an Sie haben recht und P und H sind sehr ähnlich oder denken gleich. Denken Sie, dass falls H die größte Nuklearstreitmacht der Welt zur Verfügung gehabt hätte, hätte er Sie bei einer drohenden Niederlage nicht eingesetzt? Die Antwort auf diese Frage ist ganz offensichtlich. Der Argumentationsstrang: "Wir liefern Waffen damit die NATO diesen Krieg auf konventionelle Weise gewinnen kann und Russland sich zurückzieht basiert auf der komplett ignoranten und naiven Vorstellung dass die Russen (die diesen Konflikt als existenziell betrachten) das so machen würden." Zeichnet sich eine militärische Niederlage ab, werden sie sicherlich den Einsatz von Nuklearwaffen in Betracht ziehen. Sie und Ihresgleichen sollten dann auch mutig genug sein und sich hinstellen und sagen: "Ja wir sollten alles an Waffen liefern, und ich bin auch bereit einen Nuklearkrieg in Kauf zu nehmen." Alles andere ist absoluter Unfug da Sie von einer Prämisse ausgehen, dessen Wahrscheinlichkeit fast Null ist.

26.01.2023

@Markus B.
Wo hat sich Putin dem Westenangebiedert?
In Georgien ist er bereits 2008 militärisch einmarschiert. 1999 hat Putin mit sehr wahrscheinlich durch den FSB fingierten Terroranschlägen mit über 350 Toten in Tschetschenien einen Krieg begonnen und dort ein bis heute bestehendes Terrorregime errichten lassen.

Bei der NATO-Osterweiterung wurde die neuen Mitglieder nicht reingezwungen, sondern wollten aus Angst vor Russland in diese. Diese Angst ist wie man u.a. an Georgien und der Ukraine sieht, nicht unbegründet.

Sein Essay zur Ukraine und Russen lassen auch nichts Gutes erwarten und zeigt, dass die Ukraine für ihn nicht existiert, sondern maximal eine abtrünnige russische Provinz ist.
Seine Verteidigung des Hitler-Stalin-Paktes und die Zuweisung der Kriegsschuld an Polen, England und Frankreich mag bei der AfD gut ankommen, hat aber mit den allgemeine anerkannten Tatsachen nichts zu tun.
https://de.wikipedia.org/wiki/Zur_historischen_Einheit_von_Russen_und_Ukrainern

Sie sollten sich mal mit Putins auch öffentlich geäußerten Zielen und Positionen mehr auseinandersetzen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Russki_Mir
https://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Alexandrowitsch_Iljin
Das zu ignorieren zeigt von wahrer Ignoranz!

26.01.2023

@ Harald: Schauen Sie sich doch Putin und seine Reden zwischen den Jahren 1999-2004 an. Die Russen haben IMMER gesagt, dass Georgien und Ukraine (da diese Länder unmittelbar an Ihren Grenzen liegen und Angriffe auf Russland deutlich vereinfachen würden) als rote Linie bezeichnet. Sie haben IMMER betont, dass eine NATO-Mitgliedschaft dieser Länder Ihre Sicherheitsinteressen auf existenziellste Weise untergraben würden. Machen Sie sich doch die Mühe und lesen Sie sich US-Papiere (aus Think Tanks) bzgl. der Einkreisung Russlands durch---ja da muss man auch gewillt sein zu suchen und diese Dinge zu finden. Immer spielen Georgien und die Ukraine eine entscheidende Rolle in den US-Überlegungen zur De-Stabilisierung Russlands. Glauben Sie mir kein Wort---machen Sie sich die Mühe und lesen sich diese Artikel durch.

Erst bei Überschreitung dieser für die Russen klaren roten Linien hat sich Putins Haltung gegenüber dem Westen geändert. Machen Sie sich auch hier die Mühe und schauen auf seine Reden um ca. 2000 und dann 2008. Der Westen (und vor allem die USA) trägt eine immense Mitschuld an diesem Konflikt (und wir als willenlose Handlanger sämtlicher US-Kriege). Anstatt einen Interessenausgleich herzustellen, haben wir immer weiter versucht US-Interessen durchzudrücken. Welches existenzielle Interesse verfolgt die USA seit 2008/2014 in der Ost-Ukraine? Direkt an der russischen Grenze?

26.01.2023

@Harald V. : Ok dann gehen wir mal ihren Argumentationsstrang logisch durch. Putin wollte sich schon immer die Ukraine einverleiben.

Fakt 1: Merkel, Hollande und Poroschenko gaben alle in Interviews zu, dass Minsk 1 und 2 niemals einzuhalten gedacht waren, sondern sollten der Ukraine Zeit verschaffen sich aufzurüsten. Zum damaligen Zeitpunkt (2014/2015) wäre die Ukraine nicht imstande einem russischen Einmarsch viel entgegen zu setzen.

Warum hat Putin nicht 2014 oder 2015 oder 2016 die Ukraine erobert ---als die ukrainische Aufrüstung noch in den Kinderschuhen steckte und er die Ukraine mit weitaus weniger Aufwand hätte einnehmen können. Welcher Eroberer warten fast eine Dekade ab, bis das Land das er zu erobern gedenkt deutlich stärker geworden ist? In welcher Welt macht dies auch nur den Funken von Sinn? Warum bestand er auf Minsk 1 und 2 ? Warum willigte er ein?

25.01.2023

Verwunderlich wie in der AZ, vielleicht in anderen "Printern" auch, plötzlich eine gewisse Skepsis unter plötzlicher Einbeziehung von Risiken, die man bis gestern ausgeblendet hat, breit macht. Es scheint eine Loslösung von ihrem Idolen Strack-Zimmermann + Hofreiter im Gange zu sein. Bin mal gespannt wie lange es dauert bis weite Teile der Öffentlichkeit von ihrem Kriegsgeheul wieder herunter kommen.

25.01.2023

Wo vernehmen Sie - Herr Wolfgang B. - denn "Kriegsgeheul" ?

In Moskau - nehme ich an !

Denn in Deutschland , bei den europäischen Nachbarn , in den USA und Canada kann es nicht sein .

In Kiew auch nicht !
Denn die Ukrainer wollten Zeit ihres Lebens in Frieden leben , ihr Land aufbauen und strebten nach Westen .
Das aber gefiel dem bösen hinterhältigen Nachbarn nicht , denn demokratische Entwicklungen gefährden die russische Mafia-Despotie im Kreml !

Also unterstützte er ( die leichtere Übung) den weißrussischen Diktator in Minsk bei der blutigen Niederschlagung der Volksproteste dort .

Und er überfiel mit seiner Soldateska die Ukrainer , da er in Kiew keinen ihm gefälligen Diktator mehr installieren konnte .
Das hatten ihm die freiheitsliebenden mutigen Ukrainer schon lange vorher ausgetrieben .

25.01.2023

"Denn die Ukrainer wollten Zeit ihres Lebens in Frieden leben , ihr Land aufbauen und strebten nach Westen ."

Mag schon sein, dass manche das wollten oder wollen. Andere wollen anderes, z. B. ihre Taschen füllen mit Geld aus dem Westen. Die scheuen nicht einmal davor zurück, für die Ausrüstung von Soldaten geschickte Mittel auf ihre Privatkonten umzuleiten. Was passiert wohl mit all dem Kriegsgerät und was passiert wohl mit der milliardenschweren Aufbauhilfe in diesem durch und durch korrupten Land?

25.01.2023

"Was passiert wohl mit all dem Kriegsgerät und was passiert wohl mit der milliardenschweren Aufbauhilfe in diesem durch und durch korrupten Land?"

Ich dachte das Thema wäre Ukraine und nicht Deutschland?

Stichwörter
- https://de.wikipedia.org/wiki/Maskenaff%C3%A4re
- https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/interner-bundeswehr-bericht-13-000-schuss-munition-und-62-kilogramm-sprengstoff-bleiben-beim-ksk-verschwunden-a/
- https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/corona-studie-109.html - Corona-Pandemie: Kita-Schließungen waren laut Studie unnötig
- https://fragdenstaat.de/blog/2021/03/01/augustus-intelligence-amthor-lobbyismus-klage/
- https://www.tagesspiegel.de/politik/lambrecht-erklart-foto-vom-heli-flug-zur-privatsache-8553196.html
- https://weltwoche.ch/daily/merkels-beste-zukunftsinvestition-stephan-habarth-praesident-des-bundesverfassungsgerichts-befindet-die-corona-spaziergaenge-fuer-illegal/
https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/olaf-scholz-cum-ex-und-der-gedaechtnisschwund-des-kanzlers-18563894.html
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/jens-spahn-villa-in-berlin-dahlem-kostete-4-125-millionen-euro-a-d8a665b4-4746-4ce8-898b-a1eb6713b0dd
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/lindner-immunitaet-hauskauf-kredit-100.html

Schlauerweise haben unsere Politiker die zu einem großen Teil aus Juristen bestehen das Gesetz inzwischen so verändert das ihr Handeln "legal" wird auch mit Hilfe installierter Personen wie z.B. Stephan Habarth als Präsident des Bundesverfassungsgerichts.

Bevor Sie auf andere Länder zeigen und Korruption bemängeln, lieber mal ins eigene Land schauen.

25.01.2023

(edit/mod/NUB 7.2/7.3)

25.01.2023

@Wolfgang L

Dito, nur das ich Sachlich begründen kann.

Sie anscheinend nicht, stattdessen scheinen Sie wenn Ihnen Argumente ausgehen mit Gruppenzugehörigkeiten rumzuwerfen, womit wir bei Diskriminierung wären.

25.01.2023

Den Vorwurf, dass auch die Presse ständig gebohrt hat wegen der Zusage über die Panzerlieferung, muss sich auch die AZ gefallen lassen. Hat man nun Angst vor der eigenen Courage bekommen? Der Kommentar von Herrn Lang lässt es vermuten. Aber ich muss dem Kommentator recht geben, die Panzerlieferung IST eine neue Dimension, das ist nicht zu unterschätzen. Deutschland hat das Gefühl für Krieg verloren, obwohl es zweimal aktiv beteiligt war, als es in der Welt krachte. Und viele Soldaten haben nie Feindberührung erlebt (Gott sei Dank!). Dass Bundeskanzler Scholz sich Zeit ließ, dem Hetzen und Ätzen auch in den eigenen Reihen standhielt, sich mit den anderen Staaten auseinandersetzte, war richtig. Er hat Deutschland damit nicht geschadet, auch wenn dies Opposition, Presse und viele Kommentierungen hier so von sich gegeben haben. Er hat Deutschland als besonnener Politiker vertreten und das bestmögliche herausgeholt. Die Gefahr "Putin" ist mit der Panzerlieferung nicht gebannt, zumal wir nicht sicher sein können, dass die Ukraine damit nicht auf russisches Gebiet vordringt. Wollen wir hoffen, dass diese Lieferung uns nicht auf die Füße fällt.

25.01.2023

Deutsche Panzer Rollen Richtung Moskau?
Also ich persönlich halte das ukrainische Militär nicht für so stark und die russische Armee für so desolaten, dass dieses Szenaruion eintrifft. Mal abgesehen vom Wollen der Ukraine und der entsprechenden Unterstützung des Westens für ein solches Vorhaben. Die russischen Soldaten sind die Aggressoren in einem überfallenen Nachbarland, Somit ist die russische Führung für deren Tod verantwortlich und nicht aus Deutschland gelieferte Panzer.

Übrigens habe ich gedient. Musste aber gottlob wie fast alle Wehrpflichtigen nicht in den Kampfeinsatz. Und ich hoffe, dass es auch meinen Kindern erspart bleibt. Genau deshalb muss Putin klare rote Grenzen aufgezeigt werden. Eine Einnahme der Ukraine würde seinen Hunger nicht stillen sondern erst anregen. Deshalb muss die Ukraine auch mit Panzern unterstützt werden bis Putin keine Aussicht mehr sieht, militärisch erfolgreich zu sein. Einen langen Abnutzungskrieg kann er sich nicht leistenden. Im Gegensatz zur Sowjetunion wurde Russland nicht überfallen.

25.01.2023

Wir können auch warten bis die russische Armee die ersten Brücken über den Rhein schlägt... spätestens dann sind wir eh Kriegspartei.

25.01.2023

"....deutschen Panzer, die Richtung Moskau rollen und russische Soldaten töten...."

Wer einen derartigen Unsinn sagt oder schreibt , -wie Herr Lange und andere dies tun- ist entweder ( mit höflichem Verlaub) ein Narr oder er betreibt ganz bewußt das Geschäft von Putin und ist ein Unterstützer des Moskauer Despoten !


Nichts , keine Artilleriehaubitze, kein Kampfhubschrauber , keine Infanteriekolonne und auch kein Panzer rollt, fliegt und marschiert aus der Ukraine hinaus "nach Moskau" !

Jegliche Waffe in den Händen der Ukrainer dient der Selbstverteidigung , Abwehr und dem Aus-dem-Land-Treiben der hinterhältig und in Tötungs- und Vernichtungsabsicht in die Ukraine eingedrungenen russischen Invasoren !

Daß dabei russische Soldaten zu Tode kommen - nun gut , das haben die Russen doch ihrem GRÖFAZ Putin zuzuschreiben !

Herr Lange, es sind übrigens durch den russischen Vernichtungskrieg viel mehr Ukrainer (auch sehr viele Zivilisten) durch die russische Soldateska ermordet worden . Das sollten Sie gefälligst nicht unter den Tisch fallen lassen !

Ich halte Ihre Formulierung "nach Moskau rollen und russische Soldaten töten" für eine geradezu bösartige , hinterhältige Stimmungsmache mit bewußten Anleihen auf Nazideutschland und das Internehmen "Barbarossa" !
Ich finde Ihre Formulierung daher als höchst unangemessen und finde, Sie sollten sich ob Ihres höchst tendenziösen Kommentars schämen

Übrigens ,Herr Lange und Co. - falls Sie dies auch nicht wußten :

Die Panzer rollen doch keinen einzigen Meter - wenn die Russen endlich von ihrer - durch nichts zu rechtfertigenden - Invasion ablassen und sofort aus dem gesamten Staatsgebiet der Ukraine abziehen !

So einfach ist die Situation, , Herr Lange !

25.01.2023

Mit der Lieferung der Kampfpanzer ist die Eskalation perfekt. Jetzt folgen schwere Raketen, Drohnen und Kampfjets. Deutschland liefert, zahlt, hat nichts zu sagen, wird beauftragt und ist am Ende der Schuldige.

25.01.2023

Einmal Opfer, immer Opfer. Die geheime Weltverschwörung, die seit 2000 Jahren versucht uns Deutsche auszulöschen. Nachden das römische Reich, Christianisierung, Juden, Bolschwesiten, die Entente, die Allierten, Flüchtlinge und Corona es nichtgeschafft haben, muss es halt der Ukrainekrieg richten. Gut das es so Menschen gibt, die diese dunkle und volksschädliche Fremdherrschaft Deutschlands erkennen ... die können bestimmt auch erklären wieso Deutschland sich dem ungerechtfertigten Irakkrieg widersetzen konnte.
Das können Sie uns doch bestimmt erklären Herr Kraus.

25.01.2023

@HARALD V. Wenn sie die Geschichte nicht kennen und sie die Ereignisse nicht erkennen, nutzen auch keine Erklärungen.

25.01.2023

@Rainer Kraus
Ich bin mir sicher, dass ich mich geschichtlich besser auskenne wie sie. Wenn sie sich geschichtlich auskennen würden, dass wüssten Sie das es den "Deutschen" noch gar nicht solange gibt.

Ich weiss das ich nicht zu den Erleuchteten gehöre, die die NWO erkannt haben und nur ein Schlafschaf bin.
Und dass finde ich gut. Erleuchtete habe der Welt nur Unglück, Leid und Tod gebracht. Siehe u.a. Dolchstosslegende. Die praktisch zu der von Ihnen laufend zitierten "Fremdbestimmung" geführt hat. Die nicht mal Trump ändern konnte (2%). Aber Sie als geschichtlich Bewanderter und Erleuchteter wissen das bestimmt.

26.01.2023

@Harald V.
.. ich hoffe, auch wenn ich es nicht glaube, das war Ironie... ansonsten Grüße an Q, falls er sich mal wieder melden sollte - kopfschüttel

26.01.2023

@Harald V. : Was Sie schreiben ist absoluter Unfug. Inwieweit hat sich denn Deutschland dem Irakkrieg widersetzt? Die gesamte Logistik der Amerikaner lief doch über Rammstein. Was für ein armseliges Widersetzen ist das denn bitte wenn man dem Hauptaggressor (der 1 Million Tote Iraker zu verantworten hat) Beihilfe leisten und es Ihnen erlaubt Ihre gesamte Logistik in Deutschland zu organisieren. Sie sind völlig naiv und ahnungslos.

26.01.2023

@Jürgen A
Für Grüße an Q müssen Sie sich an Herrn Kraus wenden.

25.01.2023

War klar, dass die Presse nun umschwenkt. Konnte es vorher gar nicht schnell genug gehen mit immer mehr Waffenlieferungen, möglichst Deutschland im Alleingang, werden nun plötzlich die Risiken thematisiert.
Vor diesem Hintergrund kann man Scholz zu seiner vorsichtigen Strategie nur gratulieren. Denn wer wird Schuld sein, wenn es plötzlich auch Anschläge und Tote in Deutschland gibt? Sicher nicht die Scharfmacher von der Union oder Frau Strack-Zimmermann.

25.01.2023

Dem heutigen Deutschland Kriegsbegeisterung zu unterstellen ist genaus abwegig, wie den Franzosen und Briten bei ihrer Kriegserklärung im September 1939 gegen Hitlerdeutschland unmittelbar nach dessen Überfall auf Polen. Wer weiß wie die Welt heute aussähe, wenn sie es nicht (so zeitnah) gemacht hätten. Die Amerikaner hatten sich damals ja deutlich mehr Zeit gelassen (nämlich erst als es sie mit Pearl Harbor selbst betraf). Wehret den Anfängen.

25.01.2023

Kriegsbegeisterung ist vielleicht übertrieben. Aber es gibt schon sehr viele, gerade in den Kommentarspalten, die gerne alles geben würden, was aus der Ukraine gefordert wird, inkl. Flugverbotszone, und gerne noch ein wenig mehr. Bzgl. Konsequenzen: wird schon nix passieren! Da ist mir ein besonnener Scholz schon lieber, als z.B. eine Strack-Zimmermann.

25.01.2023

@Manfred M.: Es ist nur eine Frage der Zeit, bis ein von Ukrainern bedienter deutscher Gepard oder Patriotsystem einen russischen Kampfjet vom Himmel holt. Für eine Flugverbotszone zumindest über den ukrainischen Großstädten braucht es vermutlich nicht mal Eurofighter.

Ob Kanzler Scholz besonnen agiert hat, wird sich zeigen und hängt von der russischen Reaktion ab. Dass nun alle gleichzeitig liefern wollen, halte ich strategisch für nicht sehr klug. Wenig Aufhebens machen und im 2-Wochen-Rythmus einfach je ein Dutzend Kampfpanzer liefern wäre (jedes mal ein anderer Verbündeter; damit hätte man schon vor Monaten beginnen können) hätte in meinen Augen deutlich weniger Eskalationspotential gehabt als dieser "Leo-Abrams-Doppelwumms".

25.01.2023

"Mit der Lieferung von deutschen Panzern, die Richtung Moskau rollen und russische Soldaten töten"

Nun gehen wir mal davon aus, dass die Panzer in der Ukraine bleiben, ich denke, die Amerikaner werden da schon darauf bestehen. Trotzdem ist es natürlich nicht gerade eine Deeskalation. Und die nächste Forderung der Ukrainer, Kampfjets, ist ja schon da - das ist letztlich ein Fass ohne Boden.

25.01.2023

Melnyk hat soeben nachgelegt. Er Verlangt von Deutschland jetzt nicht nur Tornado und Eurofighter Kampfjets und Kriegsschiffe sondern nun auch Uboote.

https://www.n-tv.de/politik/14-15-Scholz-lehnt-Entsendung-von-Kampfjets-und-Truppen-ab--article23143824.html

Ich wette er wird es auch bekommen.

25.01.2023

Die enorme Anzahl von 14 Panzern wird irgendwann geliefert. Sehr beeindruckend. Wieviele Panzer wurden im Schnitt wöchentlich in der Ukraine zerstört? Da muss man gespannt sein, wie lange die extrem hohe Anzahl von 14 Panzern bestehen bleibt.

25.01.2023

Enorm sind auch die Ansprüche und Forderungen aus der Ukraine. Würden wir den kompletten Bestand des Bundeswehr liefern, wäre das gerade mal ausreichend für Melnyk und Co., aber auch nur für ein paar Tage...

25.01.2023

Und schon fordert Melnyk Kampfjets, ich habs gewusst! Es kam gerade auf n-tv. Bald wird er Atombomben fordern.

25.01.2023

Deutsche Panzer gegen Russland.. wir haben aber auch gar nichts aus der Geschichte gelernt. - Und keinen interessierts!

„Deutsche panzer Rollen wieder“

25.01.2023

Aus der Geschichte lernen bedeutet, Diktatoren nicht gewähren zu lassen und rechtzeitig zu stoppen. Die Panzer an eie Ukraine mit dem Vernichtungskrieg der Nationalsozialisten gleich zu setzen ist unerhört.

25.01.2023

Womöglich haben wir ja doch aus der Geschichte gelernt - A.Hitler hat man viel zu lange gewähren lassen, als er sich ein Land nach dem anderen einverleibt hat.

25.01.2023

Geschichte wiederholt sich i.d.R. nicht. Die Situation heute ist mit damals nicht vergleichbar. Gäbe es keine Atomwaffen, wären doch schon längst westliche Streitkräfte in der Ukraine. D.h. nicht, dass man nichts tun soll. Aber Besonnenheit und zwei- und dreimal nachdenken kann da nicht schaden...

25.01.2023

Solange man nicht dieselben (historischen) Fehler wieder und wieder begeht :-)