Kirche

02.06.2016

Jubel zu Marias Botschaft

Die Mitwirkenden beim Mariensingen in der Kirche von Wehringen: In der Mitte der Frauendreigesang aus Großaitingen. Besinnliche Weisen waren zu hören.
Bild: Hermann Distler

Das Mariensingen in der Pfarrkirche in Wehringen bot besinnliche Weisen

Bereits zum dreizehnten Mal fand das Mariensingen in Wehringen statt. Die feine und gefühlvolle Art der Musik und der vorgetragenen Lieder und Gesänge gibt einer solchen Stunde die besondere Note. Immer wieder wurde in den Liedern das Ja Marias zur Botschaft des Engels bejubelt.

Zu Beginn spielte die Bläsergruppe des Musikvereins Wehringen den Hohenfriedberger Marsch. Erstmals dabei war der Männergesangsverein Lechfeld unter seinem Dirigenten Alexander Krumm, mit dem Lied „Ave Maria“. Die Singolder Saitenmusik aus Großaitingen brachte das „Haunshofer Menuett“ zu Gehör. Die Lechrainer Sänger aus Friedberg sangen das Lied „Wunderschön Prächtige“. „Wir ziehen zur Mutter der Gnaden“ spielte die Klarinettengruppe des Musikvereins Wehringen. Der Großaitinger Frauendreigesang begann mit dem Lied „Sei gegrüßt o Königin“.

Jürgen Hemmerle und Pfarrer Hubert Ratzinger sprachen zwischen den Musikstücken besinnliche Texte. Pfarrer Ratzinger erinnerte dabei an das Viat Voluntas Tua Mariens: „Dein Wille, o Herr, geschehe an mir.“ Er verwies auf das Lukasevangelium und erläuterte das Wichtigste des Texts. Die Aussagen Mariens: Es geschehe Dein Wille und tut, was Er euch sagt.

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Wunderschöne Marienlieder waren zu hören, so von den Lechfelder Sängern: „Ave Glöcklein, Maria zu lieben“ und „Segne du Maria“. Die Lechrainer glänzten mit „Ave Maria, du schöne Morgenröt“ und „Maria Jungfrau voll Ehr“. Der Frauendreigesang aus Großaitingen sang noch die Lieder „Es blühen drei Rosen“, „Die Glocken verkünden“ und „Ave Maria Glöcklein“.

Die Singold Seitenmusik spielte das Tafelstück sowie „Bauernmenuett“ und den Staader Walzer. Die Bläsergruppe „Milde Königin gedenke“ und „Es blüht der Blumen eine“. Mit guter Klangfülle, gefühlsbetont und zart, spielte die Klarinettengruppe noch „Schwarze Madonna“ sowie „Intrata“. Alle Gruppen haben beigetragen zu einem Lob auf die Königin des Himmels, in besinnlicher und bezaubernder Weise. (di)

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