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Kreis Augsburg
04.12.2019

Amazon-Betriebsrat soll sich rassistisch geäußert haben

Der Vize-Vorsitzende des Amazon-Betriebsrats soll sich rassistisch geäußert haben. Er wurde aber nicht verurteilt.
Foto: Axel Hechelmann (Symbol)

Der Vize-Vorsitzende des Amazon-Betriebsrats soll sich rassistisch geäußert haben. Er wird nicht verurteilt, muss aber eine Geldauflage zahlen.

Beim Online-Versandriesen Amazon am Standort Graben arbeiten rund 1800 Beschäftigte, die aus 18 Nationen stammen. So vielfältig wie die Nationalität der Mitarbeiter war 2017 auch die Zahl der Wahlvorschläge, die sich für die Betriebsratswahl bewarben. Rund 100 Kandidaten stellten sich auf insgesamt 17 Listen für das 17-köpfige Gremium zur Wahl. Zwei konkurrierende Listen sicherten sich die meisten Plätze und dominieren seitdem das Mitarbeitergremium – aber anscheinend in wenig kollegialer Art und Weise, wie jetzt ein Prozess vor dem Amtsgericht offenbarte.

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