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Königsbrunn

19.01.2016

Zwei Exhibitionisten belästigen Frau: Polizei hofft auf Hinweise

Nach dem Vorfall mit zwei Exhibitionisten, die eine Frau belästigt hatten, ermittelt die Polizei.
Bild: Jordan (Symbolbild)

Nachdem zwei Exhibitionisten eine Frau belästigt haben, ermittelt die Polizei auch unter Asylbewerbern. Allerdings müsse man mit Vermutungen vorsichtig sein, so die Polizei.

Im Fall zweier Exhibitionisten, die am Freitag in einer Tiefgarage in der Rosenstraße eine Frau belästigt hatten, ermittelt die Polizeiinspektion Bobingen auch unter Asylbewerbern. Die Täter, von denen einer vor der 34-Jährigen onaniert hatte, werden als „Männer arabischen Einschlags“ beschrieben.

Dass sie aus einer Asylunterkunft in Königsbrunn kommen, sei aber nur eine von mehreren Möglichkeiten, sagt Polizeichef Maximilian Wellner. „Mit solchen Vermutungen muss man in dieser Zeit sehr, sehr vorsichtig sein. Wir wissen nicht einmal, ob sie überhaupt aus Königsbrunn stammen“, so Wellner. Fälle von Exhibitionismus gebe es im Gebiet der PI Bobingen immer wieder, meist im Sommer. Dies sei laut Wellner aber der erste, bei dem Ausländer beteiligt sind.

Um neue Hinweise zu bekommen, war die Mobile Wache der Polizei am Dienstag auf dem Rosenparkplatz in der Rosenstraße (E-Center) von 14 bis 17 Uhr. Durch die Verlegung in die Nähe des Tatorts erhofft sich die Polizei neue Erkenntnisse. Das Duo war aus der Garage geflüchtet, nachdem ein hinzugekommener Nachbar sie angeschrien hatte. Möglicherweise habe sie dabei jemand gesehen, sagt Wellner. Leider hätten die Geschädigte und der Nachbar erst einige Zeit nach der Tat die Polizei verständigt. So ging für die Ermittler wertvolle Zeit verloren.

Die folgende Mobile Wache am Dienstag, 16. Februar, wird dann wieder am gewohnten Ort gegenüber dem Kaufland in der Germanenstraße von 14 bis 17 Uhr stattfinden. (thia, sial-)

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Die Diskussion ist geschlossen.

19.01.2016

„Mit solchen Vermutungen muss man in dieser Zeit sehr, sehr vorsichtig sein. Wir wissen nicht einmal, ob sie überhaupt aus Königsbrunn stammen“

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In Köln klang das ähnlich...

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Das Problem wäre überschaubar, wenn unsere "Wir schaffen das" Fraktion ein klares Konzept für die Bereiche Familie und Sexualität hätte.

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Das Thema wird mit knapp 70% männlichem Flüchtlingsanteil jeden Tag größer.

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