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Tischtennis

24.04.2019

Ein Meistertitel und zwei zweite Plätze für Langenneufnach

Die erfolgreiche 1. Damenmannschaft der SpVgg Langenneufnach mit (von links) Mirjam Wundlechner, Julia Ertel, Sarah Strack und Veronika Wundlechner. Sie belegten Rang zwei nur knapp hinter dem PSV Königsbrunn.
Bild: Reiner Jochum

Langenneufnach blickt auf eine erfolgreiche Saison. Die Herren III stiegen auf, die Damen verpassten knapp die Meisterschaft und die Herren II gehen in die Relegation.

Langenneufnach Ein Meistertitel und zwei zweite Plätze – das sind die größten Erfolge der Langenneufnacher Tischtennis-Teams in der vergangenen Saison. Wie sich die einzelnen Mannschaften schlugen:

Herren I Lange um den Klassenerhalt zittern musste in dieser Spielzeit die erste Herrenmannschaft in der Bezirksklasse A, wobei sich das Team mit einer unnötigen Niederlage gegen den Tabellenvorletzten selbst in Bedrängnis brachte. Am Ende belegten die Herren I aber dann doch einen zufriedenstellenden siebten Tabellenplatz.

Herren II Spannend wird es noch für die Herren II, die sich als Vizemeister in der Bezirksklasse C-Süd hinter der TSG Thannhausen den Relegationsplatz sichern konnten. Für das Team geht die Saison damit in die Verlängerung, die Mannen um Mannschaftsführer Berthold Kühnert müssen nun gegen den Zweiten der Nordliga, den SV Waldstetten, und den Tabellenachten der Bezirksklasse-B, den TSV Balzhausen, in Relegationsspielen noch um den Aufstieg und den letzten freien Platz in die BK-B kämpfen.

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Herren III Den Herren III gelang es, sich mit einer verlustpunktfreien Rückrunde von Rang fünf an den unmittelbaren Konkurrenten vorbei an die Tabellenspitze der Bezirksklasse D zu schieben und damit erstmals in die höherklassige Liga aufzusteigen. Voraussetzung für diesen hart erkämpften und letztlich verdienten, aber nicht unbedingt erwarteten Erfolg war der große zur Verfügung stehende Spielerkader. Neben Reiner Jochum (20:2 Bilanz), Manfred Kirschler (10:2), Tobias Knoll (8:6), Simon Hornung (16:6), Julia Ertel (5:0), Michael Aurnhammer (17:6), Daniel Ertel (11:2), Yannik Kroll (9:4), Emanuel Wundlechner (6:2) und Thomas Knoll (5:10) waren weitere Spieler der Herren IV am Erfolg beteiligt.

Herren IV Erstmals am Start war in dieser Saison in der Bezirksklasse D (3er-Liga) ein viertes Herrenteam, das sich in der sehr ausgeglichenen Liga mit 8:16 Punkten recht ordentlich behauptete.

Damen I Im letzten Moment wurde der 1. Damenmannschaft die Meisterschaft in der Damen-Bezirksklasse A-Süd noch entrissen. Mit meisterlichen 34:2 Punkten stehen die Damen der SpVgg Langenneufnach punktgleich mit dem PSV Königsbrunn an der Tabellenspitze, allerdings gelang es dem PSV im Schlussspurt, sich aufgrund des um wenige Punkte besseren Spielverhältnisses vor die Langenneufnacher Damen zu setzen.

Garant für die hervorragende Saisonleistung des noch sehr jungen Teams der SpVgg war die geschlossen Mannschaftsleitung mit durchweg positiven Einzelbilanzen von Julia Ertel (33:11), Mirjam Wundlechner (28:9), Veronika Wundlechner (25:8) und Sarah Strack (31:10).

Der direkte Aufstieg bleibt den Damen trotz des Vizemeistertitels allerdings verwehrt, sie hoffen jetzt als Nachrücker auf einen freien Platz in der Bezirksoberliga.

Damen II Dass mit den Damen II ein weiteres Team der Spielvereinigung in derselben Liga spielt, unterstreicht die aktuelle Stärke der Langenneufnacher Tischtennis-Damen. In der Rückrunde lief es für das Team mit Birgit Hornung, Maren Rupp, Susanne Rupp und Veronika Reisacher allerdings nicht mehr ganz so rund wie in der Vorrunde, und man rutschte mit 19:17 Punkten ins Mittelfeld.

Damen III Eine Liga tiefer in der Bezirksklasse B spielen die dritte und vierte Damenmannschaft der SpVgg. Im letzten Jahr noch komplett in der Jugend spielend haben sich die jungen Spielerinnen der Damen III hervorragend in der Liga zurechtgefunden. Lisa Jochum, Pauline Rindle und Kathrin Angerer und belegen am Ende mit 26:10 Punkten einen sehr guten fünften Rang.

Damen IV Mit Rang acht und 10:26 Punkten beendeten die Damen IV die Saison auf einem Platz im hinteren Mittelfeld. Für Anna Jochum, Lisa Streit, Theresa Hornung, Anna Deuringer und Kristina Jochum wären mit etwas mehr Glück diesmal auch ein paar Plätze weiter vorne drin gewesen. (SZ)

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