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Schießen

23.10.2019

Singoldschützen Großaitingen geben die Rote Laterne ab

Florian Gollinger war der überragende Schütze beim 3:2-Erfolg der Singoldschützen Großaitingen gegen Rettenbach.
Bild: Manfred Stahl

Für die Singoldschützen Großaitingen gab es am zweiten Wettkampftag der Bundesliga Luftpistole einen Sieg und eine Niederlage.

Einen Sieg und eine Niederlage gab es für die Singoldschützen Großaitingen in der zweiten Bundesliga Luftpistole. Damit haben sie in der Tabelle mit 2:6 Punkten die Rote Laterne abgegeben und stehen auf Rang zehn.

Der zweite Wettkampftag begann für die Singoldschützen genauso schwarz, wie der erste Wettkampftag geendet hatte. Ersatzgeschwächt fiel die Bilanz mit nur einem Mannschaftspunkt gegen die Adlerschützen Unteriglbach in der Gruppe Süd sehr mager aus und es hagelte eine 1:4-Niederlage.

Lediglich Alexander Leuchtle auf Position eins rettete mit 363:367 Ringen gegen Roland Meyer den Ehrenpunkt für das Team aus dem Landkreis Augsburg. Die weiteren Begegnungen gingen klar an die Adlerschützen, die durchwegs jenseits der 370 Ringe schossen. Florian Gollinger unterlag dem Tschechen Pavel Skopovy deutlich mit 361: 377 Ringen. Der Ersatzschütze der Singoldschützen Fabian Sauter war mit 356:374 Ringen gegen Johannes Schauer ebenso auf verlorenen Posten wie Wilhelm Hämmerle mit 361:372 Ringen gegen Michael Steinbauer. Einem möglichen Punktgewinn am nächsten kam nur noch der Nachwuchsschütze Tobias Gsöll bei seinem Bundesligadebüt mit 367:371 Ringen gegen Stefan Degenhardt.

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Singoldschützen Großaitingen reißen das Ruder rum

Im anschließenden Kellerduell gegen den SV Hubertus Rettenbach gelang es den Schützen aus Großaitingen mit einem 3:2-Erfolg das Ruder herumzureißen und die Rote Laterne abzugeben. Alexander Leuchtle holte sich gegen Johannes Fischer mit 371:368 Ringen ebenso eine Punkt wie der überragende Florian Gollinger mit 378 Ringen gegen Maria Schausbreitner (362 Ringe). Den Sieg perfekt machte Tobias Gsöll, der Youngster in den Reihen der Singoldschützen, der nach einem nervenaufreibenden Wettkampf mit 367:365 Ringen gegen Albert Spötzl die Oberhand behielt. Fabian Sauter zeigte mit 355 Ringen eine konstante Leistung, die jedoch gegen die 364 Ringe von Tobias Spötzl nicht reichten. Wilhelm Hämmerle blieb mit 353 Ringen deutlich unter seinen Möglichkeiten, wobei es gegen Andreas Haas mit 372 Ringen sehr schwer für ihn war, für die Singoldschützen zu punkten.

Bei den beiden anderen Begegnungen im oberbayerischen Raisting behielten die Gastgeber zunächst gegen SV Hubertus Rettenbach mit 3:2 Punkten die Oberhand. Gegen die Adlerschützen Unteriglbach unterlagen die Raistinger anschließend mit 1:4 Punkten. (SZ)

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