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Fußball 2. Liga

10.04.2015

Ingolstadt festigt mit Sieg in Heidenheim Platz eins

Das Spiel gegen Heidenheim war für Ingolstadt nicht einfach - doch am Ende reichte es für drei Punkte.
Bild: Stefan Puchner (dpa)

Gegen Heidenheim sicherte sich Ingolstadt den zweiten Dreier hintereinander und festigt damit den ersten Platz in der 2. Liga. Das Spiel war schwierig für die Mannschaft.

Der FC Ingolstadt hat in der 2. Fußball-Bundesliga seine Spitzenposition untermauert. Der Tabellenführer brachte am Freitag beim 1. FC Heidenheim das von Pascal Groß in der 27. Minute erzielte 1:0 über die Zeit. Ingolstadt hat nun 55 Punkte auf dem Konto. "Heute war es wirklich intensiv", sagte der Ingolstädter Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem zweiten Dreier hintereinander. "Für uns war wichtig, den Heimsieg hier zu vergolden."

Vor der Rekordkulisse von 13.600 Zuschauern in der Voith-Arena hielt Heidenheim die Partie in den ersten 20 Minuten offen, dann bekam der Spitzenreiter mehr Zugriff auf das Spiel. Insbesondere in Person von Groß, der wieder einmal als Denker und Lenker der Gäste auftrat.

Nachdem er in der 23. Minute im Zweikampf mit Robert Strauß noch elfmeterreif zu Fall gekommen war, nutzte er vier Minuten später seine Freiheiten zur Ingolstädter Führung. Von Marcel Titsch-Rivero nicht entschlossen genug angegriffen, traf Groß per Rechtsschuss aus 19 Metern zum 1:0.

Ingolstadt stand unter enormen Druck

Nach der Pause machten die Gastgeber enormen Druck, brachten den Ball aber nicht im Ingolstädter Tor unter. "Zum Schluss hatten wir körperliche Probleme", gab Hasenhüttl zu. Seine Mannschaft sei in der zweiten Halbzeit ein bisschen ohnmächtig gewesen und hätte sich nur schwer aus der Umklammerung lösen können. "Lange hätten wir dem Druck nicht mehr standgehalten." 

Der Heidenheimer Trainer Frank Schmidt war zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft im ersten Spiel nach der 0:4-Niederlage in Kaiserslautern. "Das war heute ein ganz anderer Fußball." Vor allem von der Leistung nach der Pause zeigte er sich angetan. Schmidt: "Leider brauchen wir immer einen Hallo-wach-Effekt." dpa

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