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Kanuslalom
18.06.2021

Letzte Bewährungsprobe für Augsburger Olympia-Kanuten

Dieses Quartett will in Tokio Olympiamedaillen im Kanuslalom holen (v.l.): Ricarda Funk, Andrea Herzog, Sideris Tasiadis und Hannes Aigner.
Foto: Jan Woitas, dpa

Olympia-Paddler müssen sich beim Weltcup in Markkleeberg gegen die Weltspitze messen. Zum deutschen Kanuslalom-Quartett gehören mit Hannes Aigner und Sideris Tasiadis zwei gebürtige Augsburger.

Eine letzte Bewährungsprobe vor ihrem Einsatz bei den Olympischen Spielen in Tokio kommt auf die Augsburger Kanuten zu. Bis Sonntag misst sich die Weltspitze bei der zweiten Weltcup-Station in Markkleeberg. Geschlossen war das deutsche Team direkt nach dem Weltcup in Prag nach Sachsen aufgebrochen, denn dort steht nicht nur die nächste sportliche Herausforderung bevor, die Athleten hatten dort auch einige PR-Termine und Fotoshootings zu absolvieren.

C1-Weltmeisterin Andrea Herzog überzeugte in Prag, die anderen drei wollen in Markkleeberg nachziehen

So erfolgte beim Media Day im Kanupark Markkleeberg die offizielle Vorstellung der DKV-Olympiamannschaft mit zwei gebürtigen Augsburgern im Team. Das deutsche Quartett für die olympischen Disziplinen Kajak Einer und Canadier Einer bilden im K1 der Frauen Ricarda Funk (Bad Kreuznach), im C1 Frauen Andrea Herzog (Leipzig), im K1 der Männer Hannes Aigner (Augsburger Kajak Verein) und im C1 der Männer Sideris Tasiadis (Kanu Schwaben Augsburg). Als Olympia-Ersatzfahrer stehen Elena Apel (Kanu Schwaben Augsburg) in beiden Disziplinen der Frauen sowie Tim Maxeiner (Wiesbaden) im K1 und Franz Anton (Leipzig) im C1 bereit.

Sie alle werden auch in Markkleeberg antreten, um einen letzten Leistungs-Check vor Tokio zu bekommen. C1-Weltmeisterin Andrea Herzog hatte beim Weltcup in Prag schon ordentlich Selbstvertrauen mit ihrem zweiten Platz getankt. Die anderen drei Olympia-Nominierten, die in Prag die Finals verpassten, sind bestrebt, es ihr diesmal nachzutun. (AZ, pm)

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