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Bundesliga
01.10.2017

Noch viel Durcheinander

Viel Kuddelmuddel, wenig Struktur: Hier versuchen sich Isaac Fotu und Luke Harangody (von links in orangenen Trikots) unter dem Korb durchzuwühlen, Trey Lewis hält sich raus.
Foto: Horst Hörger

Nach einer Rekordsaison setzt es diesmal die erste Niederlage für Ulm schon im ersten Spiel. Bitter war gegen Berlin vor allem der Ausfall eines großen Spielers

Der Alba-Fan hatte in der Ratiopharm-Arena sein altes Akpinar-Trikot übergezogen und er hatte am Samstag gleich doppelten Grund zur Freude. Berlin gewann das erste Spiel der neuen Saison mit 72:68 und Ismet Akpinar lieferte nach seinem Wechsel von Alba zu Ulm eine starke Leistung ab, für die er sich ein Sonderlob seines neuen Trainers Thorsten Leibenath verdiente: „Er war unser stärkster Mann.“ Ansonsten herrschte allerdings im neu formierten Team von Ratiopharm Ulm noch viel Durcheinander, die ebenfalls neu zusammengestellte Mannschaft von Alba Berlin wirkte da schon viel strukturierter.

Bitter für die Ulmer war natürlich, dass Tim Ohlbrecht sein nach neunmonatiger Zwangspause fest eingeplantes Comeback erneut verschieben musste. Vor anderthalb Wochen war erneut ein operativer Eingriff am lädierten linken Knie notwendig geworden, Ohlbrecht saß deswegen auch im ersten Spiel der neuen Saison in Zivilklamotten auf der Bank. Wann er nun tatsächlich wieder spielen kann? Nach Einschätzung von Leibenath wird Ohlbrecht in der kommenden Woche am Teamtraining teilnehmen. Ob es dann schon für das nächste Spiel am Mittwoch in Bonn reicht, müsse man abwarten.

Ohne ihren längsten Spieler fehlten den Ulmern unter dem Korb bisweilen die Mittel gegen die Berliner 2,13-Meter-Hünen Dennis Clifford und Bogdan Radosavljevic. Individuell blieben zudem ein paar Spieler eine Menge von dem schuldig, was man sich bei ihrer Verpflichtung von ihnen versprochen hatte. Das gilt für Ryan Thompson, vor allem aber für Toure Murry, der nur knapp elf Minuten auf dem Feld war und in dieser Zeit kaum eine Aktion hatte. Viel effektiver spielte da der 20-jährige David Krämer, der im zweiten Viertel gut fünf Minuten auf das Parkett durfte und zwei trockene Dreier versenkte. Das Zusammenspiel in der Offensive klappte trotzdem nicht wirklich, der Trainer sprach hinterher von „vielen wilden Aktionen und vielen Einzelaktionen.“ Die größte Baustelle war aber die Verteidigung. Die Ulmer fingen sich im ersten Viertel 24 gegnerische Punkte ein und im dritten 25. Wie es gehen kann, das zeigten sie im zweiten Spielabschnitt, den sie mit 18:9 gewannen und in dem sie sich ihre 35:33-Führung zur großen Pause verdienten.

Anschließend zog Berlin aber wieder auf elf Punkte weg (56:45), auf drei kamen die Ulmer drei Minuten vor dem Ende des Spiels wieder ran (63:66). Dann ein Pass des ansonsten guten Per Günther ins Aus und die letzten Sekunden tickten runter. In der vergangenen Saison haben die Ulmer ihre erste Niederlage nach 27 Spielen kassiert, diesmal ist es schon im ersten passiert. Leibenath war dennoch nicht gänzlich unzufrieden: „Phasenweise hat man gesehen, dass aus dieser Mannschaft etwas rauszuholen ist.“

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