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DEL-Playoffs
04.04.2010

Panther-Trainer Mitchell bleibt am Boden

Larry Mitchell, Trainer der Augsburger Panther.
Foto: Siegfried Kerpf

Überraschende Töne gab es nach dem 5:3-Triumph der Panther bei den Eisbären Berlin. Denn Augsburgs Coach Larry Mitchell wirkte nach dem Spiel so gar nicht wie ein freudestrahlender Sieger.

Die Augsburger Panther hatten gerade Meister Eisbären Berlin mit 5:3 bezwungen, doch Larry Mitchell wirkte nach dem Spiel nicht gerade wie ein freudestrahlender Sieger. Er hatte einiges bei seinem Team zu kritisieren.

Die Eisbären hätten sehr stark begonnen, sagte der Panther-Trainer nach dem Spiel. Sein Team habe viele Schüsse aufs Tor erarbeitet. Das Ziel, ein frühes Tor zu erzielen, wurde aber verfehlt, bemängelte Mitchell. Auch in der Defensive lief es nicht so, wie er sich das vorgestellt hatte. Mehrfach ließen die Panther Spielsituationen Zwei gegen Drei oder Drei gegen Vier zu, kritisierte er.

Zum zweiten Drittel hatte der Coach dann eine gehörige Portion Lob parat. "Unsere Chancenverwertung war in diesem Drittel so gut wie noch nie in dieser Saison." Als es im Schlussdrittel noch einmal eng zu werden drohte, sei das 2:5 von Kemp der Wendepunkt des Spiels gewesen.

Sein Berliner Trainerkollege Don Jackson muss seine Mannschaft auf eine ungewohnte Situation einstellen. Seit drei Jahren sind die Eisbären erstmals wieder in einer Play-off-Serie in Rückstand geraten. Für Jackson Ansporn zum Weitermachen: "Wir haben in Spielen mehrfach in Rückstand gelegen und gewonnen", der Zwischenstand der Serie sei für ihn nichts anderes.

Die Defensivabteilung der Eisbären habe hart arbeiten müssen gegen die Panther, resümierte der Trainer. Doch sie erhielt zu wenig Unterstützung der Stürmer, stellte Jackson fest und forderte, dass auch die Offensive in der Verteidigung mitarbeiten muss.

Während Larry Mitchell also in den Katakomben der O2-World eher auf die Euphorie-Bremse trat, herrschte vor dem Stadion ausgelassene Stimmung. Zumindest bei den Panther-Fans, die mit drei Busse in die Hauptstadt gekommen waren. Wie schon im Schlussdrittel, als sie ab dem 2:5 endgültig das Duell um die Lautstärke für sich entschieden, feierten sie ihr Team auch nach dem Spiel. Da störte auch nicht ein kleiner Trupp Berliner Anhänger, aus deren Auto mit voller Lautstärke kam "Wir woll'n die Eisbären sehen."

Mindestens einmal trifft man sich noch in dieser Saison - beim Heimspiel am Ostermontag Augsburg (14.30 Uhr) haben die Panther Matchball und können die Sensation perfekt machen.

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