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ERC Ingolstadt
22.12.2016

„Vollgas von früh bis abends“

Vertrag verlängert: Tommy Samuelsson bleibt bis 2018 Trainer des ERC Ingolstadt. Heute Abend sind die Panther in Augsburg zu Gast, am Montag erwarten sie die Eisbären Berlin.
Foto: Xaver Habermeier

Tommy Samuelsson erzählt, wie er mit seiner Familie Weihnachten feiert, warum ihn seine Vertragsverlängerung als Trainer des ERC Ingolstadt freut und was er von der heutigen Partie in Augsburg erwartet.

Tommy Samuelsson, wie wird bei Ihnen zuhause Weihnachten gefeiert?

Samuelsson: Hoffentlich mit vielen Geschenken (lacht). Meine Kinder Daniel und Emmelie mit den Enkelkindern Isa und My, die zwei und sechs Jahre alt sind, sind seit Mittwoch bei mir und meiner Frau in Ingolstadt zu Gast. Das heißt Vollgas von sieben Uhr in der Früh bis acht Uhr abends. Daher bin ich ein bisschen müde. Den Weihnachtstag verbringen wir dann relativ gewöhnlich. Mittags essen wir Schinken, Wurst, Lachs und Omelett. Am Abend findet die Bescherung statt.

Im Eishockey kann von besinnlichen Weihnachten kaum die Rede sein. Das Programm ist mit Spielen am 26., 28. und 30. Dezember sehr intensiv...

Samuelsson: Als ich noch als Spieler aktiv war, hat man noch drei Wochen Pause gemacht. Das ist jetzt nicht mehr der Fall. Aber wir sind Vollprofis und daran gewöhnt. Das Schöne ist, dass die Stimmung in den Hallen noch besser ist als sonst. Die Leute haben frei und kommen zum Eishockey. Daher freue ich mich auf die Spiele.

Gibt es Vorschriften an Ihre Spieler, sich zurückzuhalten?

Samuelsson: Nein. Sie sollen die Weihnachtstage genießen und relaxen. Diese Zeit ist sehr wichtig für alle, um den Kopf ein bisschen freizubekommen. Man ist ansonsten immer mit Eishockey beschäftigt. Dennoch werden wir am 25. am frühen Abend wieder trainieren.

Sie haben vom Verein mit Ihrer Vertragsverlängerung bis 2018 sozusagen bereits ein Weihnachtsgeschenk bekommen...

Samuelsson: Dieses Geschenk war für mich superschön, muss ich sagen. Es freut mich sehr, dass der Verein mir über einen längeren Zeitraum die Verantwortung gibt.

Ist es Ihnen wichtig, über eine längere Zeit etwas aufbauen zu können?

Samuelsson: Ja. Wir leben in einem schnelllebigen Geschäft und werden jedes Wochenende gemessen. Daher ist es wichtig, längerfristig zusammenzuarbeiten. Der Anfang bei einem neuen Verein bedeutet immer eine Umstellung. Man muss das Umfeld, die Mitarbeiter und die Spieler kennenlernen. Es ist wichtig, die einzelnen Persönlichkeiten auch in schwierigeren Phasen zu erleben. Daran kann man auf Dauer wachsen.

Wie haben Sie den ERC Ingolstadt bisher erlebt?

Samuelsson: Mein bisheriger Eindruck ist sehr gut. Der Verein ist sehr gut organisiert, von den Mitarbeitern der Geschäftsstelle bis hin zu den Betreuern. Die Fans sind ein Erlebnis. Bei den Heimspielen, auch bei den Auswärtsspielen. Ich muss sagen, dass mir die Stimmung in den Arenen allgemein sehr gut gefällt und zu den besten in Europa zählt.

Wie bewerten sie die DEL sportlich?

Samuelsson: Die Liga ist sehr ausgeglichen, was ein Qualitätsmerkmal ist. Wenn man nicht seine beste Leistung bringt, kann man gegen jeden Gegner verlieren. Es ist aber auch möglich, in einer guten Form jeden Gegner zu schlagen. Was uns betrifft, müssen wir unser höchstes Level konstanter bringen, um weiter nach vorne zu kommen.

Mit Platz acht dürften Sie nicht zufrieden sein...

Samuelsson: Als Coach ist man nie zufrieden. Man will alle Spiele gewinnen. Ich weiß aber natürlich, dass dies nicht möglich ist. Wichtig ist, ein klares Ziel und eine Vision zu haben. Platz sechs ist in dieser Liga schwierig zu erreichen. Zehn bis elf Mannschaften kämpfen darum. Wir brauchen Konstanz in unseren Leistungen, und zwar jedes Wochenende.

Der Kader ist sehr dünn besetzt. Wünschen Sie sich Verstärkungen?

Samuelsson: Ich arbeite mit dem Spielermaterial, das mir zur Verfügung steht. Man weiß in diesem Geschäft aber nie, ob und wann sich etwas tut.

Heute steht das Derby in Augsburg an...

Samuelsson: Ich habe in meinen fünf Monaten in Ingolstadt verstanden, dass dieses Spiel sehr wichtig für die Fans ist. Jede Mannschaft hat in dieser Saison ein Duell gewonnen. Bisher spielt Augsburg konstanter als wir und tritt vor allem seit November sehr kompakt auf. Es wäre schön, wenn wir unsere Fans mit drei Punkten beschenken können.

Personal: Verteidiger Benedikt Schopper hat sich an der Hand verletzt und fällt heute Abend (19.30 Uhr) in Augsburg aus. Ihr nächstes Heimspiel bestreiten die Panther am kommenden Montag, 26. Dezember. Um 16.30 Uhr sind die Eisbären Berlin zu Gast.

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