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ERC Ingolstadt
30.12.2021

3:5 gegen Wolfsburg: Keine Punkte zum Jahresende

Seinem vermeintlichen 2:1-Führungstreffer im ersten Drittel wurde die Anerkennung verweigert: Panther-Stürmer Wayne Simpson (hinten).
Foto: Johannes Traub

Der ERC Ingolstadt muss sich am Donnerstagabend den effizienteren Grizzlys Wolfsburg mit 3:5 geschlagen geben. Aberkannter Treffer von Wayne Simpson sorgt für Diskussionen. Am Sonntag steht das Derby in Augsburg auf dem Programm

Der ERC Ingolstadt hat sein letztes Punktspiel im Jahr 2021 verloren. Am Donnerstag unterlagen die Panther dem Vizemeister Grizzlys Wolfsburg mit 3:5 (1:1, 1:2, 1:2). Weiter geht es bereits am Sonntag (16.30 Uhr), wenn es dann im ersten Match des neuen Jahres gleich zum Derby gegen Augsburg im Curt-Frenzel-Stadion kommt.

Während die Panther im Duell mit den Grizzlys nahezu aus dem Vollen schöpfen konnten (nachdem der zuletzt erkrankte Frederik Storm wieder in den Kader zurückkehrte, musste nur noch der angeschlagene Mat Bodie auf der Tribüne Platz nehmen), fehlten bei den Gästen mit Topscorer Chris DeSousa, Jonas Enlund und Sebastian Furchner gleich drei wichtige Angreifer. Trotzdem konnte Wolfsburgs Cheftrainer Mike Stewart auf vier komplette Sturmreihen zurückgreifen – ebenso wie sein Kollege Doug Shedden, der seine „Plus-Minus-Maschine“ Storm (mit „+17’ weist der Däne den mit Abstand besten teaminternen Wert in dieser wichtigen Statistik auf) wieder an die Seite von Justin Feser und Brandon DeFazio stellte.

Ingolstadts DeFazio vergibt die große Chance zur Führung

Exakt jene Formation war es dann auch, die die Oberbayern bereits in der zweiten Minute in Führung gebracht hätte. Nachdem sich Feser die Scheibe hinter dem Gäste-Gehäuse erkämpft hatte, sah er seinen völlig frei stehenden Sturmpartner DeFazio. Doch der Kanadier scheiterte an Wolfsburgs Goalie Chet Pickard. Besser machte es hingegen Daniel Pietta nur kurze Zeit später: Bei einem Pickard-Abpraller reagierte der Center am schnellsten und belohnte die starke Ingolstädter Anfangsphase mit dem 1:0 (7.).

Die Niedersachsen zeigten sich davon jedoch völlig unbeeindruckt beziehungsweise nur 28 Sekunden danach, warum sie auch in dieser Saison zu den unangenehmsten und stärksten Teams in der DEL zählen. Nach einem Scheibenverlust des ERCI schalteten sie blitzschnell um und erspielten sich eine „Zwei-gegen-Eins“-Situation, die Trevor Mingoia mit dem 1:1-Abschloss (8.). Danny Taylor im Kasten der Panther war chancenlos. Ingolstadts hatte in der Folge Probleme, sich gegen das aggressive Forechecking der Gäste weitere Chancen zu erspielen. Erst als die Shedden–Truppe kurz vor der ersten Pause in Überzahl ran durfte, wurde es gefährlich. Mehr noch, ein Simpson-Schuss schlug sogar im Gehäuse von Pickard ein (17.). Doch die Unparteiischen versagten diesem Treffer die Anerkennung, da Jerome Flaake den EHC-Schlussmann behindert haben soll – zumindest eine fragwürdige Entscheidung!

Vizemeister Wolfsburg präsentiert sich gnadenlos effizient

Der Vizemeister zeigte sich dann im zweiten Durchgang gnadenlos effektiv. Erneut Mingoia in Überzahl (23.) und Jordan Murray (25.) schossen einen Zwei-Tore-Vorsprung heraus, ehe DeFazio aus kurzer Distanz auf 2:3 für die Panther verkürzte (30.). Doch auch im Schlussabschnitt gab sich der ERCI nicht geschlagen. Fabio Pfohls 2:4 (56.) beantwortete Chris Bourque postwendend mit dem 3:4 (58.). Erst als Spencer Machacek 69 Sekunden vor dem Ende ins leere Tor zum 3:5 traf, war die Partie endgültig entschieden.

"Auch wenn die Wolfsburger mit viel Selbstvertrauen nach ihrem Sieg gegen Mannheim angereist sind, haben wir ein sehr gutes erstes Drittel gespielt. Deren Goalie Chet Pickard hatte in dieser Phase einige starke Saves", resümierte Ingolstadts Coach Doug Shedden, der insgesamt eine "richtig gute Partie mit letztlich effizienteren Wolfsburgern" gesehen hatte. Dennoch verteilte der Kanadier auch einen Tadel - genauer gesagt an seine vierte Angriffsreihe: "Sie war bei zwei Gegentoren auf dem Eis. Das kann und darf nicht sein."

ERC Ingolstadt: Taylor – Marshall, Wagner; Warsofsky, Quaas; Hüttl, Jobke; Gnyp – Simpson, Pietta, Bourque; Storm, Feser, DeFazio; Stachowiak, Aubry, Höfflin; Brune, Soramies, Flaake. – Tore: 1:0 Pietta (7.), 1:1 Mingoia (8.), 1:2 Mingoia (23.), 1:3 Murray (25.), 2:3 DeFazio (30.), 2:4 Pfohl (56.), 3:4 Bourque (58.), 3:5 Machacek (59./5-6). – Zuschauer: keine.

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