In den zurückliegenden Monaten hat Markus Weinzierl etliche Spiele des FC Augsburg gesehen. Da Stadionbesuche in Corona-Zeiten nicht möglich waren, kennt der jetzige Trainer das Wettkampfverhalten seiner Mannschaft also ausschließlich vom Fernsehen. Dabei klammerte Weinzierl jeglichen Einfluss von außen aus, nicht einmal die Stimme des Kommentators ließ er beim Studium zu. Immerhin: Der 46-Jährige bekam so nicht nur einen Eindruck von seiner Mannschaft, sondern auch davon, was ihn im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart erwarten wird (Freitag, 20.30 Uhr/DAZN): ein stilles Stadion, in dem sich die Atmosphäre kaum von der auf dem Trainingsplatz unterscheiden wird.
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