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FC Augsburg

21.02.2020

So möchte FCA-Trainer Schmidt gegen Leverkusen vorgehen

Martin Schmidt zeigt sich kämpferisch. Natürlich weiß der Trainer des FC Augsburg um die Schwere der Aufgabe in Leverkusen. Sein Team ist in der Außenseiterrolle. Und doch sagt er: „Warum nicht hingehen und sagen: Jetzt sind wir die Ersten, die das schaffen.“
Bild: Klaus Rainer Krieger

Der FCA-Trainer will endlich den ersten Augsburger Sieg gegen Leverkusen feiern. Personell hat er gute Voraussetzungen.

Fasching ist Martin Schmidt nicht fremd. Ganz im Gegenteil. Er kennt die jecken Tage aus seiner Schweizer Heimat und seiner Zeit beim FSV Mainz 05. "Da war das schon immer sehr groß", sagt der Trainer des FC Augsburg. Überraschen dürfte ihn somit nichts, wenn er am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) mit seiner Mannschaft im Rheinland gastiert. Leverkusen ist zwar nicht Köln und auch nicht Düsseldorf. Karneval wird aber auch dort gefeiert. Vor allem aber wird dort dank Bayer richtig gut Fußball gespielt. Auch das sollte Schmidt nicht überraschen.

Der FC Augsburg ist in der Rolle des Herausforderers

Der FCA steht vor einer schweren Aufgabe. Bayer Leverkusen ist nicht nur eine der spielstärksten Mannschaften der Liga, sondern auch noch Augsburgs Angstgegner. In der Bundesliga hat der FCA noch kein Duell mit den Rheinländern gewonnen. Für Schmidt ist das allerdings weniger Last als vielmehr Ansporn. "Uns traut niemand etwas zu und wir sind in einer Herausfordererrolle. Warum diesen Fakt nicht mal kippen und gegen einen Angstgegner ein Zeichen setzen? Da sehe ich das Positive: Warum nicht hingehen und sagen: Jetzt sind wir die Ersten, die das schaffen", sagt der Trainer. Positiv bleiben also. Anders als das Umfeld. Das sei ihm manchmal zu kritisch. "Bei uns ist immer so: Was machen wir mit diesen 27 Punkten? Man hätte lieber schon 37. Es ist besser als letztes Jahr, aber wie gut ist das wirklich? Es wird eher etwas gesucht, weniger aus einer Positivität heraus", sagt der Schweizer.

Der Augsburger Weg ist kein schlechter

27 Punkte sind in der Tat eine ordentliche Zwischenbilanz. Eine, die für einen Platz im Mittelfeld reicht. Der soll es auch am Saisonende sein. Von mehr träumt in Augsburg niemand. "Von Europa zu reden, das wäre vermessen", sagt der Trainer. Irgendwann aber, das fügt er noch an, könnte ein weiterer Schritt nach oben folgen. Es wäre nur eine logische Entwicklung. "Wichtig ist für uns, dass wir den Weg verfolgen, den wir gehen. Und dieser Weg ist kein schlechter", sagt Schmidt. Allerdings einer, der auch mal mit Enttäuschungen gepflastert ist. Wie dem 0:5 vor zwei Wochen in Frankfurt. Oder der Leistung gegen Freiburg, wobei der Punktgewinn am Ende manche Schwäche überdeckte.

So möchte FCA-Trainer Schmidt gegen Leverkusen vorgehen

FCA-Trainer Schmidt hat viele Optionen

Nun also Leverkusen. Mit Voraussetzungen, die bestens sind. Schmidt hat eine große Auswahl bei seiner Aufstellung. Der Konkurrenzkampf tobt auf vielen Positionen. Links mit Iago und Philipp Max oder doch mit Max und Ruben Vargas? Im Mittelfeld mit Eduard Löwen oder doch mit einem zweiten Angreifer wie Alfred Finnbogason neben Florian Niederlechner? Optionen hat Schmidt viele. "Es hängt alles von unserem Matchplan ab", sagt der Trainer. Auf viel Ballbesitz wird er nicht spekulieren. Schon gegen Freiburg hatten die Augsburger in dieser Statistik nur 27 Prozent stehen. "Manchmal ist Ballbesitz ein gutes Rezept, manchmal kein gutes. Wichtig ist, dass am Schluss das Paket stimmt und dass wir etwas in der Hand haben. Dass Leverkusen mehr Ballbesitz haben wird, das wird so sein", sagt Schmidt. Aber nur aufs Verteidigen will er sich nicht verlassen. Das gehe gegen Leverkusen nicht gut. Das habe auch das Hinspiel gezeigt, als die Augsburger ordentlich mithielten, am Ende aber 0:3 verloren. Weil die Kraft ausging und die Konzentration nachließ. Alles Folgen des Bayer-Drucks.

Den nächsten Entwicklungsschritt machen

Die Partie im Rheinland ist der Auftakt spannender Wochen. Nach Leverkusen geht es gegen Mönchengladbach und Bayern München. Alles Schwergewichte der Liga, gegen die der FCA bislang in dieser Saison nur äußerst selten gepunktet hat. "Jetzt kommt eine Chance nach der anderen, zusätzlich zu punkten. Wir sind Herausforderer. Aber immer nur Herausforderer sein, das reicht nicht. Auch da müssen wir den nächsten Entwicklungsschritt machen", sagt Schmidt. Weiter auf dem Weg gehen. Und das mit Tomas Koubek weiterhin als Nummer eins, wie Schmidt noch einmal betonte. "Wir bestärken ihn in seinem Tun, geben ihm Sicherheit und sprechen unser Vertrauen aus. Ich habe mit ihm nochmals länger geredet. Es ging darum, was wir anders und besser machen können", sagte Schmidt. Da gibt es einiges.

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Die Diskussion ist geschlossen.

25.02.2020

Antwort auf Wilhelm K
Sehr geehrter Hr. K, entschuldigen Sie bitte, aber ich habe keine Lust mehr, über Sie oder über mich selbst zu diskutieren, denn darum geht es nicht. Sondern um die Entwicklung in unserem Verein. Das meine ich mit unsachlich, dass statt die Sache zu erörtern die Diskussionsteilnehmer sich gegenseitig angreifen. Nur noch zu Ihrem Punkt 1: Wenn Sie meinen Beitrag vom 17.02. meinen, empfehle ich Ihnen, einmal unter dem Stichwort "Ironie" nachzulesen.

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25.02.2020

An Wilhelm K,
Ein nur mittelmäßig intellektuell ausgestatteter Leser würde erkennen, dass ich in sachlicher Weise versuche, die Situation des Augsburger Fußballs zu analysieren und nur in Ausnahmefällen - wie jetzt - die hier schreibenden Personen angreife. Bezogen auf die Entscheidungsträger im Verein liegen derartige Attacken in der Natur der Sache; den Verantwortlichen Beratungsresistenz nicht (!) vorzuwerfen macht jeden Beitrag sinnlos. Dieses Fehlverhalten formuliert übrigens die Mehrzahl dieses Forums.

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25.02.2020

So, nun bin ich also ein nicht mal mittelmäßig intellektuell ausgestatteter Leser, da mir bisher gänzlich verborgen blieb, dass Sie die Situation des FCA sachlich und analytisch aufarbeiten.
Aber ich bin absolut lernwillig und möchte gern an Ihrem Wissensschatz partizipieren, weshalb ich Sie bitte, folgende sachliche Fragen ebenso sachlich zu beantworten:
1. Woher haben Sie die Information, dass T. Koubek im Falle einer Nichtaufstellung finanzielle Zuwendungen erhält?
2. Wie hätten Sie im Sommer 2019 (viel kompetenter als S. Reuter) erkannt, dass F. Niederlechner ein Volltreffer und T. Koubek ein "Minderleister" ist. Schließlich hatten zum damaligen Zeitpunkt beide einerseits ihre Fähigkeiten bei anderen Clubs bereits bewiesen, andererseits hatten aber beide eine sehr schlechte Saison hinter sich (Niederlechner hatte nicht einmal einen Stammplatz beim SC Freiburg)?
3. Wieso schießen Sie sich dermaßen auf S. Reuter ein, indem Sie jeden seiner (zweifellos vorhandenen) Fehler mindestens 10 mal betonen, während seine positiven Aktionen einfach unerwähnt bleiben? Verwechseln Sie Antipathie gegen die Person Reuter mit einer sachlichen Bewertung seiner Arbeit?
Mir würden noch einige Fragen mehr einfallen, aber aufgrund meiner intellektuellen Schwächen versuche ich mich zunächst auf Ihre Antworten zu den genannten Fragen zu konzentrieren. Außerdem danke ich bereits im Voraus für Ihre lehrreichen, sachlichen Einlassungen.

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25.02.2020

Maria H., Sie mögen eben Herrn Reuter nicht, aus welchen Gründen auch immer. Deswegen versuchen Sie hier in einem fort, dem Manager irgendwelche Versäumnisse und Fehler nachzuweisen.
Ein Manager muss sich aber nicht daran messen lassen, ob er bei allen Fans beliebt ist oder nicht. Er muss sich allein daran messen lassen, ob er Erfolg hat oder nicht. Und diesen Erfolg können nicht einmal Sie abstreiten, denn der lässt sich leicht an der sportlichen und wirtschaftlichen Bilanz des FCA ablesen.

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24.02.2020

An Maja S
Korrektur: ein Platz tiefer, wenn Berlin punktet

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24.02.2020

An Maja S.
Danke dass Sie zu einer gewissen Sachlichkeit zurück finden. Zu Koubek: war gestern weitgehend fehlerfrei (Ausnahme am Ende/Spieleröffnung geschenkt). Das ändert aber nichts an der Tatsache, dass in Leverkusen ein blutleerer, uninspirierter fca-Haufen herumstolperte. Meine Meinung zu der Ursache ist, dass sich unser Verein seit mindestens zwei Jahren in einer massiven Krise befindet, verschuldet durch unerklärliche Fehlentscheidungen der Vereinsführung bzw doch erklärbar als männliche Sturheit und Machgogebaren. Im Laufe der letzten Saison ging jeglicher Teamspirit verloren und auch wenn es vorübergehend so aussah, als wäre ein Neuanfang möglich, haben wieder Bornierheit und die Unfähigkeit, Fehler einzugestehen, diesen wie es jetzt scheint verhindert. Gerne würde ich Ihren Optimismus teilen, vermutlich aber rutschen wir heute noch ein oder zwei Plätze tiefer. Und wenn nicht großes Glück oder ein unerwarteter Ruck hinzukommt und wir am Samstag punkten, können auch Sie sich auf einen (eigentlich überflüssigen) Abstiegskampf einstellen.

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24.02.2020

Sie fordern Sachlichkeit und werfen dann mit Vokabeln wie Borniertheit, Unfähigkeit, Machogebaren um sich (in anderen Posts von Ihnen ist noch weit mehr aus dieser Kategorie zu lesen) - man muss nicht unbedingt ein intellektueller Überflieger sein, um hier einen gravierenden Widerspruch zu erkennen

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23.02.2020

@ Maja S,
Liebe Maja, danke dass Sie mir so sachlich und schlüssig eröffnet haben, wie falsch ich die letzten zwei fca-Jahre sehe. Wahrscheinlich bin ich den Einflüsterungen des Verräters und Trunkenbolds Hinteregger aufgesessen, der von einem kontinuierlichen Niedergang seit Anfang 2018 schwafelte (wie der zu solchen Behauptungen kommt ist unerklärlich). Und habe deshalb nicht erkannt, wie super sich unser Verein in dieser Zeit entwickelte. Auch heute gg Leverkusen konnte ich wieder sehen, wie inkompetent ich die Dinge beurteile. Herzlichen Glückwunsch auch, dass Sie aufgrund Ihres Scharfsinns meine wahre Identität als Kommentator Z enttarnen konnten.

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24.02.2020

Gerne.
Schon Herr Hinteregger übertrieb maßlos. Haben Sie schon mal einen Blick auf die Tabelle getätigt? Eintracht Frankfurt ist gerade mal einen Punkt vor unserem Versagertrupp.

Inkompetent beurteilen tun Sie die Dinge bezüglich der ständig pauschalisierenden Bewertung der sportlichen Führung insbesondere des Geschäftsführers Sport. Sicher hat dieser Fehler gemacht. Die bleiben bei Personalentscheidungen aber nicht aus, wie schon Herr Seinsch wusste (den Sie in Ihrem Post ja rühmen) und mit einem überraschend hohen Prozentsatz angab. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Sie eine frühzeitige Suspendierung von Caiuby als Fehlentscheidung eingeschätzt hätten, da er ja ein 'fähiger' Spieler und für uns wichtig war. Im Rückblick ist es leicht zu sagen, dass das Nichthandeln der Auslöser für viele andere Probleme war. Und so ist es mit vielen Dingen.

Das gestern sah nicht gut aus, richtig. Aber man hat auch keine Klatsche bekommen, was gegen Leverkusen durchaus drin ist und Bayer ist nun mal unser unangenehmster Gegner. Da aus einer verstärkten Abwehr zu agieren, scheint mir nicht verkehrt. Wenn dann an sich gute Spieler wie Richter nicht performen, im Umschaltspiel versagen und Pässe nicht spielen, stattdessen lieber aus 30 m aufs Tor schießen. Was können da Trainer und Manager dafür.

An Koubek hatten Sie diesmal nichts auszusetzen?

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24.02.2020

@ Maja
So schön es ist, hier auch mal wieder einen ausgewogenen Beitrag zu lesen, fürchte ich dennoch, dass Sie auf verlorenem Posten stehen, wenn Sie es mit Argumenten versuchen. Es besteht z.B. allein bei der Erwähnung des Namens Reuter ein ungeheuerer Beißreflex, der jede weitere sachliche Überlegung zunichte macht. Beispiel gefällig? Vor kurzem behauptete hier jemand, der aktuelle Kader sei für Platz 8-9 gut, nur um wenige Sätze später (und in vielen weiteren Posts) die sofortige Ablöse Reuters zu fordern, da dieser ja der größte Versager sei. Wenn man dann die Frage stellt, wer denn den Kader zusammengestellt habe (etwa der Greenkeeper des FCA?), bekommt man entweder keine Antwort oder irre Verschwörungstheorien präsentiert (z.B.Koubek habe quasi eine Einsatzgarantie, denn er erhalte vermutlich heftige finanzielle Zuwendungen, falls er nicht spielt), welche die Unfähigkeit Reuters beweisen sollen.
Nur zur Klarstellung: Ich finde die aktuellen Leistungen des FCA sehr, sehr dürftig, und darüber hinaus bin ich kein Koubek-Fan!
Aber etwas Sachlichkeit bei der Kritik und weniger notorisches Dauergemeckere zum Frustabbau wären schon schön!

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23.02.2020

Gegen Vizekusen haben wir noch nie gewonnen, deshalb wird´s Zeit, denn jede Serie reißt einmal und jede Regel hat auch eine Ausnahme. Und wenn´s nicht klappen sollte, muss es halt in den nächsten Spielen Gladbach, Bayern und Wolfsburg büßen, die liegen uns besser und die haben wir schon geschlagen.

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23.02.2020

Das mit der Fähigkeit bezieht sich natürlich nicht nur auf Spieler sondern vor allem auf die Trainerposition. Hr. Schmidt scheint gegenüber seinem Vorgänger da noch einen kleinen Vorsprung zu haben, dafür ist jedoch sein Gerede noch übler. Rückgrat haben sie beide nicht. Kann ich aber verstehen: mit den läppischen vielleicht 500.000 im Jahr kommt man nicht weit.

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23.02.2020

Das Schlimme ist das Gerede vom kleinen Club, dem fehlenden Geld und das wir doch zufrieden sein können mit dem Tabellenplatz. Darum geht es im Grunde nicht, sondern darum das ambitioniert gespielt wird und vor allem, dass eine kompetente Führung erkennbar ist und eben nicht haarsträubende Entscheidungen wie in der letzten Zeit die Anhänger nerven. Statt 12 Millionen für einen schwachen TW zu verschleudern, hätte man lieber einen fähigen Manager anstellen sollen Hr R hat in den Anfangsjahren von Seinsch und Rettig profitiert, dann zugegebenermaßen durch seine Prominenz und Verbindungen für viel Schwung gesorgt. Jedoch hat er sich durch undurchschaubare Entscheidungen der letzten Jahre selbst "entzaubert" und damit den Ruf des FCA herunter gewirtschaftet. Die Folge: Fähige Spieler kommen nicht mehr nach Augsburg oder wollen so schnell wie möglich wieder weg. Daran ändert auch nichts, wenn heute ein Überraschungserfolg gelingen sollte, was ich dennoch hoffe. Eine durchgreifende Änderung wird erst eintreten, wenn Vernunft und Kompetenz in die Führung zurück kehren.

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23.02.2020

Ich bin auch Anhänger und sogar Vereinsmitglied aus der Zeit, in der man noch nicht 1. Liga spielte. Und wissen Sie was mich nervt: Anhänger wie SIE, die einfach ihr Gefallen daran finden alles schlecht zu reden, ohne selbst irgendeine Kompetenz zu besitzen, beurteilen zu können, wie die Qualität der Arbeit ist, die beim FCA geleistet wird und die nicht müde werden, ständig falsche Behauptungen (an die sie vllt. selbst glauben) zu wiederholen.

Eine solche ist zum Beispiel, dass fähige Spieler nicht kämen oder sofort wieder weg wollten. Denken Sie eigentlich auch mal nach bevor Sie posten? Was ist mit Niederlechner und Vargas? Keine fähigen Spieler? Was ist mit Udokhai? Der Hinteregger zumindest in der Form in der er uns verließ locker ersetzen kann. Gregoritsch ein fähiger Spieler? Ja in seiner ersten Saison und dann auch nicht mehr und gestern war er auf Schalke auch nicht in der Startelf. Und natürlich wollen Spieler wieder weg, wenn sie durch gute Leistungen Angebote von anderen Vereinen erhalten, die besser zahlen können und bei denen sie international spielen.

(Sie erinnern mich sehr an einen Kommentator Z., der nun ja gar nichts mehr anmerkt hier, aber in selben Maße dauerunzufrieden war, wie Sie es sind)

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23.02.2020

Koubek? Wir bestärken ihn in seinem TUN??? Indem er im Strafraum herumirrt, seine Vorderleute dadurch verunsichert????

Was ist mit seiner Aussage, der Kampf ums Tor ist eröffnet, Koubek hat nur noch einen minimalen Vorsprung???? Oder kam von OBEN die Order Koubek spielt, hat schließlich eine Menge Kohle gekostet. Dazu eine Aussage von Koubek, was sind schon 7 Millionen im Fußball. Naja für Bayern München ein Klacks - für den FCA ziemlich viel. Wird doch auch stets betont, dass der Etat vom FCA sehr überschaubar sei.
Jetzt frage ich mich, wie soll der mal steigen, wenn man Jahr für Jahr die selbe Parole ausgibt, wir sind ein kleiner Club und spielen gegen den Abstieg.
Jetzt sagt der Trainer, das Ziel sei, auch einmal im Mittelfeld zu stehen. Das ist schon seit langer Zeit meine Rede, dass wir mal international spielen durften, war ein wunderbares Geschenk, ich glaube aber auch, dass keiner der Fans, das als normal angenommen hat und jetzt Jahr für Jahr darauf hofft.
Aber auch mal einen etwas höheren Anspruch sollte es schon geben und einen Platz im gesicherten Mittelfeld anstreben. Auf längere Sicht, sollte auch mal ein einstelliger Tabellenplatz das Ziel sein. Mit der Einstellung der Führungskräfte ist das in 100 Jahren noch nicht der Fall.
Und Ballbesitz!!!!!! Den kann ich auch haben, wenn ich von 90 Minunten 60 Minuten den Ball hin und her schiebe, über die Mittellinie aber nicht hinauskomme. Wie oft wurden schon Spiele gewonnen wo der Ballbesitz der geschlagenen Mannschaft 60, 65 % oder mehr betragen hat. Wenn ich nicht vor das Tor komme, kann ich auch nicht gewinnen. Ballbesitz hin oder her.
Wichtiger ist doch, dass ich nicht sofort wieder den Ball durch Fehlpässe verliere, das leider beim FCA auch an der Tagesordnung ist.

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23.02.2020

Klar hätten wir gerne 37 Punkte. Ohne Koubek - Patzer und schlechtester Abwehr der FcA Geschichte durchaus möglich gewesen.

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23.02.2020

Wieder ein nichtssagende Geplänkel vor dem Spiel. Die Kritik ist aktuell mehr als berechtigt, also Herr Schmidt, rund sie endlich mal etwas, damit diese verstummt und kegeln sie endlich die Schwachstellen und Minderleister aus dem Team und legen nicht immer die gleiche Vinyl-Scheibe auf, diesmal noch garniert mit Jammertönen....unglaublich was da gerade abgeht beim FCA!

Nobby Die Stimme der Rosenau

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23.02.2020

Sie haben vollkommen Recht Herr ATHANASSIOS L mit Ihrer Kritik. Der Trainer Schmidt ist allerdings nur Erfüllungsgehilfe der Herren Reuter und Hofmann. Es wird sich nur etwas ändern wenn die Zuschauer mit den Füßen abstimmen.

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23.02.2020

Personell gute Voraussetzungen hat Schmidt nur, wenn er Koubek und Lichtsteiner nicht einsetzt. Ansonsten ist eine Niederlage vorprogrammiert.

Und ich habe mich köstlich über den Artikel in der Sonntagspresse amüsiert, als er sich über die Kritik ausgeweint hat. Anstatt zu hinterfragen, warum berechtigt kritisiert wird, versucht er, mit einem Jammer-Interview den Kritikern ein schlechtes Gewissen einzureden und sie mundtot zu machen.

Herr Schmidt, ich habe kein Problem damit, wenn der FCA verliert, aber das Wie stört mich ganz gewaltig.

Zudem ärgert es mich, dass Sie zugeben, dass Koubek kein Top-Niveau hat, ihn aber dennoch einsetzen werden. Da kann kommen, was will. Denn die 7,5 Millionen müssen gerechtfertigt werden. Egal, wenn der FCA dadurch absteigt.

Wenn Sie weiterhin Koubek einsetzen, wird die Kritik nicht aufhören

In diesem Sinne

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