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FC Bayern
16.01.2023

Torwartsuche beim FC Bayern: Und es wird Sommer

Yann Sommer wird künftig wohl im Tor des FC Bayern München stehen.
Foto: Tom Weller, dpa

Der FC Bayern hat sich scheinbar auf Yann Sommer als Neuer-Ersatz festgelegt. Langfristig könnte aber ein anderer Keeper in den Fokus rücken.

Daniel Farke konnte am 27. August des vergangenen Jahres natürlich nicht wissen, dass sein Torhüter die abendlichen 90 Minuten Leibesertüchtigung dazu genutzt hatte, sich seinem wahrscheinlichen neuen Arbeitgeber zu präsentieren. Yann Sommer wusste es ja nicht mal selbst. Aber im Sommer des Jahres 2022 konnte ja auch noch keiner ahnen, dass sich im Winter 2022 Manuel Neuer das Schienbein brechen würde.

Also sagte Gladbachs Trainer Farke nach den 19 Paraden seines Schlussmanns: "Yann ist mit Manuel Neuer ganz bestimmt der beste Torhüter in der Bundesliga und international ein absoluter Top-Keeper. Wir sind froh, dass er unsere Nummer eins ist." Seine Nummer eins hatte die Bayern am vierten Spieltag der Saison ziemlich genervt. "Der Sommer macht gegen uns immer das Spiel des Jahres", beschwerte sich Thomas Müller nach dem 1:1. Voraussichtlich wird Sommer künftig nicht mehr im Trikot der Gladbacher Borussia den Münchnern das Toreschießen erschweren. Mehreren Medienberichten zufolge intensivieren die Bayern das Werben um den 34-Jährigen, auf dass er zumindest im kommenden Halbjahr im Tor des Rekordmeisters steht.

Wechsel zum FC Bayern: Der Vertrag von Yann Sommer in Gladbach läuft aus

Gladbachs Nummer eins wird wohl künftig die Münchner Nummer eins sein und damit stünden dann die – laut Farke – beiden besten Torhüter der Liga beim FC Bayern unter Vertrag. Zwar besitzt Sommer noch laufenden Vertrag in Gladbach, aber zum einen läuft der im Sommer 2023 aus und zum anderen haben die Münchner schon oft Mittel (Geld) und Wege (Aussicht auf Titel) gefunden, um Spieler an die Säbener Straße zu locken.

Die Borussia gleichwohl müsste Sommer nicht ziehen lassen und wird das auch nur tun, wenn sie einen adäquaten Ersatz für ihren Torwart gefunden hat. Das scheint in Person von Jonas Omlin der Fall zu sein. Der 29-jährige Schweizer spielt für den HSC Montpellier und wie Sky berichtet, habe man "positive Signale" aus Frankreich bezüglich der Verhandlungsbereitschaft erhalten. Positive Signale für Gladbach sind positive Signale für den FC Bayern. Bis zum ersten Pflichtspiel des Jahres dürfte es allerdings eng werden, bereits am Freitag treten die Münchner bei RB Leipzig an (20.30 Uhr/Sat.1 und DAZN). Dann wird wohl Sven Ulreich im Tor der Münchner stehen. Dessen Vertrag läuft noch bis 2024 und mit Alexander Nübel verfügen die Bayern noch über einen weiteren Schlussmann. Bis zum Saisonende ist er an Monaco ausgeliehen. 

Torwart Alexander Nübel wird vorerst nicht vom AS Monaco zum FC Bayern zurückkehren.
Foto: Tom Weller, dpa

Die Münchner überlegten, ob sie versuchen sollten, ihn frühzeitig zurückzubeordern. Doch dazu wird es nicht kommen. "Der Transfer ist vom Tisch. Alexander wird die zweite Saisonhälfte in Monaco spielen", sagte sein Berater Stefan Backs am Montag gegenüber Sky. Bedeutet: Der Weg für Sommer ist frei. Bedeutet aber auch: Zur neuen Saison würden sich mit Neuer, Ulreich, Nübel und Sommer gleich vier erfahrene Torhüter im Kader des FC Bayern befinden. 

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Perspektivisch aber dürfte keiner der vier die etwas fernere Zukunft der Münchner prägen. Dreimal spricht das Alter dagegen und bei Nübel das Vertrauen der sportlichen Leitung in dessen Fähigkeiten. Anders schaut es offenbar bei Gregor Kobel aus. Wie der Kicker berichtet, haben die Münchner losen Kontakt zum Dortmunder Torhüter aufgenommen. Der steht zwar noch bis 2026 beim BVB unter Vertrag, es wäre ja aber nicht das erste Mal, dass Spieler den Mitteln und Wegen der Münchner folgen.

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