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Tennis
04.12.2021

Die Euphorie für den Davis Cup ist verblasst – doch jetzt ist ein vierter Triumph möglich

Die Davis-Cup-Helden Boris Becker, Patrik Kühnen, Teamchef Niki Pilic, Eric Jelen und Carl-Uwe-Steeb.
Foto: Rüdiger Schrader, dpa (Archivbild)

Plus Boris Becker und Co. haben die Fans in ihren Bann gezogen. Dreimal hat Deutschland den Teamwettbewerb schon gewonnen. Nun scheint ein vierter Erfolg möglich.

Was haben wir nicht gelitten. Uns gefreut, aber auch gezittert. Mit Boris Becker, Michael Stich, Carl-Uwe Steeb, Patrik Kühnen oder Eric Jelen. Jeder, der Tennis liebt, kennt diese Namen. Becker sowieso, der deutsche Tennisheld, der als 17-Jähriger auf dem Rasen von Wimbledon triumphierte. Michael Stich auch, der das englische Traditionsturnier ebenso gewann und zusammen mit Becker bei Olympia erfolgreich war. Steeb und Jelen blieben nur Nebenrollen, die aber sind im Davis Cup wichtig. Im Teamwettkampf braucht es mehr als nur einen starken Spieler. Vier Einzel, ein Doppel – von Freitag bis Sonntag zogen sich einst die Duelle im Davis Cup. Mittlerweile hat sich der Modus ebenso geändert wie die Bedeutung der Veranstaltung.

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