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Fußball
17.03.2020

FCA fährt den Betrieb runter

Nach dem Bundesliga-Stopp schaltet der FC Augsburg in den Corona-Modus. Die Profis werden weitestmöglich abgeschottet

Es gibt Stetigkeiten im Leben, die unverrückbar scheinen und das Alltagsgeschehen, sei es auch noch so hektisch und aufgeregt, überdauern. Die Bundesliga am Samstagnachmittag schien eine dieser Säulen zu sein: Egal, was unter der Woche geschah – am Wochenende wird um Punkte gespielt. In Zeiten des grassierenden Coronavirus meldete sich am Freitagnachmittag aber auch diese Konstante ab: Mindestens bis Anfang April wird kein Ball in Deutschlands Eliteliga rollen. Die Entscheidung der Deutschen Fußball-Liga (DFL) stößt in ganz Deutschland auf Verständnis – auch beim FC Augsburg. Der neue FCA-Trainer Heiko Herrlich betonte in einer Stellungnahme des Klubs, dass dies „aufgrund der Dynamik in der Entwicklung die einzig richtige Entscheidung“ sei, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Auch der FC Augsburg schaltet nun in den Corona-Modus. Der Geschäftsbetrieb beim Bundesligisten etwa seit dem gestrigen Montag vorerst auf ein Minimum reduziert, wie der Klub mitteilte. Für Fans wird es darum bis auf Weiteres keinen Sinn ergeben, zum Stadion zu fahren: Der Fanshop an der WWK-Arena wird bis einschließlich Sonntag, 22. März, geschlossen bleiben – ebenso wie die Geschäftsstelle. Einzelne Mitarbeiter sollen von zu Hause aus arbeiten, um einen Minimalbetrieb zu garantieren. Auf sozialen Netzwerken kündigte der Verein an, vorerst nur noch über die wichtigsten Themen und Entwicklungen informieren zu wollen. Auch der Trainingsbetrieb im Nachwuchsleistungszentrum des FC Augsburg wird bis zum 22. März komplett eingestellt.

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