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Aichach-Friedberg
04.04.2014

Feuerwehr: Unfall-Fotos bei Facebook können schlimme Folgen haben

Niemand ist bei Unfällen so dicht am Geschehen wie die Feuerwehr. Die Führungskräfte forderten die aktiven Mitglieder in jüngster Zeit immer häufiger zur Zurückhaltung auf, wenn es darum geht, Bilder von Einsätzen in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Diese Zurückhaltung lassen Schaulustige oft vermissen.
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Niemand ist bei Unfällen so dicht am Geschehen wie die Feuerwehr. Die Führungskräfte forderten die aktiven Mitglieder in jüngster Zeit immer häufiger zur Zurückhaltung auf, wenn es darum geht, Bilder von Einsätzen in sozialen Netzwerken zu verbreiten. Diese Zurückhaltung lassen Schaulustige oft vermissen.
Foto: Markus Scholz, dpa 

Schaulustige fotografieren immer häufiger Unfälle und stellen die Bilder ins Internet - mit teils katastrophalen Folgen.

Sommer vergangenen Jahres. Ein schwerer Autounfall ereignet sich auf der Bundesstraße B 300. Ein Mann aus dem Landkreis Aichach-Friedberg kommt dabei ums Leben. Die grausame Nachricht erfahren die Angehörigen über das soziale Medium Facebook. Stunden, bevor die Polizei sie informiert, sehen sie das Bild des zerstörten Autos im Internet. Ein Schaulustiger hat es beim Vorbeifahren gemacht und auf seiner privaten Facebook-Seite gepostet. Als ein Bekannter des Verstorbenen das Unfallauto erkennt, informiert er die Familie – eine Tragödie.

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