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Kommentar

21.02.2020

So klappt’s mit dem Fasching im Aichacher Land

Das Zeller Narrenschiff führte auch diesmal wieder den Zug an.
Bild: Erich Echter

Der Aufwand, der für die Sicherheit bei Faschingsveranstaltungen im Aichacher Land betrieben wird, ist enorm. Doch er zahlt sich aus.

Guad is’ ganga – so beginnt ein alter bayerischer Spruch. Er passt ganz gut zum Wochenende im Aichacher Land. Da war im Zeichen des Faschings einiges geboten. Tausende von Faschingsfans und hunderte Akteure waren in Aichach, Griesbeckerzell und Pöttmes unterwegs. Das schöne daran: Alles ist gut gegangen – beinahe.

Dass derartige Großveranstaltungen wie in Aichach, Zell und Pöttmes nahezu reibungslos ablaufen, ist gar nicht so selbstverständlich. Denn manch einer versteht das Wort Narrenfreiheit falsch und gerät außer Rand und Band – nicht zuletzt weil häufig Alkohol im Spiel ist. Keine Frage: Es war auch diesmal der ein oder andere Narr Promille-geschwächt unterwegs. Doch es handelte sich um Einzelfälle.

Der Sicherheitsaufwand für den Fasching ist enorm

Der Aufwand, den Veranstalter, Polizei und Rettungskräfte betreiben, um die Sicherheit von Besuchern und Akteuren zu gewährleisten, ist enorm. Doch er zahlt sich aus, wie die Faschingsveranstaltungen im Aichacher Land gezeigt haben. So sind ungetrübte Faschingsfreude und Feierlaune möglich.

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Der Vollständigkeit halber, sei obiger Spruch noch ergänzt: ...Drei hom Viere g’fanga. Gefangen nehmen musste die Polizei keinen Narren, einer aber kam in Gewahrsam. Es ist eben guad ganga. Fast.

Lesen Sie dazu das Resümee vom Faschingswochenende im Aichacher Land: Tausende Narren feiern im Aichacher Land

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