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Schwimmen

20.02.2018

Discofieber in Gersthofen

Mit 430 Aktiven und 2800 Meldungen hatte der Cool-Swimming-Cup des TSV Gersthofen schon im Vorfeld die Meldegrenze erreicht.
Bild: Marcus Merk

Warum der Cool-Swimming-Cup des TSV ein fester Termin im internationalen Wettkampfkalender ist.

Gersthofen Wenn das Gersthofer Hallenbad bei einbrechender Dunkelheit wie ein großes Aquarium wirkt, in dem eine Unzahl an exotischen Fischen herumschwimmt, dann ist wieder Cool-Swimming-Cup des TSV Gersthofen. Dieser fand bereits zum elften Mal statt. Mit 430 Aktiven und knapp 2800 Meldungen im Vorfeld wurde die Meldeobergrenze erreicht. So konnte zum Beispiel das Schwimmteam aus dem benachbarten Neusäß nicht mehr teilnehmen.

Der Cool-Swimming-Cup, kurz CSC, ist mittlerweile ein fester Termin in den Wettkampfkalendern der teilnehmenden Vereine. An den Start gingen nicht nur Aktive aus Vereinen des bayerischen Schwimmverbandes, sondern Schwimmer aus Hamburg, dem österreichischen Zillertal, Innsbruck und Südtirol, um nur einige zu nennen. Eine Rekordteilnehmerzahl wurde erreicht. Das Wettkampfbecken wurde mit einer extra angemieteten elektronischen Zeitmessanlage und zusätzlichen Sonderkonstruktionen am Startblock mittels einer Tritthilfe und für den Rückenstart einer Trittleiste ausgestattet. 18 neue Veranstaltungsrekorde gab es.

Auch die Staffelwettkämpfe sorgten für Gänsehautfeeling. Die Mannschaft des TSV Gersthofen konnte sich hier den zweiten Platz in der Gesamtwertung sichern. Die Teilnahme von Katharina Marb im 50-Meter-Rücken-Finale, dem heiß umkämpften Platz zwei in der Staffelgesamtwertung, der zweite Platz von Marb in der offenen Pokalwertung und der zweite Platz von Klara Werner in der Nachwuchspokalwertung rundeten das Abschneiden des TSV ab. (oli)

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