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Volleyball

10.03.2020

Inchenhofen unterliegt im Verfolgerduell

Andreas Klose und die Volleyballer des TSV Inchenhofen verpassten die Relegation.
Bild: Melanie Nießl

Die Männer des TSV Inchenhofen verpassen durch die Niederlage gegen Lenting die Relegation zur Bezirksliga.

Die Vorzeichen für Trainer Siegfried Goßler und seine Inchenhofener Volleyballer standen vor dem entscheidenden Spieltag der Saison in Lenting nicht besonders gut. Mit Andreas Thurnhofer fällt ein Steller bis Saisonende aus, zudem erkrankte Libero Robert Kulzinger im Laufe der Woche.

Im Spitzenspiel gegen die Gastgeber erwischten die Leahader keinen guten Start (0:5). Der TSV ließ sich aber nicht verunsichern. Bis zum 10:10 lief man dem Rückstand noch hinterher. Durch eine Aufschlagserie von Goßler konnte Leahad in Führung gehen (17:10). Besonders durch die Mitte und über den Diagonalangriff (Anderas Klose) wurden in dieser Phase die Punkte erspielt. Der Satz ging mit 25:22 an Inchenhofen. Der zweite Satz begann besser. Gute Aufschläge und vor allem die Abwehrleistung hielten die Gäste im Spiel. Es entwickelte sich ein hochklassiges und schnelles Spiel. Der Satz ging am Ende knapp mit 22:25 an Lenting. „Leider reichen oft zwei unglückliche oder unkonzentrierte Situationen, um einen guten Satz noch abzugeben“, resümierte Goßler.

Inchenhofen holt auf, aber es reicht nicht mehr

Der dritte Satz war ein Spiegelbild des zweiten. Lange konnte sich keine Mannschaft absetzen. Zum Ende ließ bei Inchenhofen die Konzentration nach und auch das Glück fehlte. Mit 21:25 ging der Satz verloren. Im vierten Satz baute Inchenhofen seine Startformation um. Nach dem 6:6 brachen die Gäste ein. Den Sechs-Punkte-Rückstand konnte Leahad nicht mehr aufholen.

Nachdem der Relegationsplatz nicht mehr erreichbar war, ließ der Coach Goßler gegen Eitensheim rotieren. Andreas Regele spielte Mittelangreifer, Michael Posch Außenangreifer und Matthias Thurnhofer ersetzte Goßler auf der Stellerposition. Eitensheim erkämpfte sich mit unkonventionellem Volleyball den fünften Satz. (25:27, 25:21, 25:18, 23:25). Im entscheidenden Durchgang setzte sich aber Leahad durch (15:10). (AZ)

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