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Abstimmung

30.12.2017

Wer wird Sportler des Jahres 2017?

Bühne frei: Bei der Abstimmung für die deutschen Sportstars waren Kombinierer Johannes Rydzek (Zweiter von rechts) und Biathletin Laura Dahlmeier (rechts) erfolgreich. Als Mannschaft des Jahres wurde das Beachvolleyball-Duo Kira Walkenhorst (links) und Laura Ludwig (Zweite von links) ausgezeichnet. Jetzt sind die Sportler aus unserer Region dran. Wählen Sie aus neun Kandidaten Ihren Favoriten bei der Abstimmung zum AN-Sportler des Jahres.
Bild: Marijan Murat/dpa

Wählen Sie aus neun Monatssiegern Ihren persönlichen Favoriten. das sind die Kandidaten und so machen Sie mit.

Die Aichacher Nachrichten suchen den Sportler des Jahres 2017. Neun Monatssieger haben die Abstimmungen zutage gebracht.  Jeder für sich hat seine eigene Leistung vollbracht. Nun können sie sich noch die Krone aufsetzen und AN-Sportler des Jahres 2017 werden. Das große Finale am Ende des Jahres steht an. Gesucht wird der Nachfolger von Alex Eberlein. Der Basketballer hatte 2016 die Wahl für sich entschieden. Neben Ruhm und Ehre dürfen sich die ersten drei Gewinner über attraktive Preise freuen.

Dass es bei der Abstimmung spannend wird, dafür haben Sie, liebe Leser, bereits im Vorfeld gesorgt: mit einem ungemein ausgeglichenen Kreis von Kandidaten, die in unterschiedlichen Sportarten für Furore gesorgt haben. In Kurzporträts lernen Sie auf dieser Seite die neun Monatsgewinner dieses Jahres und ihre herausragenden Leistungen nochmals in gestraffter Form kennen. Eisstockschützin Jessica Gamböck (Januar), Tischtennisspieler Lucas Held (Februar), Handballerin Ramona Bscheider (März), Tischtennisspielerin Clara Birzl (April), Kartfahrer Adrian Limmer (Mai), Dressurreiterin Kim Cronauer (Juni), Leichtathletin Katrin Wörmann (Juli), Segelflieger Stefan Langer (August/September) und Fußballspieler Serhat Örnek (Oktober) – alle Kandidaten haben sich ihre Nominierung verdient.

Eisstockschützin Jessica Gamböck holte mit dem TSV Kühbach die Deutsche Meisterschaft. Außerdem wurde sie zur Sportlerin des Monats Januar gewählt. So tickt die 35-Jährige.
10 Bilder
Abstimmung: Die Monatssieger in Bildern
Bild: Sebastian Richly

Sportler des Jahres 2017: Das sind die Kandidaten

Eisstockschützin Jessica Gamböck

Eisstockschützin Jessica Gamböck holte mit dem TSV Kühbach die Deutsche Meisterschaft. Außerdem wurde sie zur Sportlerin des Monats Januar gewählt. So tickt die 35-Jährige.
Bild: Sebastian Richly

Die 36-Jährige feierte im Januar den größten Erfolg ihrer Karriere. Zusammen mit der Frauenmannschaft des TSV Kühbach holte sie die deutsche Meisterschaft im Eisstockschießen. Der Erfolg kam für Gamböck unerwartet, denn erst ein Jahr zuvor kam sie aus ihrer Babypause zurück. Davor war sie rund zehn Jahre nicht aktiv. Nur weil sich eine Teamkollegin vor den Wettkämpfen verletzte und eine weitere sich in die Babypause verabschiedete, rutschte Gamböck überhaupt ins Team. Und sie zahlte das Vertrauen zurück. Sowohl bei der nervenaufreibenden Qualifikation, als die Kühbacherinnen nach der Vorrunde keiner mehr auf dem Zettel hatte, als auch beim Finalturnier zeigte die Rückkehrerin starke Nerven. „Ich wollte es nur nicht vermasseln. Das ist mir zum Glück sehr gut gelungen“, verrät Gamböck. Jahre zuvor wurde sie mit der deutschen Mannschaft Weltmeister, den schöneren Titel holte sie aber 2017: „Ich habe nach dem Sieg geweint. Es war der schönere Titel, auch weil er so unerwartet kam“, erinnert sie sich. Bei der Wahl zur Sportlerin des Monats überholte die Industriekauffrau auf den letzten Metern ihre Konkurrenten. Am Ende fielen 53 Prozent der abgegebenen Stimmen auf die Kühbacherin. Im Verlauf des Jahres kamen bei der 35-Jährigen noch weitere Titel hinzu. Auf Asphalt holte Gamböck den Bayernpokal. Mit der zweiten Mannschaft schaffte sie den Aufstieg in die Landesliga.

Tischtennisspieler Lucas Held

Erst zehn Jahre alt und schon so erfolgreich: Nachwuchs-Tischtennisspieler Lucas Held vom TSV Aichach hat ein äußerst erfolgreiches Jahr hinter sich. Beim Kreisranglistenturnier der Jugend im Februar qualifizierte er sich als Sieger für das Turnier der besten Spieler Schwabens in seiner Altersklasse. Doch nicht genug, im gleichen Monat trat er beim zweiten Qualifikationsturnier „aus Spaß“ in der nächst höheren Altersklasse an. Auch hier verwies er seine deutlich älteren Konkurrenten in die Schranken und wurde Zweiter. Auch in der Jugendmannschaft ist Lucas Held erfolgreich. Bei den Jungen vom TSV Aichach gewann er fast alle Partien, sodass er mittlerweile in der Dritten spielt und auch hier im Februar vier von sechs Partien siegreich gestaltete. „Er schlägt sich gegen die älteren Spieler sehr gut und ist fleißig“, sagt Trainerin Sandra Brugger. Nicht zuletzt aufgrund seiner starken Leistungen wählten die Leser den Zehnjährigen mit gutem Vorsprung zum Sportler des Monats. Im Endspurt der Abstimmung konnte der Obermauerbacher nochmals zulegen – insgesamt holte er starke 69 Prozent der Gesamtstimmen. Doch Lucas Held hat noch andere Qualitäten. Nebenbei spielt er Fußball in der E-Jugend der Wanderfreunde Klingen. Dort ist Lucas im Mittelfeld zu Hause. Am erfolgreichsten ist er aber an der Tischtennisplatte. Auch in der aktuellen Saison kann sich seine Bilanz sehen lassen. Von 19 Einzeln gewann er starke 14.

Handballerin Ramona Bscheider

Ramona Bscheider Handballerin vom TSV Aichach
Bild: Melanie Nießl

Mit ihren erst 17 Jahren spielt Ramona Bscheider schon bei den Erwachsenen mit. Genauer gesagt bei den Handball-Frauen des TSV Aichach, mit denen sie im März die Meisterschaft in der Bezirksoberliga holte. Die meiste Zeit spielt sie aber bei den A-Jugend-Mädels, bei denen sie für die Tore verantwortlich ist. Beim Turnier um die Landesliga-Meisterschaft erzielte sie 19 Treffer in zwei Spielen und stellte sich im entscheidenden Sieben-Meter-Werfen aushilfsweise zwischen die Pfosten und hielt den entscheidenden Wurf. Dabei hätte die damals 16-Jährige eigentlich noch B-Jugend spielen dürfen: „Bei den Erwachsenen habe ich aber noch nicht so oft gespielt“, sagt die Rückraumspielerin. Dort hilft sie auch in der aktuellen Landesliga-Saison aus. Der doch beträchtliche Altersunterschied stellt kein Problem dar. Mit der Jugend schaffte sie die Qualifikation für die Landesliga, wo sie aktuell wieder eine wichtige Rolle im Aichacher Team einnimmt. Bei ihren Teamkolleginnen kommt die Gymnasiastin, die 2018 ihr Abitur anpeilt, gut an. Auch bei den Lesern konnte sie punkten. Mit 63 Prozent der Gesamtstimmen legte sie einen Start-Ziel-Sieg hin. Trainer Martin Fischer lobt ihre physischen Voraussetzungen. Bei Gegenstößen ist die 17-Jährige durch ihre Schnelligkeit kaum zu bremsen. Die sportliche Heimat liegt in der Mitte des Rückraums für das 1,68 Meter große Mädchen. Bei den Frauen weicht sie auch auf Linksaußen aus.

Tischtennisspielerin Clara Birzl

Tischtennisspielerin Clara Birzl vom TSV Kühbach ist mit neun Jahren schon sehr weit. Die Grundschülerin liebt es, zu gewinnen.
Bild: Sebastian Richly

Kaum zu schlagen war im April Nachwuchstischtennisspielerin Clara Birzl. Zunächst gewann die Zehnjährige den Kreisentscheid und qualifizierte sich für die schwäbischen Minimeisterschaften, ein Turnier-Format für Spieler unter zwölf Jahren. In Thannhausen holte sich das Talent des TSV Kühbach in einem spannenden Finale sogar den Titel in ihrer Altersklasse und qualifizierte sich so für die bayerischen Meisterschaften. Dort holte sich die Zehnjährige Platz drei. „Ich wollte weit kommen, habe aber nicht gedacht, dass es so gut läuft“, verrät Clara Birzl. Für die Schülerin, die seit ihrem sechsten Lebensjahr den Sport ausübt, war es die erste Turniersaison. Auch bei den Gesamtjugendturnieren, der nächsthöheren Stufe über den Minimeisterschaften, hielt sie mit der erfahreneren Konkurrenz gut mit. Bei der Abstimmung zum Sportler des Monats lag sie von Anfang an vorne und verteidigte diesen bis zum Schluss. In der Endabrechnung gewann Clara Birzl mit 69 Prozent der Stimmen aus den drei Kanälen.  Seit dem Frühjahr spielt sie auch in der dritten Mädchenmannschaft des TSV. Abteilungsleiter Alois Durner freut sich: „Sie ist ein Talent und hat einen großen Sprung gemacht.“ In der neuen Spielzeit stieg sie in die zweite Mädchenmannschaft auf. Mit den teilweise deutliche älteren Gegnerinnen hält sie trotz ihrer Unerfahrenheit gut mit und kommt auf eine Bilanz von 6:5 in den Einzeln. Eine rasante Entwicklung.

Kartfahrer Adrian Limmer

Adrian Limmer fährt erst in der zweiten Saison Rennen. Mitte Mai kam er bei einem Kartslalom des Schwabenpokals erstmals aufs Treppchen. Der Neunjährige strebt als nächstes Ziel einen Platz ganz oben auf dem Podest an. Zwischenzeitlich lag er auf Platz zwei, konnte aber auf der Zielgeraden der Abstimmung noch an der Konkurrenz vorbeiziehen. Insgesamt holte Adrian Limmer 62 Prozent der Stimmen. Seine Trainer beim MC Aichach schätzen an ihm sein Gefühl für das Kart, seinen Trainingsfleiß und seine Konzentrationsfähigkeit. Seine Leistungen sind umso bemerkenswerter, da der Oberbernbacher an ADHS, einer Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, leidet. Wie seine Mutter Yvonne berichtet, stärkt das Kartfahren das Selbstvertrauen ihres Sohnes. Dieser müsse aufgrund seiner Krankheit viel negatives Feedback wegstecken, beim Kartfahren könne er aber zeigen, was er kann. Adrian Limmer fuhr insgesamt eine starke Saison. Für den Gesamtsieg beim Schwabenpokal reichte es am Ende nicht ganz, dafür landete der Schüler auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung. Mit der Mannschaft wurde er Fünfter bei der südbayerischen Meisterschaft. Pro Team ging ein Fahrer in jeder Altersklasse an den Start. Die Wahl fiel auf Adrian Limmer. 2018 rückt er in die Klasse K2 auf. Dann will er weiter fleißig Pokale sammeln.

Dressurreiterin Kim Cronauer

Kim Cronauer von der SG Mauerbach.
Bild: Andi Cronauer

Seit diesem Jahr gehört Dressurreiterin Kim Cronauer dem schwäbischen Kader an. Mit ihren Erfolgen im Jahr 2017 rechtfertigte sie ihre Nominierung. Die Reiterin von der SG Mauerbach trumpfte insbesondere im Juni beim Turnier in Thierhaupten auf. In der ersten Dressurprüfung Klasse A* belegte sie den zweiten Platz. Bei der schwierigeren L* Dressur kam die 14-Jährige aus Hausen (Aindling) auf den fünften Rang. Die dritte Prüfung konnte die Schülerin des Gymnasiums St. Stephan ( Augsburg) sogar gewinnen. Sie überzeugte in der Dressurklasse A und qualifizierte sich damit für den Bayerns-Pferde-Champions-Club in München-Riem im Oktober. Hier dürften die acht besten jungen Reiter am Finalturnier teilnehmen. Die 14-Jährige holte sich in der Gesamtaddition der drei gleichberechtigten Abstimmungskanäle 57 Prozent der Stimmen und sicherte sich so der Titel zur Sportlerin des Monats Juni. Im September holte Cronauer auch noch den schwäbischen Dressur-Pokal. Des Weiteren kämpfte sich Cronauer acht Mal beim Landesponyturnier unter die besten fünf ihrer Altersklasse. In Schwabmünchen holte sie sogar einen zweiten Platz in der stark besetzten L-Dressur. Cronauer reitet seit sie neun Jahre alt ist und geht neben der Dressur auch bei Springturnieren an den Start. Seit 2015 war sie im Pony Team Schwabens.

Leichtathletin Katrin Wörmann

Katrin Wörmann hat in ihrer Laufbahn schon viele Titel gewonnen, doch der Juli 2017 war ein ganz besonders erfolgreicher Monat für die 19-Jährige. Die Automobilkauffrau aus Hilgertshausen feierte Titel am Fließband. Gemeinsam mit ihren Kameradinnen von der LG Aichach-Rehling stellte sie über die 4 mal 100 Meter sowie die 4-mal-400-Meter-Staffel neue Vereinsrekorde auf. Bei den schwäbischen Titelkämpfen sprang so auch eine Bronzemedaille heraus und die Qualifikation für die deutsche Meisterschaft. Doch auch alleine war Wörmann erfolgreich. Die Sprinterin landete bei der schwäbischen Meisterschaft über 100 und 200 Meter auf Platz drei. Bei den Kreismeisterschaften holte sie den Titel im Weitsprung. Deshalb wurde sie von unseren Lesern zur Sportlerin des Monats gewählt. Schon bei der Zwischenwertung lag die 19-Jährige vorne, am Ende holte Wörmann 47 Prozent der Gesamtstimmen. Dabei übt die Leichtathletin ihren Sport erst seit rund sechs Jahren aus. Trainer Otto Dwaliawili ist voll des Lobes: „Sie ist sehr engagiert und arbeitet hart. Sie ist zudem sehr teamfähig.“ Auch wenn die Hilgertshausenerin schon viele Titel gesammelt hat, so sind Trophäen nicht ihr vorrangiges Ziel: Sie möchte viel lieber die 13-Sekunden-Marke über die 100 Meter knacken. „Zeiten sind wichtiger als Titel. Wenn du eine Topleistung bringst und dann auch noch vorne liegst, ist das optimal.“ Wörmann wünscht sich sogar starke Konkurrentinnen: „Nur dann kann ich auch meine besten Zeiten laufen.“

Segelflieger Stefan Langer

Mit der Bronzemedaille im Gepäck kehrte Segelflieger Stefan Langer von den Junioren-Weltmeisterschaften in Litauen zurück. „Das war eine super Sache und ein tolles Erlebnis.“ Mit dem Segler vom Typ „Libelle“ startete Langer an insgesamt acht Wertungstagen in der Clubklasse gegen 38 andere Konkurrenten. Durch seinen dritten Platz wurde nicht nur Langers Medaille gesichert, sondern auch der Meistertitel für das deutsche Team. Der Gachenbacher übt den Sport seit rund zehn Jahren aus und feierte schon einige Erfolge. In der Weltrangliste befindet sich der 24-Jährige ebenfalls unter den Top drei. Auch für die deutschen Meisterschaften der Erwachsenen qualifizierte er sich in diesem Jahr. Der studierte Maschinenbauer, der sich nach dem Studium in der Segelfliegerbranche selbstständig gemacht hat, startet für die Segelfluggruppe Donauwörth-Monheim, für die er auch in der Bundesliga um Punkte kämpft. Angefangen hat er mit dem Sport in Augsburg. Mittlerweile hat Langer mehr als 1500 Flugstunden hinter sich. Der 24-Jährige ist mit seinem Segelflieger schon viel herumgekommen. Vergangenes Jahr war er in Namibia unterwegs. Aufgrund seiner Leistungen im Cockpit wählten ihn die Leser zum Sportler der Monate August und September. Schon beim Zwischenstand hatte Langer die Nase vorne, am Ende setzte sich der Gachenbacher mit 49 Prozent der Stimmen gegen die Konkurrenz durch.

Fußballer Serhat Örnek

Ecknachs Serhat Örnek dribbelt nach vorne.
Bild: Reinhold Rummel

Die Bezirksliga-Fußballer des VfL Ecknach befinden sich derzeit im Höhenflug. Mit dafür verantwortlich ist Offensivspieler Serhat Örnek. Der 22-Jährige steht stellvertretend für die Entwicklung der Ecknacher. Anfangs tat sich der Aufsteiger in der höheren Klasse noch schwer, mittlerweile ist er voll angekommen. Das gilt auch für Örnek – zehn seiner insgesamt 15 Saisontore schoss der Mittelfeldspieler im Oktober. Neben seinem Abschluss zeichnen den Groß- und Außenhandelskaufmann seine Schnelligkeit und gute Technik aus. Auch bei Freistößen ist er brandgefährlich. Trotz seines jungen Alters übernimmt Örnek bereits bei Strafstößen Verantwortung. Angefangen hat er mit vier Jahren beim BC Aichach. Seit 2014 spielt der Torjäger für den VfL Ecknach. Schon im Vorjahr erzielte er die meisten Treffer und war maßgeblich an der Meisterschaft in der Kreisliga beteiligt. Die Leser wählten den Aichacher mit 39 Prozent der Stimmung zum Sportler des Monats Oktober. Dabei lag der 22-Jährige bei der Zwischenwertung noch auf Rang zwei. Doch wie auf dem Feld kämpfte sich Örnek zurück und holte den Sieg. Gleiches gilt für den VfL Ecknach. Der Aufsteiger steht zur Winterpause sensationell auf dem sechsten Platz, auch dank Örnek. Mit 15 Toren und fünf Vorlagen gehört er zu den punktbesten Spielern der gesamten Liga. Nicht umsonst stand er in unserer Hinrunden-Elf.

So stimmen Sie ab!

Sie entscheiden, wer AN-Sportler des Jahres 2017 wird. Die Abstimmung läuft bis Donnerstag, 11. Januar, 12 Uhr. Sie können per Telefon, SMS und im Internet abstimmen. Alle drei Kanäle werden unabhängig voneinander ausgewertet, danach werden die drei gleichwertigen Einzelergebnisse zusammengezählt. So soll ein möglicher Betrug erschwert werden.

Telefon

Sie können Ihre Stimme abgeben unter der Nummer

01375/80 80 54-01 für Gamböck

01375/80 80 54-02 für Held

01375/80 80 54-03 für Bscheider

01375/80 80 54-04 für Birzl

01375/80 80 54-05 für Limmer

01375/80 80 54-06 für Cronauer

01375/80 80 54-07 für Wörmann

01375/80 80 54-08 für Langer

01375/80 80 54-09 für Örnek

Ein Anruf kostet 14 Cent aus dem Festnetz der Deutschen Telekom.

(Abweichende Gebühren bei Anrufen vom Mobiltelefon sind möglich.)

SMS

Oder Sie schicken uns eine SMS mit folgendem Inhalt:

Zeitung AN 01 für Gamböck

Zeitung AN 02 für Held

Zeitung AN 03 für Bscheider

Zeitung AN 04 für Birzl

Zeitung AN 05 für Limmer

Zeitung AN 06 für Cronauer

Zeitung AN 07 für Wörmann

Zeitung AN 08 für Langer

Zeitung AN 09 für Örnek

- jeweils an die Nummer 4 20 20.

Der SMS-Versand erfolgt zu Ihren regulären SMS-Tarifen.

Internet

Sie können Ihre Stimme auch im Internet abgeben unter

www.aichacher-nachrichten.de/an-sportlerwahl

Vorschaubild klicken, dann das Foto des favorisierten Sportlers, die kurzen Anweisungen befolgen und auf „Abstimmen“ klicken.

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