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Jahreshauptversammlung

12.03.2013

SPD Dinkelscherben übt schon mal das Wählen

Annette Luckner als Vorsitzende bestätigt

Dinkelscherben Ab Herbst 2013 beginnt in Bayern ein Wahlmarathon: Landtags-, Bezirks-, Bundestags-, Kommunal- und ganz am Schluss noch Europawahl. Für kleine Ortsvereine wie die SPD in Dinkelscherben bedeutet das viel Arbeit. Die Genossen in der Marktgemeinde fingen erst mal klein an – mit den Vorstandswahlen.

Einstimmig wurde die bisherige Vorsitzende Annette Luckner in ihrem Amt bestätigt, ihre beiden Stellvertreter Harald Mauch und Michael Stiegler sind neu in dieser Funktion. Stiegler wurde während der Versammlung zehn Jahre Vereinszugehörigkeit geehrt.

Außerdem sind im Vorstand: Kassenwart Karl Luckner, Beisitzer Manuela Höck, Rochus Stiegler, Reinhard Pentz, Uwe Lang und Genpo Döring sowie Schriftführer Erik Mauch. Verabschiedet wurden die bisherigen Vorstandsmitglieder Alois Langenmair, Manfred und Wolfgang Pentz, Ulrich Viertl und Manfred Fischer. Die Vorsitzende hatte zwei Parteibücher dabei: eines für ihren Mann Karl Luckner und eines für Gemeinderätin Manuela Höck, die beide im Januar in die SPD eingetreten sind.

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Annette Luckner schwor in ihrer Rede die Mitglieder auf ein zwar anstrengendes, aber auch Erfolg versprechendes Wahljahr ein. „Wir sind ein kleiner Ortsverein, der aber gerade wächst, weil wir uns verändern“, erklärte Luckner.

Wolfgang Pentz ließ als Fraktionsvorsitzender der SPD im Gemeinderat das Jahr 2012 Revue passieren und erinnerte an den Ärger um den Hochwasserschutz, der nicht vorankommt: „Wir bauen doch kein Atomkraftwerk oder eine Müllverbrennungsanlage.“ Er erinnerte zudem an viele weitere kleine und große Themen, die leicht in Vergessenheit geraten: neue Trinkwasserversorgung, Umbau des Wertstoffhofes, Notbrücke über die Zusam oder die Sanierung der Sporthalle.

Doch eines war auf jeden Fall kurios – das Losglück der Genossen: Als Franz Mayr die Freien Wähler verließ und zur CSU wechselte, änderten sich die Mehrheitsverhältnisse im Gemeinderat. Fortuna musste entscheiden und die SPD-Fraktion erhielt in allen Ausschüssen einen Sitz mehr.

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