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Landkreis Augsburg

14.06.2019

So sieht das Abschlusszeugnis für die Kreisklasse aus

Ein kurioser Rekord: Benjamin Ullmann (rechts), der in der Winterpause vom VfR Foret zum SV Thierhaupten wechselte, sah im Trikot beider Vereine die Rote Karte. 
Bild: Oliver Reiser

Plus Unsere Sportredaktion verteilt wieder Schulnoten für die Klubs der Kreisklassen. Ein Überblick von Musterschülern, bösen Buben und Rekordergebnissen.

Die Fußballmannschaften aus der Region befinden sich in der Sommerpause. Einige haben die von ihnen selbst gesteckten Ziele erreicht, andere sogar übertroffen, einige die Erwartungen allerdings nicht erfüllt. Die AL-Sportredaktion nimmt die Klubs von der Landesliga bis zur Kreisklasse unter die Lupe und vergibt Schulnoten von 1 bis 6. Im dritten Teil unserer Serie schauen wir auf die Kreisklassen-Vereine. Dabei gibt es interessante Details.

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TSV Täfertingen

  • Punkte/Tore: 59 Punkte, 81:33 Tore. Bester Angriff, zweitbeste Abwehr.
  • Der höchste Sieg: 7:0 gegen den TSV Herbertshofen.
  • Die höchste Niederlage: 2:5 gegen den TSV Diedorf.
  • Die meisten Spiele: Marco Simic und Michael Lindermayr waren in allen 26 Spielen dabei. Nicolas van der Werf und Marco Villani in 25 Partien.
  • Die meisten Tore: Marco Villani wurde mit 33 Treffern Torschützenkönig der Kreisklasse Nordwest. Dahinter folgen Gregor Weis (11) und Nicolas van der Werf (7).
  • Böse Buben: Florian van der Werf sah jeweils Rot und Gelb-Rot, Nicolas van der Werf zweimal Gelb-Rot.
  • Zuschauerschnitt: 74 Besucher. 130 kamen gegen den SV Thierhaupten.
  • Fazit: Eine perfekte Saison! Seit dem siebten Spieltag konnte der TSV nicht mehr vom ersten Tabellenplatz verdrängt werden. Neben Meisterschaft und Aufstieg holte man auch den Toto-Pokal auf Kreisebene.
  • Note 1

SV Thierhaupten

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  • Punkte/Tore: 55 Punkte, 71:30 Tore. Der SVT musste die wenigsten Gegentreffer hinnehmen.
  • Der höchste Sieg: 7:0 beim SV Erlingen.
  • Die höchste Niederlage: 0:2 gegen TSV Neusäß II.
  • Die meisten Spiele: Mario Schulz und Reinhold Armbrust waren in allen 26 Spielen dabei, Simon Forster und Christian Gams je 25 Mal.
  • Die meisten Tore: Reinhold Armbrust (30), Dominik Reinhardt (8), Daniel Huber (7).
  • Böse Buben: Rot sah Benjamin Ullmann, Gelb-Rot gab es für Carim Al Naggar und Johannes Herb.
  • Zuschauerschnitt: 87 Besucher.
  • Fazit: Der SVT spielte eine absolut gelungene Saison, musste sich aber mit der Rolle des Kronprinzen zufriedengeben. Über die Relegation gelang die Rückkehr in der Kreisliga.
  • Note 1-

SpVgg Auerbach-Streitheim

  • Punkte/Tore: 47 Punkte, 72:42 Tore.
  • Der höchste Sieg: 6:1 beim TSV Welden.
  • Die höchste Niederlage: 1:4 beim TSV Meitingen II.
  • Die meisten Spiele: Die Routiniers Thomas Zott (32) und Michael Furnier (33) absolvierten alle 26 Spiele. Peter Christ (31) und sowie Daniel (23) und Christian Unger (21) waren 25 Mal dabei.
  • Die meisten Tore: Christian Unger (16), Christian Herr (10), Michael Furnier (9) und Abwehrspieler Christian Amberger (8).
  • Böse Buben: Christian Herr sah Rot, Michael Furnier, Marco Gaugigl und Daniel Unger mussten mit der Ampelkarte runter.
  • Zuschauerschnitt: 93 Besucher.
  • Fazit: Die SpVgg spielte lange Zeit um den Aufstieg mit, in der entscheidenden Phase ging der mit vielen jungen Spielern besetzten Mannschaft die Luft aus. Nach vier Niederlagen in Folge blieb nur Platz drei.
  • Note 2

TSV Diedorf

  • Punkte/Tore: 46 Punkte, davon 30 auf eigenem Platz, 73:35 Tore.
  • Der höchste Sieg: 8:1 gegen den SV Erlingen.
  • Die höchste Niederlage: 2:4 beim VfR Foret.
  • Die meisten Spiele: Ferdinand Ströhl (25), Selami Murseli (24), Benedikt Wellkamp und Nicolas Ott (je 23).
  • Die meisten Tore: Maximilian Mayer (18), Florian Sandner (16), André Köllmer (10).
  • Die meisten Vorlagen: Maximilian Mayer (14).
  • Böse Buben: Maximilian Mayer sah Rot, Nicolas Ott und Marco Sailer Gelb-Rot.
  • Zuschauerschnitt: 88 Besucher.
  • Fazit: Ein Fehlstart nach der Winterpause mit vier Niederlagen und einem Unentschieden brachte den Kreisliga-Absteiger vom Aufstiegskurs ab.
  • Note 3+

TSV Lützelburg

  • Punkte/Tore: 41 Punkte, 52:46 Tore.
  • Der höchste Sieg: 6:1 gegen TSV Meitingen II.
  • Die höchste Niederlage: 0:4 beim TSV Diedorf.
  • Die meisten Spiele: Nur Johannes Heinrichs hat alle 26 Spiele absolviert. Michael Hertle war 24 Mal im Einsatz.
  • Die meisten Tore: Florian Kamissek (13), Kenan Ergenler (11), Kevin Pinar (7).
  • Böse Buben: Rot gab es für Kenan Ergenler, Gelb-Rot sahen Florian Kamissek, Julian Scheben und Michael Hertle.
  • Zuschauerschnitt: 95 Besucher.
  • Fazit: Nachdem der Saisonstart völlig in den Sand gesetzt wurde, schwebte man zeitweilig sogar in Abstiegsgefahr. In der Rückrunde konnte man sich gewaltig steigern. Es gab nur noch eine Niederlage.
  • Note 3

VfR Foret

  • Punkte/Tore: 38 Punkte, 58:56 Tore.
  • Der höchste Sieg: 6:3 gegen TSV Herbertshofen.
  • Die höchste Niederlage: Jeweils 2:6 beim TSV Meitingen II und gegen SpVgg Auerbach-Streitheim.
  • Die meisten Spiele: Cem Kaplan (23), Seckin Gökhan (22), Ahmet Sakarya und Harun Seckin (je 20).
  • Die meisten Tore: Cem Kaplan (10), Yusuf Aktürk (9), Gökhan Basalan (7).
  • Die meisten Vorlagen: Ahmet Sakarya (11), Benjamin Ullmann (10).
  • Böse Buben: Rot gab es für Benjamin Ullmann, Gelb-Rot sahen Ali Gündüz und Alin Gogut.
  • Zuschauerschnitt: 85 Besucher.
  • Fazit: Pleiten, Pech und Pannen. Es begann mit einer Sportgerichtswertung des Auftaktspiels in Erlingen, nach der 2:6-Pleite in Meitingen warf Trainer Thomas Holzapfel das Handtuch. In der Winterpause zogen etliche Leistungsträger von dannen. Die individuelle Klasse reichte trotzdem noch zu Rang sechs.
  • Note 4

TSV Welden

  • Punkte/Tore: 35 Punkte, 55:43 Tore.
  • Der höchste Sieg: 8:1 bei der SpVgg Bärenkeller.
  • Die höchste Niederlage: 1:6 gegen SpVgg Auerbach-Streitheim.
  • Die meisten Spiele: Kilian Vermeulen (25), Dennis Bader (24), Clemens Schneider, Stefan Maier (je 23). 27 Spieler waren im Einsatz.
  • Die meisten Tore: Michal Durica (25), Clemens Schneider (7).
  • Böse Buben: Bastian Völk sah die Rote Karte, Stefan Maier, Dennis Bader, Moritz Vermeulen und Thomas Holzheuer Gelb-Rot.
  • Zuschauerschnitt: 99 Besucher. 212 kamen zum Auftaktderby gegen den FC Emersacker.
  • Fazit: Eine Reise durchs Mittelfeld mit wenigen Hochs und Tiefs.
  • Note 4

SV Ehingen/Ortlfingen

  • Punkte/Tore: 32 Punkte, 51:67 Tore.
  • Der höchste Sieg: 5:0 beim TSV Neusäß II
  • Die höchste Niederlage: 1:6 gegen den TSV Diedorf, 0:5 gegen den TSV Täfertingen.
  • Die meisten Spiele: Christoph Besser, Michael Kottmair, André Perfetto, André Prues und Simon Berchtenbreiter waren in allen 26 Spielen dabei. Michael Köbinger in 25.
  • Die meisten Tore: Michael Kottmair (15), Christoph Besser (10), Martin Redel (8).
  • Böse Buben: Tobias Dennerlöhr, André Prues und Christoph Besser sahen die Ampelkarte.
  • Zuschauerschnitt: 130 – das ist der Spitzenwert der Liga. 200 kamen zum Auftaktderby gegen den TSV Herbertshofen.
  • Fazit: Nach anfänglichen Schwierigkeiten, verbunden mit einem Trainerwechsel von Hermann Duschl zu Holger Bosch – etablierte sich der SVE/O und landete trotz seiner Heimschwäche (nur sieben Punkte) auf Rang acht.
  • Note 3-

FC Emersacker

  • Punkte/Tore: 32 Punkte, 38:43 Tore.
  • Der höchste Sieg: 4:1 beim SV Erlingen, jeweils 3:0 beim TSV Meitingen II und SpVgg Bärenkeller.
  • Die höchste Niederlage: 2:5 beim SV Thierhaupten und 0:3 gegen den TSV Meitingen II.
  • Die meisten Spiele: Oliver Pelikan, Felix Schluchter und Manfred Müller waren in allen 26 Partien am Ball. Kevin Meier stand 25 Mal im Tor.
  • Die meisten Tore: Oliver Pelikan und Manuel Ludwig (je 6).
  • Böse Buben: Manuel Bauer sah die Rote Karte, Christian Gebele (2), Felix Schluchter, Oliver Pelikan und Daniel Ullmann Gelb-Rot.
  • Zuschauerschnitt: 78 Besucher.
  • Fazit: Obwohl sich mit Michael Neher ein Aufstiegsgarant verabschiedete, spielte der Neuling eine solide Saison und sicherte sich frühzeitig den Klassenerhalt.
  • Note 3-

TSV Meitingen II

  • Punkte/Tore: 29 Punkte, 41:61 Tore.
  • Der höchste Sieg: 6:2 gegen den VfR Foret.
  • Die höchste Niederlage: Jeweils 0:6 beim den TSV Welden und TSV Diedorf.
  • Die meisten Spiele: Jan Blochum hat alle 26 Spiele absolviert, Moritz Lichtenberger 24. Sage und schreibe 44 Spieler kamen zum Einsatz.
  • Die meisten Tore: Jan Blochum (11), Philip Wieser (5).
  • Böse Buben: Magnus Mahler sah Rot, Gelb-Rot gab es für Jan Blochum (2), Manuel Knaus und Moritz Lichtenberger.
  • Zuschauerschnitt: 66 Besucher.
  • Fazit: Die Vorrunde war grottenschlecht. Erst nach der Winterpause, als auch Verstärkungen aus der Bezirksliga-Truppe aufliefen, konnte die TSV-Reserve ihre Haut retten.
  • Note 4-

TSV Neusäß II

  • Punkte/Tore: 28 Punkte, 32:55 Tore.
  • Der höchste Sieg: 5:0 beim SV Erlingen.
  • Die höchste Niederlage: 0:8 gegen SpVgg Bärenkeller.
  • Die meisten Spiele: Michael Forster, Thorsten Bulik (je 22), Ismail Ahmed, Artus Maslo (je 20). 41 Spieler wurden eingesetzt.
  • Die meisten Tore: Andrei Mihai (5).
  • Böse Buben: Michael Forster und Mohames Slimen sahen je zweimal die Ampelkarte, Muhames Muuse, Philipp Dorsch und Andrei Vezeanu je einmal.
  • Zuschauerschnitt: 44 Besucher.
  • Fazit: Zum Ende des Jahres 2018 rangierten die Schützlinge von Ciro Ciano hinter der Spitzengruppe, zum Schluss musste man noch um den Klassenerhalt zittern.
  • Note 4-

SV Erlingen

  • Punkte/Tore: 26 Punkte, 27:72 Tore. Der Aufsteiger erzielte die wenigsten Treffer.
  • Der höchste Sieg: 3:0 beim TSV Herbertshofen
  • Die höchste Niederlage: 1:8 beim TSV Diedorf, 0:7 gegen den SV Thierhaupten.
  • Die meisten Spiele: Martin Kratzer (23), Michael Kratzer, Erwin Schreier (je 22), Wolfgang Wippel, Erich Schreiner (je 21).
  • Die meisten Tore: Martin Kratzer (7), Dilaver Cayoglu, Erwin Schreiner (je 3).
  • Böse Buben: Rot sahen Michael Kratzer und Dilaver Cayoglu, Gelb-Rot gab es für Christoph Foag, Sebastian Jung und Wolfgang Wippel.
  • Zuschauerschnitt: 90 Besucher.
  • Fazit: Der Aufsteiger wehrte sich bis zum letzten Spieltag verzweifelt gegen den Abstieg. Am Ende reichte es trotz Last-Minute-Verstärkungen doch nicht.
  • Note 5

TSV Herbertshofen

  • Punkte/Tore: 20 Punkte, 31:86 Tore. Mit Abstand die meisten Gegentore kassiert.
  • Der höchste Sieg: 4:3 gegen den TSV Diedorf.
  • Die höchste Niederlage: 0:7 beim TSV Täfertingen.
  • Die meisten Spiele: Bastian Stefanovic war als einziger in allen Spielen dabei. Ihm folgten Stefan Rieder (25) und Christoph Stadler (24).
  • Die meisten Tore: Christoph Stadler (7) und Abwehrspieler Bastian Stefanovic (6).
  • Böse Buben: Christoph Stadler, Marco Ragusa und Sascha Göddert sahen Rot. Für Bastian Stefanovic (2), Christoph Stadler, Matthias Wala, Johannes Sörgel, Patrick Qorolli und Marco Ragusa gab es die Ampelkarte.
  • Zuschauerschnitt: 91 Besucher.
  • Fazit: Es passt vom ersten Moment an nicht, als das Unentschieden in Ehingen nachträglich vom Sportgericht in eine 0:2-Niederlage umgewandelt wurde, weil Spielertrainer Michael Geib noch nicht spielberechtigt war. Der musste kurz vor der Winterpause gehen und wurde durch Sebastian Mayer ersetzt. Besser wurde es nicht. Einziges Erfolgserlebnis: Im vorletzten Spiel zog man den Lokalrivalen SV Erlingen noch mit in die A-Klasse hinunter.
  • Note 6

TSV Ustersbach

  • Punkte/Tore: 32 Punkte, 37:50 Tore.
  • Der höchste Sieg: 5:0 gegen DJK Göggingen.
  • Die höchste Niederlage: 2:7 gegen SV Schwabegg.
  • Die meisten Spiele: Thomas Habla und Stefan Kraus waren in allen 26 Spielen dabei. Michael Würth war 24 Mal im Einsatz.
  • Die meisten Tore: Stefan Kraus (8), Sebastian Schmid (7).
  • Böse Buben: Cosmin Uilacan kassierte einmal Rot und einmal Gelb-Rot. Elias Maierhörmann und Stefan Kraus sahen die Ampelkarte.
  • Zuschauerschnitt: 77 Besucher. 200 erlebten das Derby gegen Gessertshausen.
  • Fazit: Nach passablen Start folgte ein Absturz zum Jahresende. Die Achterbahnfahrt durch die Tabelle endete im Mittelmaß.
  • Note 4

SV Gessertshausen

  • Punkte/Tore: 23 Punkte, 32:71. Der Aufsteiger musste die meisten Gegentreffer in der Kreisklasse Süd hinnehmen.
  • Der höchste Sieg: 4:2 gegen den ASV Hiltenfingen beim TSV Haunstetten II.
  • Die höchste Niederlage: 0:8 gegen SpVgg Langerringen.
  • Die meisten Spiele: Nur Florian Paulus war in allen 26 Spielen dabei. Moritz Kugelmann und Maximilian Gastel können 25 Einsätze vorweisen.
  • Die meisten Tore: Thomas Biro (14).
  • Böse Buben: Moritz Kugelmann sah einmal die Rote Karte und zweimal Gelb-Rot. Die Ampelkarte gab es auch für Luca-Matteo Pachinger.
  • Zuschauerschnitt: 60 Besucher.
  • Fazit: Neun Niederlagen in Serie spülten den Aufsteiger auf einen Abstiegsplatz. Da halfen auch sieben Punkte aus den letzten vier Spielen nichts mehr. Der SVG muss in die A-Klasse zurück.
  • Note 5-

TSG Stadtbergen

  • Punkte/Tore: 35 Punkte, 29:32 Tore. Weniger Treffer hat in der Kreisklasse Mitte nur Schlusslicht Kissinger SC II erzielt, dafür hat man die drittbeste Abwehr.
  • Der höchste Sieg: 3:1 gegen FC Stätzling II und Mesopotamien.
  • Die höchste Niederlage: 1:5 beim SV Hammerschmiede.
  • Die meisten Spiele: Marco Burgermeister (23), Peter Rammoser und Marcel Steidl (je 22). Insgesamt wurden 37 Spieler aufgeboten.
  • Die meisten Tore: Adrian Grosjean (4).
  • Böse Buben: Rot sahen Adrian Grosjean und Johannes Renz.
  • Zuschauerschnitt: 52 Besucher. Die TSG knackte kein einziges Mal die 100er-Grenze.
  • Fazit: Neun Siege, acht Unentschieden, neun Niederlagen – erst nach dem Trainerwechsel von Robert Walch zu Oliver Schmidt konnte man sich aus der Abstiegszone arbeiten.
  • Note 4+

Grün-Weiß Baiershofen

  • Punkte/Tore: 40 Punkte, 53:32 Tore. Stabile Abwehr aber eher durchschnittliche Trefferquote.
  • Der höchste Sieg: 9:0 gegen TSV Burgau.
  • Die höchste Niederlage: 0:3 beim SV Holzheim.
  • Die meisten Spiele: Mit Michael Federl, der keine Sekunde fehlte, Martin Wiedemann, Mathias Fritz, Matthias Kempter und Peter Wiedemann haben fünf Spieler alle 24 Spiele absolviert. Florian Weidner folgt mit 23 Einsätzen.
  • Die meisten Tore: Matthias Kempter wurde mit 20 Treffern Torschützenkönig der Kreisklasse Donau 2.
  • Böse Buben: Mathias Fritz und Fabian Untersehr sahen Gelb-Rot.
  • Zuschauerschnitt: 106 Besucher.
  • Fazit: Bis zur Mitte der Saison steuerten die Grün-Weißen auf Relegationskurs. Drei Niederlagen in Folge ließen diesen Traum platzen.
  • Note 3+
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